Dienstag, 27. Dezember 2016

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Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin,

die Bundesrepublik gegen das Folterverbot nach Artikel 15 der Konvention verstößt

Wie inzwischen bekannt wurde, hatten sich am am 3. und 4. November die Behindertenbauftragten von Bund und Ländern in Bremen zusammen gefunden, um sich über die „Weiterentwicklung der Psychiatrie auf Bundes- sowie Landesebene“ auszutauschen. Sie haben ohne irgendeinen Vertreter der Betroffenenorganisatonen Bundesarbeitsgemeinschaft oder Bundesverband Psychiatire-Erfahrener an ihrem Treffen zu beteiligen oder auch nur anzuhören die sog. "Bremer Erklärung" verabschiedet. Sie haben sich damit festgelegt, gegen die Behindertenrechtskonvention, gegen den Staatenbericht des UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und gegen die Forderungen der Betroffenen die entwürdigenden Zwangs- und Gewaltmethoden der Psychiatrie zu verteidigen. Auch dass der UN-Fachausschuss letztes Jahr festgestellt hat, dass die Bundesrepublik gegen das Folterverbot nach Artikel 15 der Konvention verstößt, hat diese Hofschranzen der Psychiatrie nicht im Geringsten interessiert. Sie haben sich damit als geschmeidige Diener der Herrschaft und Gegner unserer menschenrechtlichen Interessen erwiesen.
Wir haben ihnen heute mit diesem offenen Brief geantwortet, siehe Link hier.

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Am 27.7.2016 hat das Bundesverfassungsgericht einen ungeheuerlichen Beschuss gefasst. Wir haben ihn mit dieser Meldung bekannt gemacht und kommentiert:  Das Bundesverfassungsgericht ist übergeschnappt
Nun hat das Bundesjustizministerium rechtzeitig zu den Weihnachtsferien einen Gesetzentwurf gemacht, den es u.a. der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener in der Nacht von 14. auf 15.12. zugestellt hat. Frist für eine Stellungnahme: 3. Januar 2017 und am 25.1. soll der Entwurf über den Kabinettstisch geruscht, praktisch schon Gesetz geworden sein.
Der Entwurf kann hier runtergeladen werden, das Anschreiben dazu hier.

Nach diesem Entwurf soll der schärfste Eingriff in die Grundrechte vor der Todesstrafe, die erzwungene Körperverletzung, nun im Handumdrehen per Gesetz (und unter Richtervorbehalt) für alle in einem Krankenhaus „Gelandeten“ ermöglicht werden und alle dort ärztliche Zwangsmaßnahmen zu erdulden haben! Wir wissen, dass in Null komma Nix ein gutachtender Psychiater am Krankenbett steht und Sekunden danach der Richter den Berufsbetreuer bestellt hat, damit der den von Ärzten erwünschten Zwangsmethoden zustimmt und der Richter die Folter dann angeblich "rechtsstaatlich" einsegnet (Sich ärztlichen Heilsversprechen zu widersetzen ist genauso "schizophren", wie wenn damals im Ostblock jemand nicht an die Segnungen des Sozialismus glauben wollte - alles "pathologisch" und für zwangsheilungsbedürftig erklärt).

Wir haben - wahrscheinlich als einzige - umgehend am 16.12. geantwortet. Diese Anwort ist inzwischen hier als pdf veröffentlicht:
http://www.zwangspsychiatrie.de/cms-67UN/wp-content/uploads/2016/12/Stellungnahme_zur_Zwangsbehandlung.pdf
Wir bitten dringend, sich anhand dieser Antwort einen Eindruck von der vorgesehen gesetzlichen Regelung zu verschaffen. Die Frau, um die es in der Entscheidung des BVerfG ging, wäre mit gesetzlich geregeltem und gerichtlich genehmigtem Zwang und Gewalt, also an allen 4 Extremitäten gefesselt, auf eine Trage geschnallt in einen Operationssaal überführt worden, dort gegen ihren Willen, also mit Zwang und Gewalt, narkotisiert worden, und verstümmelt, mit abgeschnittener Brust aufgewacht. Zur weiteren Diagnostik wäre weiterhin mit Zwang und Gewalt eine Knochenmarkspunktion durchgeführt worden und die Brust zwangsweise bestrahlt worden.

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Nachrichten aus dem Werner-Fuß-Zentrum jetzt auch auf Twitter und Facebook (und weiterhin per RSS-Feed):
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Frontale Hirnvolumenminderung durch Antipsychotika?

http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00115-014-%204027-5

Frontale Hirnvolumenminderung durch Antipsychotika?

  • V. Aderhold
  • S. Weinmann
  • C. Hägele
  • A. Heinz

Dem entgegenstehend Artikel 16 und 17 der UN-BRKsind Personen in Deutschland alltäglich den schwersten Formen von Psychiatriegewalt ausgeliefert. Ihnen werden Schmerzen zugefügt, sie werden jeglicher Freiheit beraubt und sie werden darüber hinaus auf vielfältigste Weise entwürdigt, gequält und entmenschlicht.

Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener e.V.
Offener Brief
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Betr.: „Bremer Erklärung zur Weiterentwicklung der Psychiatrie in Deutschland“
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 3. und 4. November hatten Sie sich in Bremen zusammen gefunden, um sich über die
„Weiterentwicklung der Psychiatrie auf Bundes- sowie Landesebene“ auszutauschen. Ihrem
Selbstverständnis nach „setzen [Sie] sich für eine, an den Menschenrechten und der UNBehindertenrechtskonvention,
ausgerichtete Behindertenpolitik in Deutschland ein.“
Die Ergebnisse Ihrer „Bremer Erklärung“ verfehlen diesen Anspruch nicht nur, sondern
stehen den menschenrechtlichen Geboten, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention
(UN-BRK) formuliert und zugesichert sind, sogar explizit entgegen.
Seit jeher bildet unsere Forderung nach einer gewaltfreien Psychiatrie den Kern
menschenrechtlicher Problemstellungen in der Psychiatrie. Auch Ihnen ist diese Forderung
bekannt. Zutreffend stellen Sie fest, dass Artikel 16 und 17 der UN-BRK die Achtung und
den Schutz der körperlichen und seelischen Unversehrtheit sowie den Schutz vor Gewalt
garantieren. Dem entgegenstehend sind Personen in Deutschland alltäglich den schwersten
Formen von Psychiatriegewalt ausgeliefert. Ihnen werden Schmerzen zugefügt, sie werden
jeglicher Freiheit beraubt und sie werden darüber hinaus auf vielfältigste Weise entwürdigt,
gequält und entmenschlicht.
Völlig zu Recht hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen
deshalb letztes Jahr festgestellt, dass die Bundesrepublik damit auch gegen das Folterverbot
nach Artikel 15 der Konvention, verstößt. Damit verbunden richtet der Ausschuss die
Forderung an Deutschland, Praktiken wie Fixierungen, Isolierungen und
Zwangsmedikamentierungen unverzüglich und ausnahmslos abzuschaffen und zu verbieten.
Mit ihrer Forderung „Zwang darf immer nur letztes Mittel sein“ machen Sie hingegen deutlich,
dass Sie am Ende einer Interventionskette psychiatrische Gewaltmaßnahmen nach wie vor
befürworten, ungeachtet der Tatsache, dass Folter nach ethischen und völkerrechtlichen
Geboten, unter keinen Umständen legitim ist.
Auch die Entrechtung von Menschen, mittels einer sogenannten „Betreuung“, soll nach ihrer
Auffassung als „letztes Mittel“ bestehen bleiben, obwohl dies der UN-BRK ebenfalls
widerspricht. Zwar fordern Sie „die Entwicklung des Betreuungswesens hin zu einem System
der unterstützten Entscheidungsfindung, das Wille und Präferenzen der Menschen mit
Behinderungen immer fördert und respektiert“, aber gleichzeitig treibt die Bundesregierung
Geschäftsstelle:
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Fax: 030-7828947
die-bpe@gmx.de
www.die-bpe.de
die-BPE  Greifswalder Straße 4  10405 Berlin
An die Behindertenbeauftragten des Bundes
und der Länder
ihr Vorhaben einer Professionalisierung und damit eines Ausbaus des Betreuungswesens
voran. Bisher haben wir Ihr Engagement im Kampf gegen diese Entwicklung vermisst, was
unsere Vermutung bestärkt, dass sich Ihre Forderung auf ein Lippenbekenntnis reduzieren
lässt.
In diesem Zusammenhang möchten wir die Gelegenheit nutzen auf die anliegende
wissenschaftliche Arbeit von Prof. Dr. Eckart Rohrmann, Institut für Erziehungswissenschaft
der Philipps-Universität Marburg, hinzuweisen, siehe:
http://www.die-bpe.de/Stellungnahme_Rohrmann_zu_Art_12.htm
Wir freuen uns, dass Herr Prof. Rohrmann sich intensiv mit der Frage der Betreuung und
ihrer Vereinbarkeit mit Artikel 12 der UN-Behindertenrechtskonvention auseinandergesetzt
hat. Ebenso wie der zuständige UN-Fachausschuss, kommt auch er zu dem Schluss dass
diese Form der psychiatrischen Entrechtung mit den menschenrechtlichen Geboten der UNBRK
unvereinbar ist.
Abschließend können wir zusammenfassen, dass die „Bremer Erklärung“ den selbst
gestellten Maßstab der UN-BRK weit verfehlt. Sie wird in keiner Weise der Intention der
Konvention gerecht, die auch durch den zuständigen Fachausschuss noch einmal
hervorgehoben worden ist. Bewusst klammert ihre Erklärung das Folterproblem aus und
macht damit deutlich, dass Sie an diesem elementaren Anliegen vieler psychiatrisierter
Menschen gar nicht interessiert sind. Grundsätzlich soll weder die Gewalt noch die
Entrechtung psychiatrisierter Menschen beseitigt werden. Stattdessen fordert Sie
„Vermeidung“ und „Reduzierung“ in Verkennung, dass auch Menschenrechtsverletzungen,
die selten oder erst am Ende einer längeren Interventionskette stattfinden, ebensolche sind
und bleiben. Ohnehin ist für die Betroffenen selbst, jede einzelne psychiatrische
Menschenrechtsverletzung und jede Option auf eine solche eine am eigenen Leib spürbare
Qual und Entwürdigung.
Auch darüber hinaus enthält die „Bremer Erklärung“ viele weitere Forderungen, die wir klar
ablehnen: unter der fortwährenden Bedingung des Zwangs, wollen Sie das psychiatrische
Vergütungssystem erhöhen, Sie sprechen sich für die Ausdehnung des psychiatrischen
Einflussbereichs bis in die Privathaushalte aus, Sie fordern die personelle und finanzielle
Aufstockung. All das führt nicht zu einer Beseitigung von Zwang und Gewalt, sondern zur
Aufrüstung der Psychiatrie. Die Psychiatrie soll noch mehr Macht und noch mehr Mittel
erhalten. So konzentrieren sich ihre Anstrengungen auf die Psychiatrie, anstatt den Zwang
zu bannen und nicht-psychiatrische Hilfsangebote zu schaffen, zu erweitern oder zu stärken
und damit dem eingeforderten „Umdenken“ eine tatsächliche Chance zu geben. Damit bleibt
die „Bremer Erklärung“ ein inhaltsleerer Apell, der sich nur vorgeblich für die Verbesserung
der Menschenrechtssituation in deutschen Psychiatrien einsetzt. Tatsächlich fehlt ihr zentral
ein vorbehaltloses Bekenntnis zu Gewaltfreiheit und Menschenrechten.
Beide Elemente sind nicht das Ziel, sondern die Basis jeglicher Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
(Für den Vorstand von die-BPE: René Talbot Uwe Pankow Ole Arnold Schneider)
Kopie an: Behindertenpol. Sprecher der Fraktionen im Bundestag,
Behindertenverbände,
Behindertenbeauftragte der Länder und Bundes,
Monitoringstelle der BRK
Theresia Degener, Mitglied im CRPD Komitee

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Die Verfolgung der Strafanzeige eines Folterers und Mörders gegen eine erfahrene Kritikerin löst das Problem psychiatrische Gesundheitsschädigung und Massenmord in Fortsetzung der KZ-und Euthanasie - ja sogar der Inquisition nicht, sondern zeigt nur, dass hier Aufklärung Not tut.

Entscheidungen zu StGB/Nebengebiete Beleidigung, Kundgabe der Missachtung, Bezeichnung als alter Mann-OPA Gericht / Ent scheidungsdatum: OLG Hamm, Beschl. v. 26.09.2016 - 1 RVs 67/16 Leitsatz: 1. Eine Tatsachenbehauptung oder eine gegenüber einer anderen Person verwendete Bezeichnung, die zutreffend oder nach allgemeinem Verständnis wertneutral ist, kann in der Regel nicht als Beleidigung angesehen werden, es sei denn, der Bezeichnung kommt eine über die bloße Kennzeichnung hinaus gehende abwertende Konnotation zu. 2.In der Bezeichnung alter Mann“ liegt für sich betrachtet noch keine Herabwürdigung, mit welcher dem so Bezeichneten sein personaler oder sozialer Geltungswert abgesprochen und seine Minderwertigkeit zum Ausdruck gebracht wird.In pp. hat der 1. Strafsenat des OLG Hamm am 26.09.2016 beschlossen:Die Revision wird mit der Maßgabe verworfen, dass die neben dem Schuldspruch wegen gefährlicher Körperverletzung ergangene tateinheitliche Verurteilung wegen Beleidigung entfällt.
Da Psychiater nicht in der LAGE sind, die Warnhinweise der Hersteller der Psychopharmaka, die sie verabreichen zu lesen oder nicht verstehen . und diese trotzdem verordnen oder gar mit Gewalt und gegen den Willen des Geschädigten verabreichen - ist die Bezeichnung "dumm" sehr wohl Tatsache. oder ist die Bezeichnung "kriminell" passender ?
Da Psychiater grundsätzlich nicht mit ihren Gefangenen sprechen, nicht zuhören - keine Fragen stellen . sondern überheblich Gewalt und chemische Nervengifte anordnen . ist die Aussage " dumm" sehr wohl Tatsache, denn sie nehmen nichts wahr, was sich außerhalb ihrer engen geschäftlichen Gedankenwelt befindet . . . nämlich - dass ihre Gefangenen Menschen sind, mit einem eigenen Willen, der unbedingt berücksichtigt und beachtet werden muss. . . Siehe Menschenrechtskonvention - und Behindertenkonvention der UN.
Die Tatsache, dass die Tätigkeit der Psychiater von diesem STAAT (wer immer das ist) beauftragt und besoldet wird - ändert nichts daran, dass solches Tun gegen den Willen der Geschädigten "dumm" ist und von den Menschen abgelehnt und geächtet wird, was die zahlreichen Veröffentlichungen im Internet über das Treiben dieses Müller-Isberner bezeugen. Die Bezeichnung "dumm" wird auch davon nicht unwahr . weil es Richter gibt, die ehrgeizig und übereifrig ein bereits eingestelltes Verfahren gegen die StPO durchführen - um einem "Dummen" einen Gefallen zu tun. "Blinder Eifer schadet nur " sagt das Sprichwort. . . und "Es irrt der Mensch so lang er strebt". Goethe.. . oder nehmen wir die Aussage von Leonardo da Vinci: "Erfahrungen irren nie". . . Was dieses psychiatrische Geschäftsgebaren als Lügen und Gewalt entlarvt.Denn ein Verfahren kann sehr wohl gegen den Wunsch des Anzeigeerstatters eingestellt werden, wie die Nichtbearbeitung der Strafanzeige wegen Mord und Beihilfe zum Mord im Falle Holger Zierd beweist. . . Hier gehen Richter und Staatsanwalt auf Dummenfang.
Die Verfolgung der Strafanzeige eines Folterers und Mörders gegen eine erfahrene Kritikerin löst das Problem psychiatrische Gesundheitsschädigung und Massenmord in Fortsetzung der KZ-und Euthanasie - ja sogar der Inquisition nicht, sondern zeigt nur, dass hier Aufklärung Not tut.

ruediger-mueller-isberner-strengt-erneut-gerichtsverfahren-wegen-beleidigung

Kommentar
Das Personal in Haina , Gießen, Riedstadt, Hanau, Eltville alles Vetternwirtschaft
Neu eingestelltes Personal wird genau beleuchtet, sobald jemand soziale Züge oder gar Verständnis für die Alltagssorgen der Menschen zeigt, ist sicher, dass die Kündigung ihm bei der nächst passenden Möglichkeit folgt.
Es herrscht eine Struktur mit mafiösen Zügen, da es keine übergeordnete Kontrolle über diesen Apparat gibt und nichts nach außen dringt.
Während Sie jetzt meinen Text lesen, bin ich als Urheber längst gefunden und werde möglicherweise mit Psychopharmaka in der Isolationszelle zum ewigen Schweigen gebracht.
Denn die Wahrheit ist das einzige, worauf man hier sensibel reagiert (Jeder will schließlich in Zeiten großer Arbeitslosigkeit seine gutbezahlte Anstellung behalten).
Ich kenne viele hier Untergebrachte Patienten, die an den Zersetzungsmaßnahmen zerbrochen sind, und jegliche Gegenwehr aufgegeben haben. Sie leben heute hier als Hülle ihrer selbst und bleiben gebrochene Menschen, die nicht mehr fähig sind, in der freien Welt eigenständig zu leben.
Gerade solche Patienten nutzt man Quasie zu Propagandazwecken, steckt sie in vom Klinikum angemietete Wohnungen und wenn sie nach einiger Zeit völlig überfordert gerne hierher zurückkehren kann man sagen: „Seht, die 10 oder 15 Jahre Aufenthalt waren doch noch nicht ausreichend!“
Jede Arbeit, jeder Betrieb in Deutschland, wird von übergeordneten Stellen kontrolliert, um auszuschließen, dass staatliche Ämter missbraucht oder Vetternwirtschaft betrieben wird.
Nur hier im Maßregelvollzug in Haina, ganz Hessen gibt es keinerlei Kontrollen über die Qualität der Arbeit des Personals oder des psychologischen Dienstes.
Alle Mitarbeiter fühlen sich durch das in sich geschlossene System sicher und es fällt weder „Scheintherapie“ noch Willkür oder einfache Untätigkeit irgendwo auf.
Die Devise lautet: Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit.
Allein wenn man den Krankenstand des Personals betrachten würde, sähe man, dass etwas nicht stimmen kann.
Sicher, Fall Mollath ist eher selten, denn bei ihm waren ja schon die Anklagevorwürfe intrigiert und erlogen, trotzdem ist es ein gutes Beispiel für die Macht der Psychiatrie und die Hilflosigkeit der Untergebrachten.
Ich will keinesfalls behaupten, dass hier jemand komplett unschuldig sei, jedoch ist die Zahl von Untergebrachten mit Bagatelldelikten oder Straftaten, die in minderschweren Bereich anzusiedeln sind, nicht unerheblich.
Die zur Unterbringung ausgesprochenen Parallelstrafen (Haftstrafen) sind oft um ein vielfaches überschritten.
Es gibt beispielsweise Patienten mit einer Paralellstrafe von sechs Monaten, die sich jetzt im zwölften Jahr hier befinden.
Natürlich gibt es auch viele schwere Fälle, wo selbst ich sagen würde, eine Entlassung ist nicht zu befürworten, aber diese gilt es eben zu erfassen und zu isolieren.
Nur für solche aussichtslosen Fälle ist das schärfste Schwert der Justiz: die Unterbringung nach § 63, das heißt, die möglicherweise lebenslängliche Unterbringung in einer Künstlichen Umgebung das nicht zweifelsfrei Richtige.
Mit allen anderen sollte man Therapie machen und versuchen die Resozialisierung so weit voran zu treiben, dass das Rückfallrisiko minimiert und eine Integration in den Alltag möglich wird.
Fakt ist, so wie die Therapie hier durchgeführt wird, kann sich, wenn nicht zufällig von selber, am Menschen und dessen Denkweisen nichts ändern.
Das wirft die Frage auf, ja wozu dann das ganze?
Nur um den Sicherheitsgedanken in der Bevölkerung zu befriedigen!
Jeder hier untergebrachte kostet im Jahr über 115730 Euro. Davon gehen 90 Prozent zu Lasten der Personalkosten.
Das Personal trägt wie oben geschildert zwar die Verantwortung, bleibt aber meistenteils untätig.
Für dieses Geld würde man in Freiheit eine Luxsustherapie erhalten, die mit an wahrscheinlichkeitsgrenzender Sicherheit auch zum Erfolg führen würde.
Auch das man hier lebenslang untergebracht werden kann, ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Man wird politisch nicht umhin kommen, in bälde neue Reformen, wie es ja aktuell die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vorhat, auf den Weg zu bringen.
Ich bin auf der Suche nach Menschen, die helfen wollen, sich gegen Unrecht und die Verschwendung von Steuergeldern einzusetzen.

Montag, 5. Dezember 2016

system wykorzystania szpitali psychiatrycznych dla represji politycznych w Niemczech

Martin Bott
Walter Ritter von Baeyer ist einer der übelsten Vertreter der Irrenärzte gewesen, und hat ab 1945 das System des Missbrauchs der Irrenanstalten zur politischen Repression aufgebaut.
Deswegen wird er von der Verwaltung der BRD hoch verehrt.
Hier habe ich eine seiner Veröffentlichungen von 1947 erläute




Tlumaczenie z niemieckiego
Walter Ritter von Baeyer był jednym z najokrutniejszych przedstawicieli psychiatrów Niemieckich, to on skonfigurowal system wykorzystania szpitali psychiatrycznych dla represji politycznych w 1945roku
Z tego względu był on wysoce ceniony przez kierownictwo Niemiec.
Tutaj jedna z jego publikacji z 1947 roku wraz z wyjasnieniami.
Komentarz

Z mojego doswiadczenia i z przekonania większości obywateli Niemiec w zakresie psychiatrii w Niemczech nic się nie zmienilo. Przesladowania dotycza nie tylko rodzin, ktore Jugendamty chcac im odebrac dzieci, poprzez falszywe diagnozy, kwalifikuja do osob psychicznie chorych, ale również dotyczy to kalek lub czlonkow opozycji politycznej. Ludzie ci sluza jako kroliki doswiadczalne dla przemyslu farmaceutycznego. To ich bezpodstawnie zamyka się w psychiatriach, a następnie faszeruje lekami – najczesciej Neuroleptykami- i doprowadza do stanu psychicznego uzasadniajacego ich pobyt w psychiatrii.
Psychiatrie, również sadowe, są w rekach prywatnych i sluza do robienia interesow. Jednym ze zrodlel doplywu pieniedzy są firmy Farmaceutyczne, a innym jest fiskus a wiec są to pieniadze niemieckich podatnikow , najczesciej szarych obywateli ,ktorzy pracuja tylko po to aby oplacic podatki i dlugi w bankach.
Tu nie chodzi o zdrowie obywateli, tu w gre wchodzi tylko biznes. Na krzywdzie innach zarabiaja przede wszystkich politycy , którzy maja dostęp do zrodla.
W Niemczech tak samo jak i w Polsce stosuje się leki, które nie lecza a zatruwaja i prowadza do powolnej smierci np. Zyprexa /Olanzapina, tienobenzodiazepina/ która po raz pierwszy zostala wyprodukowana w USA – Firma Eli Lili. Od czasu zamkniecia tej firmy w USA wzmozona produkcja odbywa się w Niemczech a lek stosowany na szeroka skale również w Polsce. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/27014 USA: Lilly zahlt 500 Mio US-Dollar für Nebenwirkungen von Zyprexa®Lili placi 500 mln. USA dolarow za skutki uboczne Zyprexy http://www.bpe-online.de/infopool/gesundheit/pb/frank_zyprexa.htm In der Zyprexa-Gruppe gab es 20 Todesfälle, darunter 12 Selbstmorde. Es ist skandalös, dass die wissenschaftliche Literatur diese Todesfälle jedoch gar nicht erwähnt. . W Grupie pacjetow przyjmujacych Zyprexe bylo 20 przypadkow smiertelnych, w tym 12 samobojstw. To jest skandaliczne ze literatura naukowa przemilcza te fakty .

Jeśli ktos jest zainteresowany tematem Psychiatrii proszę czytac w Blogu , niestety tylko po niemiecku / www.psychiatrielager.blogspot.de

das System des Missbrauchs der Irrenanstalten zur politischen Repression in Deutschland


Martin Bott 28. November 11:39
Walter Ritter von Baeyer ist einer der übelsten Vertreter der Irrenärzte gewesen, und hat ab 1945 das System des Missbrauchs der Irrenanstalten zur politischen Repression aufgebaut.
Deswegen wird er von der Verwaltung der BRD hoch verehrt.
Hier habe ich eine seiner Veröffentlichungen von 1947 erläutert
http://www.totalitaer.de/Psychiatrie/schaedigelektrosch.htm

Samstag, 3. Dezember 2016

genitalverstummelung-psychiatrie-forensik

http://www.huffingtonpost.de/christian-discher/genitalverstummelung-psychiatrie-forensik_b_11910792.html