Donnerstag, 27. Juli 2017

Bloglesser zur Information Mein Schreiben Schreiben an Sozialministerium und klinik für Forensische Psychiatrie

Die Klinik antwortet auf Beschwerden und Anliegen  weder Angehörigen oder den Insassen, doch beim Hausverbot oder sonstigen Disziplinarverfahren ist Herr Glowalla sehr schnell.


Sehr geehrter Dr Werner, und Herr Glowalla,

vielen Dank für Ihre schnelle Nachricht über das Hausverbot meiner Frau, für solche Schreiben ist wohl die Zeit da innerhalb von 4 Tagen zu schreiben.
Wir haben gleich im April in einer Mail an Herrn Müller der uns als Ansprechpartner genannt wurde und dann  noch mal im Mai bei Fr.Dr.Gabeza um einen Termin für ein Ärztliches Gespräch gebeten,( das wir an Hand unserer nieder gelegten Korrespondenz beweisen können) wir haben bis heute noch keinen Termin für ein Gespräch.
Nun zu den Verbreiterungen im Internet hier wurde nur die Wahrheit geschrieben da ich all diese Sachen die
dort geschrieben sind selbst kontrolliert habe.
Auch war ich anwesend an dem Sonntag 25,09,2011 wo meine Frau Massiv von Ihrem Pflegepersonal 
angegriffen (blaue Flecken am linken Ober und Unterarm) und angeschrieen wurde, so das ich es durch die
Panzerglasscheiben hören konnte.
Hätte Ihr Pflegepersonal nur halb soviel Feingefühl wie die Polizeibeamtin gehabt, wäre das bestimmt nicht
soweit gekommen, dass man die Polizei rufen hätte müssen.
Ich denke mir, wenn ihr Pflegepersonal (bestimmt sind nicht alle, die bei Ihnen Arbeiten) zu den Patienten
so ist, wie zu meiner Frau, dann sind ein Teil des Pflegepersonals halt doch für Schädelhirntrauma-
Patienten nicht die Richtigen.
Wir haben außerdem schon mehrmals darauf hingewiesen, dass sich der Hospitalismus bei dem Sohn meiner Frau immer mehr verschlimmert, und was  Sie dagegen machen, wir haben darüber auch noch keine Auskunft erhalten. Außerdem fehlen div. Blutwerte.
Sie wissen, dass der Sohn meiner Frau auch jetzt den Kontakt zu uns und zu Ihrem Personal ablehnt, dass
ist schon die stärkere Form des Hospitalismus, und als nächstes kommt die Verweigerung der Nahrungs-
Aufnahme, und was ist danach. Hier dürfte die Absonderung die Sie für richtig halten der größte Grund sein.
All das verschweigen Sie vor dem Maßregelvollzug und dem Sozialministerium!
Warum meinen Sie eigentlich das Sie Schädelhirntrauma Patienten aufnehmen können, wenn Sie noch nicht
einmal die richtigen Zimmer für die Leute haben sondern nur nackte Gefängniszellen.
Ich habe Ihnen schon einmal eine Pflegeanweisung für Schädelhirntrauma - Patienten gegeben, die ich jetzt
noch einmal beilege und eine Anweisung wie das Zimmer aussehen soll die Stammen nicht von mir, sondern 
Häusern die sich um Schädelhirntrauma - Patienten kümmern.
Im Übrigen sollten Sie sich auch im Klaren sein was Ihre Patienten in den Zellen bei einer Temperatur von
36 o Plus im Schatten in der Sonne ca 48 o Plus in Ihren 9 oder 12 m 2 mit machen wenn man nur einen Spalt von 10 cm zum lüften hat. Warum gibt es bei solchen Zuständen keine Klimaanlage, selbst Tiere haben es im Stall besser. Auch das ist die Wahrheit weil ich es bei meinen Besuchen in Ihrem Besuchs Zimmer so erlebt habe.
Aber bei dem Bau wo Sie bestimmt Mitspracherecht hatten, hätten Sie als Mediziner daran denken müssen!
Aber Hauptsache auf jedem Pfosten der Einzäunung eine Kamera für mindestens 12.000,00 €.
Im Übrigen möchte ich Sie bitten in Zukunft Verbote und Bestrafungen Irgendwelscher Art direkt an unseren Anwalt zu schicken.
Des Weiteren Post von Klaudiusz die eine Unzureichente Empfänger- Adresse hat ist an uns auszuhändigen,
und das seine Mutter mit ihm Telefonieren kann davon sollten Sie Ihr gesamtes Personal unterrichten
was meine Frau darf oder nicht, dann werden die Uneinstimmigkeiten auch weniger.
Wie gesagt auch Sie sollten nicht alles verschweigen oder schön reden gegen über von Gericht und Ämtern.
Und auch immer dran Denken in Ihrer Adresse steht Vitos Klinik nicht Gefängnis obwohl die Zellen da sind, und das widerspricht der Klinik.

Diktatorische Zustände in der Vitos Klinik forensiche Psychiatrie Riedstadt, Haina, Gießen, Hadamar, Eltville?

Diktatorische Zustände in der Vitos Klinik forensiche Psychiatrie Riedstadt, Haina, Gießen, Hadamar, Eltville?
Solange die Macht dieses Personales nicht überprüft wird, werden die Insassen und ihre Angehörigen weiterhin schikaniert.

Wer bekam Hausverbot?
Wer bekam androhungen von Hausverbot?
Wer bekam Postzensur?
Wer bekam Telefonzensur?

Sie müssen in diesen Anstalten mit allem rechnen!
Bitte veröffentlichen sie Namen der Pfleger und Ärzte und den sogenannten Therpeuthen die mit Ihnen unfreundlich, Ihnen sogar irgenwelche falschen Unterstellungen machen.

Hier in diesen Kliniken werden Diagnosen fortgeschrieben, mien Sohn haate 13 verschieden Diagnosen und ich habe alles erlebt.
Ich als Betreuerin wurde sogar in Riedstadt von einem Pfleger körperlich angegriffen.
Sie als besucher  müssen alleine sich von zwei Personen durchsuchen lassen, die können ihnen alles unterstellen und dieses Personal schreckt vor nichts zurück.

Meinem Sohn hat man in dieser Anstalt Kleidung Uhr, vieles gestohlen.
Das Personal behauptet das sine Mitpatienten.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums

Mit Erleichterung konnten wir zur Kenntnis nehmen, dass der Bundesrat am 7.7. eine Entscheidung zur gesetzlichen Ehegattenbevollmächtigung von seiner Tagesordnung genommen hat. Er hat damit in letzter Sekunde dieses schauerliche Gesetzgebungsverfahren gekippt, siehe unsere 3 Berichte dazu: Info vom 16.2. , Info vom 2.3., Info vom 16.3.

Gleichzeitig wurden die Forderungen der Berufsbetreuer abgewehrt, denn der Trick von deren Protagonisten (MdB Dr. Sütterlin-Waack und Dr. Bartke) ist gescheitert, auf die von den Ländern erwünschte Ehegattenbevollmächtigung die Erhöhung der Berufsbetreuerbezahlung draufzusatteln (sog. "Omnibusverfahren"), um so verdeckt die Zustimmung der Bundesländer im Bundesrat zu erschleichen: Nun ist beides vom Tisch, denn die Legislatur ist abgelaufen; mit der Bundestagswahl werden die Karten neu gemischt und das Weitere ist unabsehbar.

Die Berufsbetreuer sehen ihre Felle wegschwimmen
Nach dieser Niederlage zeigt der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen (BdB) in einer empörten Erklärung, mit welchen verlogenen Verdrehungen er versucht hat, eine erhöhte Bezahlung durchzudrücken. Betreuer, die als willige Vollstrecker von Gericht und Ärzten noch so gut wie jede Zwangsbehandlung befürwortet bzw. beantragt haben, scheuen sich nicht zu behaupten: "Das werten wir als Missachtung des Selbstbestimmungsrechtes unserer Klienten und unserer Arbeit“. Sie sprechen also tatsächlich von den Foltermaßnahmen als Teil ihres Selbstbestimmungsrechts, das "missachtet" würde! Außerdem dienten diese Foltermaßnahmen angeblich dem Selbstbestimmungsrecht der von ihnen verwalteten  Entmündigten. Der blanke Hohn! Wir wissen, wie machtgierig und ärztehörig Betreuer sind, um sogar durch alle Instanzen bis zum Verfassungsgericht zu erreichen, dass in einem Präzedenzfall eine entmündigte 63 jährige Frau, die an Krebs erkrankt war, gegen ihren Willen mit einer Brustamputation, Brustbestrahlung und Knochenmarkspunktion zur weiteren Diagnostik behandelt werden möge! Das Gesetz, das die Betreuer damit initiiert haben, wurde in derselben Bundesratssitzung verabschiedet. Als "Klient" solcher "Betreuer" kann man nun z.B. an allen 4 Extremitäten gefesselt, auf eine Trage geschnallt in einen Operationssaal überführt werden, wird dort – gegen den Willen – narkotisiert und verstümmelt, wacht z.B. mit abgeschnittener Brust auf. Zur weiteren Diagnostik wird mit Zwang eine Knochenmarkspunktion durchgeführt und die Brust zusätzlich zwangsweise bestrahlt werden können. Betreuer sind die Büttel der Ärzte und Richter, mit deren Hilfe ein Mensch zu einem Stück Fleisch entwürdigt wird, dessen geäußertes „Nein“ völlig ignoriert werden kann.
Nur eine rechtzeitig unterzeichnete PatVerfü kann eine Betreuung und deren fürchterliche Folgen verhindern.

Weiteres Zitat des BdB: Unsere "Arbeit sichert Menschenrechte, wird aber nicht gemäß der Verantwortung, der Bedeutung und des Umfangs bezahlt." Dabei ist inzwischen bewiesen, dass das Gegenteil der Fall ist:
Im 2. Zwischenbericht der durch das Bundesministerium der Justiz beauftragten Studie "Qualität der rechtlichen Betreuung“ wird in Abbildung 51 veranschaulicht, wie von den Betreuern offen zugegeben wird, dass zu 91 % nicht (nur) unterstützende Entscheidungen sondern (zumindest auch) ersetzende Entscheidungen getroffen werden (siehe hier)! Also ist die „Betreuung“ menschenrechtlich nach den Maßstäben der Behindertenrechtskonvention (BRK) die Katastrophe, die der UN-Fachausschuss für die BRK in seinen abschließenden Bemerkungen zu Deutschland forderte, zu beenden. Dabei sollte diese Studie die „Argumente“ dafür liefern, dass angeblich eine verbesserte „Qualität“, insbesondere durch Berufsausbildung, den tatsächlich erwünschten Zwangs- und Gewaltcharakter der Entmündigung verdecken könne. Ein Kategorienfehler – wie wenn Sklaverei durch bessere Qualität der Sklavenhaltung vertuscht werden könne, statt dass sie abgeschafft wird.

Am Montag hat der Bundesverband freier Berufsbetreuer bekannt gemacht, dass der Abschlussbericht der Studie erst nach der Bundestagswahl veröffentlicht wird, siehe Nachricht hier.

----------------------------------------------------------------------

Wie schlimm sich in Großbritannien die Zwangspsychiatrie in den letzten Jahren entwickelt hat, wird im British Medical Journal (BMJ) berichtet. Das BMJ ist weltweit eine der bekanntesten und renommiertesten Mediziner-Zeitschriften. Unter dem Titel "Is psychiatry becoming more coercive? [Wird in der Psychiatrie immer mehr Zwang ausgeübt?] wird im Editorial der aktuellen Ausgabe des BMJ die Frage mit Ja beantwortet. Zitate:
More than half of admissions to psychiatric hospitals in England are now involuntary, the highest rate recorded since the 1983 Mental Health..
[Mehr als die Hälfte der Psychiatrisierten werden zwangseingewiesen, der höchste Anteil seit 1983...]
In England, the rate of involuntary psychiatric hospital admission has increased by more than a third in the past six years.[In England hat sich in den letzten 6 Jahren die Zwangseinweisungsrate um mehr als 1/3 erhöht] .
Siehe: http://www.bmj.com/content/357/bmj.j2904?utm_medium=email&utm_campaign_name=201707188&utm_source=etoc_weekly

Die BRK hat dort offenbar das Gegenteil davon bewirkt, was sie verspricht. Noch einmal zeigt sich, wie entscheidend es war, dass wir in Bund und Ländern die ambulanten Zwangsbehandlungsgesetze 2003-2005 verhindern konnten:  http://www.zwangspsychiatrie.de/kampagnen  in GB wurden sie hingegen durchgesetzt.

-----------------------------------------------------------------------

Der Psychiatriekritische Blog "Psychiatrie no go" ist im Internet wieder aktiv geworden, siehe: https://psychiatrienogo.wordpress.com
Darunter z.B die Meldung über die Verurteilung eines Betreuungsrichters beim BGH wegen Rechtsbeugung in Unterbringungsverfahren.

-----------------------------------------------------------------------

Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Bitte vormerken:
8.-12. Oktober Protest gegen den Weltkongress der Psychiatrie in Berlin.
Erklärungen und Details siehe Flyer-Zeitung: http://www.die-bpe.de/fiktive_wissenschaft

Sonntag, 9. Juli 2017

Forensik Gießen Haina Riedstadt vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen

vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen Forensik Gießen Haina Riedstadt
 
Forensik Gießen Haina Riedstadt vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen
 
Patienten haben aus der Toilette Wasser trinken müssen, dass sind Erfahrungen von damaligen Patienten/in aus Haina und Gießen.
 
Gustl Mollath empört Euch  https://instagram.com/p/2YsTYPLD1M/
 
Fixierungen, Isolationen und keine Menschenrechte, Patienten sind gezwungen aus der Toilette Wasser zu trinken.
Aus einem Bericht Erschüttert waren sowohl die Referenten als auch die gesamte Zuhörerschaft,  die als klinische, neuropsychologische, pädagogische, kriminalistische und forensische Psychologe seit 2008 über 300 Gutachten und Gerichtsakten analysiert hat – den Fall Dennis Stephan schilderte. Der Linke-Politiker soll während seines Aufenthaltes in einer Psychiatrischen Klinik, in die er zwangseingewiesen worden war, aus der Toiletten-Schüssel getrunken haben. Durch die Praxis der Klinik, in der “gesicherten” Einzelunterbringung die Flüssigkeit zu rationieren, war er zu diesem Verhalten gezwungen worden, um sein Überleben zu sichern.
Just an dieser Stelle des Vortrages meldete sich ein Zuhörer zu Wort und schockte die Anwesenden mit dem Satz: “Ich habe auch aus der Kloschüssel getrunken!” erzählte ARCHE, er sei derzeit in Haina in der Psychiatrischen Klinik untergebracht und bestätigte mit seinen Worten und durch seine am eigenen Leib gemachten Erfahrungen die Schilderung der Psychologin.
Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat.
 
Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie ist identisch mit den Berichten von Dennis Stephan und den Briefen vieler Insassen. Ich bitte die Öffentlichkeit haltet Ohren und Augen auf, denn die Insassen die die Wahrheit über das Personal und des Klinikleiters an die Öffentlichkeit bringen, so wie in dem letzten Brief, diese Patienten befinden sich in Lebensgefahr.
Die Klinikleitung ist sehr Rachsüchtig.
 
 
Es geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Das einzige Ziel ist der Lebenswille wird gebrochen.
Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie stimmt mit Dennis Stephans Erfahrungen überein
 
Es geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik.
Im Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt, Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen, Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.
Zwangsfixierungen werden immernoch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mußten in einer Bettpfanne ihre Notdurft verrichten.
 
An den Foltermethoden in Haina, Gießen und Riedstadt hat sich nichts geändert. In den anderen Vitos Kliniken sicher auch nicht.
 
 
 
 
Es ist eine gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen.
Dieses Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren demokratischen Staat.
Es ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.
Gustl Mollath ist nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutermeer. Liebe Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Mißhandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wußten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen Mauern Risse bekommen und einstürze