Montag, 30. Januar 2017

Der Darmstädter Richter hat Dr. Müller Isberner die Beine weggehauen

Das hätte sich Dr. Rüdiger Müller Isberner so nicht träumen lassen. Bei der Vitosklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im nordhessischen Haina sprach am Freitag die Polizei vor. Die Beamten begehrten die Herausgabe einer Krankenakte. Sie verwiesen auf einen gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss. Echo online http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm
An so etwas kann sich keiner der Insassen hier erinnern. Das die Staatsanwaltschaft mit Polizeikräften die Krankenakte eines Insassen aus der Klinik holt ist ein unglaublicher Vorgang. Ein Akt von Majestätsbeleidigung. Der Darmstädter Richter hat Dr. Müller Isberner die Beine weggehauen. So etwas wäre ihm mit den Gerichten in Marburg und Gießen nie passiert.
Eine schallende Ohrfeige auch für die so vertrauensvoll mit Müller Isberner zusammenarbeitende Strafvollstreckungskammer Marburg. Vielleicht wird man hier jetzt hellhörig. Zeit wäre es. Richter die mit einer Maßregelklinik vertrauensvoll zusammenarbeiten ist das letzte was wir in einem Rechtsstaat wollen. Misstrauen und Kontrolle wäre eine Basis für Zusammenarbeit mit der Vitos.
Frau Eusterschulte die designierte Nachfolgerin wurde vom Darmstädter Richter aufs schwerste beschädigt. Hoffentlich erholt Sie sich von dieser krassen Ohrfeige nicht mehr und tritt den neuen Job erst gar nicht an.
Aus dieser Entscheidung sprach bereits ein gehöriges Maß an Misstrauen gegenüber der Psychiatrie in Haina. Denn deren stellvertretende Ärztliche Direktorin Beate Eusterschulte hatte im Prozess schon ein Gutachten vorgelegt. Darin hatte sie dem Gericht nahegelegt, die Angeklagte weiterhin in der forensischen Psychiatrie zu lassen: Sie stelle wegen paranoider Schizophrenie nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen eine Gefahr dar. Taten wie die Brandstiftung könnten sich wiederholen.
Scharfe Kritik an dem Gutachten und an der Klinik in Haina übte der Verteidiger der 35-Jährigen, David Schneider-Addae-Mensah. Die dortige Psychiatrie sei „daran interessiert, ihre Betten zu füllen“, sagte der Rechtsanwalt, der bereits mehrere Verfahren gegen die Vitosklinik geführt hat. Seine Mandantin fühle sich in Haina extrem unwohl und wolle die Klinik so schnell wie möglich verlassen. Einer Behandlung im Elisabethenstift in Darmstadt stehe sie dagegen offen gegenüber.
… müssen sich die Psychiater fragen lassen, ob sie ihrer ärztlichen Verantwortung gerecht werden, im Interesse der kranken Menschen zu handeln. Die Sturheit mit der Krankenakte hat der Patientin die Belastung mehrerer unnötiger Fahrten quer durch Hessen eingebracht. Das Gericht müht sich erkennbar um eine Lösung, die für die 35-Jährige noch einmal Hoffnung bringt. Die Beschlagnahme wird es hoffentlich ermöglichen, den Prozess endlich zum Abschluss zu bringen. http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm
Die Krankenakte wird auf Biegen und Brechen verteidigt. Niemand aus dem Maßregelvollzug erhält freiwillig Einblick. Verdunkelung ist wohl der korrekte Straftatbestand mit dem man dieses Verhalten der Vitosklink beschreiben muss.
Ein kleiner Silberstreif am Horizont. Vielleicht ein Anfang. Aber auf jeden Fall etwas Hoffnung für die Forensik Insassen! Wenn es so weitergeht würde mich nicht wundern wenn bei Dr. Rüdiger Müller Isberner bald mal die Staatsanwaltschaft klingelt. Grund genug gäbe es!

Montag, 23. Januar 2017

Mit_den_Methoden_der_Stasi_warum_schweigen_Medien_und_Politik

https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesregierung_Mit_den_Methoden_der_Stasi_warum_schweigen_Medien_und_Politik/?cMCgleb&utm_source=sharetools&utm_medium=copy&utm_campaign=petition-236177-Bundesregierung_Mit_den_Methoden_der_Stasi_warum_schweigen_Medien_und_Politik&utm_term=MCgleb%2Bde

Donnerstag, 19. Januar 2017

Zur Vorbeugung einer psychiatrischen Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung empfehlen wir

Zur Vorbeugung einer psychiatrischen Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung empfehlen wir - wie immer - durch eine PatVerfü psychiatrische Untersuchung, Diagnose oder Begutachtung gemäß § 1901a BGB rechtswirksam zu untersagen. Der Schutz durchs Gesetz qua PatVerfü ist allerdings nur dann uneingeschränkt wirksam, wenn man weder eine Schweigepflichtentbindung für vorherige Begutachtungen unterzeichnet noch "plappert", sondern stattdessen konsequent und "eisern" gegenüber dem Psychiater schweigt und nur die PatVerfü vorzeigt. Dies ist der Fall bei einer Untersuchung, Diagnose bzw. Begutachtung durch den sozialpsychiatrischen Dienst und/oder einen Arzt in einer psychiatrischen Anstalt, um als Beweis für eine Zwangseinweisung usw. durch einen Richter zu dienen.
Davon sind Begutachtungen zu unterscheiden, die von der/m Betroffenen selbst gewünscht werden, um irgendwelche Leistungen - sei es Rente (z.B. als Wiedergutmachung) oder andere Zuwendungen - medizinisch begründet zu bekommen. Auch eine Begutachung z.B. im Auftrag des Job-Centers oder der Berufsgenossenschaft wird in aller Regel nicht zu einer Zwangseinweisung verwendet werden können, wird aber als sog. "Mitwirkungspflicht" eingefordert.
Wer in diesen Fall ein Gutachten trotzdem erschweren will, kann sich an einem Musterfragebogen zur Vorab-Befragung des Gutachters orientieren. Wir haben ihn mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Verlages diesem Buch entnommen:  Das psychiatrische Gutachten – eine subjektive unwissenschaftliche Werteinschätzung auf dem Prüfstand der Menschenrechte von A. Bämayr.
Im Format rtf: Gutachter_befragen
Im Format pdf: Gutachter_befragen
Mehr zu dem Buch hier.
Dies ist eine Nachricht des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Nachrichten aus dem Werner-Fuß-Zentrum jetzt auch auf Twitter und Facebook (und weiterhin per RSS-Feed):
Twitter: https://twitter.com/wernerfuss
Facebook: https://www.facebook.com/patverfue
RSS: http://www.zwangspsychiatrie.de/feed

Mittwoch, 18. Januar 2017

Neues aus der Anstalt – Psychiatrie verweigert Akteneinsicht

Vitos Klinik forensische Psychiatrie

Mein Schreiben an Sozialminister Stefan Grüttner ist bis heute unbeantwortet.


Er wurde nach einem schweren Autounfall bei dem er ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt durch unglückliche Umstände in die Allgemeinpsychiatrie eingewiesen.
Die hier tätigen Psychiater haben an ihm „ganze Arbeit“ verrichtet. Dienstbeflissen und geschäftstüchtig haben Sie aus dem jungen, hochbegabten Mann einen Forensik-Patienten gemacht der am Ende nur durch einige glückliche Fügungen und die unglaubliche Hartnäckigkeit seiner Mutter den Schergen Dr. Rüdiger Müller-Isberner und Dr. Eutsterschulte entkommen ist.“

Nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) hat jeder Patient einen Anspruch auf Einsicht in die ihn betreffenden Krankenakten (@VerfG, NJW 1999, 1777)

Auch das ärztliche Berufsrecht verpflichtet den Arzt, seinen Patienten Einsicht in die objektiven Teile der Krankenunterlagen zu gewähren (§ 10 Absatz 2 MBO).http://opposition24.com/neues-aus-der-anstalt-psychiatrie-verweigert-akteneinsicht/211075



Samstag, 14. Januar 2017

Sehr geehrte Frau Ruth,

Am 13.01.2017 um 13:05 schrieb BHBEilkurier@aol.com:

Können Angehörige diesem Kartell ebenfalls beitreten?
Fühlen Sie sich stark genug, einen Angehörigenorganisation von Forensik Gefangenen ins Leben zu rufen?
Wahrscheilich wird sich diese Gruppe separat von dieser Angehörigen Organisation ansiedeln müssen: http://www.psychiatrie.de/pdf/bapk/forensik/
Oder sollte dort mit entschiedener Kritik die Meinungsführung übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. rene talbot und Uwe Pankow
(für die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener)

Mittwoch, 4. Januar 2017

wie die Untergebrachten „Patienten“ im deutschen Maßregelvollzug traktiert werden.

mein Schriftstück an die Ärztliche-Direktorin für die Forensische-Psychiatrie Haina und Außenstelle Gießen.
vorab per Email

 vorab per Email an

beate.eusterschulte@vitos-haina.de 


Frau Dr. Eusterschulte,

erinnern Sie sich noch an meinen Sohn K.P. und an mich?

Sie haben damals ein Hausverbot gegen mich veranlasst weil ich meinen deutsche Ausweis vergessen hatte. Dass ich Mutter und gerichtlich bestellte Betreuerin eines unschuldigen Patienten bin, das hatte Sie nicht interessiert.

Damals haben Sie  gegen § 18 MaßrvollzG. verstoßen – Besuche von Betreuerinnen und Betreuer sind vorbehaltlich des § 17 Abs. 3 und 4 Satz 1 zu gestatten.

Für eine solche Tat werden  vom Gesetzgeber in  anderen EU Ländern Ärzte entlassen oder  vor Gericht gestellt. Im hessischen Maßregelvollzug der VITOS gelten anscheinend andere Gesetze.

Ich habe damals meinen Sohn fast 1 Jahr nicht mehr gesehen. Nachdem ich von der Sekretärin von Dr.  Müller Isberner informiert worden bin, dass das Hausverbot gegen mich aufgehoben wird sollte ich mich bei Ihnen melden um einen Besuchstermin auszumachen. Sie haben mir eiskalt gesagt, dass ich meinen Sohn nie mehr sehen werde.
Von Ihnen als Ärztin und designierte ärztliche Direktorin, zuständig für Psyche und Seele muss man wenigsten an bisschen Menschlichkeit erwarten.

Ich kann Ihnen versichern, dass ich bei uns in Polen noch nie so eine grausame Psychiaterin wie Sie es sind getroffen habe.
Mein Sohn ist nicht wahrscheinlich nicht der einzige Patient, den Sie ganz persönlich, oder der in Ihrem Auftrag der Art behandelt und gequält wurde.

Hunderte betroffene Menschen aller Nationalitäten, rufen mich an und erzählen mir weinend  wie die Untergebrachten „Patienten“ von Ihnen im deutschen Maßregelvollzug traktiert werden.
Ich kann niemanden helfen, aber ich kann über die Zustände in deutschen Psychiatrien, vor alle denen in Haina, Gießen und Riedstad die ganze Welt  informieren! Solange ich lebe werde ich die reine Wahrheit über den hessischen Maßregelvollzug berichten.
Ich hoffe, dass jede Ihrer Zwangsmedikationen, Isolierungen, sowie die unzähligen falschen Gutachten und die zum Teil die vorgeschobenen Unterstellungen an die Öffentlichkeit kommt uns Sie ganz persönlich, sowie alle verantwortlichen Ärzte zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich werde nicht aufhören weitere Beweise an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich habe jetzt erreicht, dass ein Professor aus Polen der die Zustände in Deutschland kennen gelernt hat!
Er wird über den Fall Klaudiusz Palm und Ihre Schikanen gegenüber meinem Sohn und mir ganz groß in den polnischen Medien berichten

Es zeigen sich erste Lichtblicke für die vielen im hessischen Maßregelvollzug misshandelten und Sie müssen eines Tages dafür gerade stehen!


Bogna Ruth

Montag, 2. Januar 2017

Es hat sich im Umfeld der Psychiatrie ein ganzes Ökosystem von „Helfern“ etabliert, welches mit Frischfleisch versorgt werden will.

Meine Erfahrungen sind übereinstimmend mit diesem Kommentar bzw. Berich


Kommentar von Winston Smith am 15. Juni 2016 um 20:59 Uhr 

Das hessische Sozialministerium hält wie auch in anderen Bundesländern seine schützende Hand über solche Einrichtungen.
Unabhängige Kontrollinstanzen wie in der UN-Antifolterkonvention gefordet gibt es nicht.
Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass alle Beteiligten Interesse daran haben,
dass alles so bleibt wie es ist. Gerade in Haina bzw. Gießen können wir sehr schön beobachten,
wie die Strafvollstreckungskammer mit der Einrichtung von Rüdiger Müller Isberner zusammenarbeitet
und dieser Frischfleisch zuschiebt.

Dort bekommen die Betroffenen dann per zweifelhaften Gutachten ebenso zweifelhafte psychiatrische Diagnosen.

Es hat sich im Umfeld der Psychiatrie ein ganzes Ökosystem von „Helfern“ etabliert, welches mit Frischfleisch versorgt werden will.
Sind nicht genügend Behinderte verfügbar, um solche Einrichtungen gewinnbringend zu betreiben, so erschafft man diese mittels chemischer Lobotomie, Elektroschocks und Isolation eben kurzerhand selbst.