Montag, 29. Februar 2016

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen?

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen?

Psychiatrie-Skandal

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen von …

www.lehmanns.de › … › Geschichte / Politik › Politik / Gesellschaft
Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen. Wie Ärzte undPharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen  …

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie …

www.amazon.de › … › Gesellschaft › Kriminalität › Wirtschaft & Politik
Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte undPharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzenTaschenbuch  …

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen : Wie …

lc990.top/todliche-psychopharmaka-und-organisiertesleugnen-wie-arzte
27.01.2016 – Go to Appearance => Menus and assign a Menu to this location. Home. >Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen : Wie Ärzte undPharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen. in  …

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie …

behoerdenstress.de/toedlichepsychopharmaka-und-organisiertesleugne
Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte undPharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen? 3. Januar 2016 Deutschland News, Justiz, News, Psychiatrie, Psychologische Gutachten.
www.google.de

Blog via E-Mail abonnieren

Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Samstag, 27. Februar 2016

Michael Perez, das Folterprotokoll.

Michael Perez, das Folterprotokoll.
Die letzten Nächte auf der geschlossenen Station, vor seiner zweiten Fixierung
vom 21.02.2014 bis 10.03.2014!
Schlafmangel führt dazu, dass man keine Initiative mehr ergreifen kann,
man wird gleichgültig, apathisch und reizbar; er führt zu
Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen und zu
Hirnfunktionsstörungen, die denen der Trunkenheit ähneln; es kommt zu
Störungen der Motorik, zu einer undeutlichen Aussprache, zu Zittern und
Schwindel, willkürliche Bewegungsabläufe sind erschwert, der Körper
gehorcht nicht mehr; Mikro-Schlafperioden treten auf, in denen man ins
Leere starrt; Wahrnehmungsstörungen bilden sich heraus, man verkennt
Objekte, hält beispielsweise einen Bleistift für ein Messer
(Illusionen), man nimmt nicht existierende Objekte wahr
(Halluzinationen); es kommt zu Depersonalisationserleben, man weiß nicht
mehr, wer man ist und muss in den Spiegel schauen, um sich seiner zu
vergewissern.
Erste Nacht: Herr P. schaute am Abend fern, pendelte anschließend
zwischen seinem Zimmer, Raucherraum und Tagesraum hin und her, wechselte
des öfteren seine Kleidung, wirkte sehr angespannt…, ging um 3:30 Uhr
zu Bett und hat geschlafen (Blatt 19). Zweite Nacht: Herr P. schaute am
Abend fern, wechselte ständig seine Kleidung, übte Schatten-Boxen im
Tagesraum, Pat. ging um 3:00 Uhr zu Bett und hat bei den weiteren
Rundgängen jeweils geschlafen. (Blatt 18). Dritte Nacht: Pat. schaute
bis Programmende fern, kommentierte laut zu den Filmen, lachte laut bei
einer Box-Sendung, pendelte anschließend mit seinem Kopfhörer über
Station, ging um 4:00 Uhr zu Bett und hat geschlafen. Nimmt nicht am
Frühstück teil, erhält Sanktion A (Blatt 17). Vierte Nacht: Herr Perez
geht erst ca. 1:30 zu Bett, schläft bei Kontrollen sehr unruhig. (Blatt
17). Fünfte Nacht: Herr P. geht nach der TV-Zeit zu Bett und schläft die
gesamte Nacht (Blatt 16). Sechste Nacht: Pat. saß bis 2:30 Uhr im
Raucherraum, zog sich dann für eine Stunde ins Bett zurück um dann
erneut 30 Minuten im Raucherraum zu verbringen. Ab 4:00 Uhr schlief Pat.
augenscheinlich. Herr Perez erscheint nicht zum Frühstück, Sanktion A.
(Blatt16). Siebte Nacht: Pat. schaute bis 1:00Uhr fern hielt sich danach
noch bis 1:50Uhr im Raucherraum auf, schlief bei den anschließenden
Kontrollen augenscheinlich. (Blatt 15). Achte Nacht: Herr P. pendelte am
Abend über Station, hat im weiteren Verlauf der Nacht nur sporadisch
geschlafen, war oft im Raucherraum. … Herr Perez steht ca. 10:00 Uhr
auf, wurde zuvor mehrmals geweckt, Sanktion A. (Blatt 15). Neunte Nacht:
Herr P. verhielt sich am Abend sehr ruhig, hat in der Nacht nur
sporadisch geschlafen (Blatt 14). Zehnte Nacht: Patient war in der Nacht
des öfteren zum Rauchen auf, hat ansonsten bei den Rundgängen jeweils
geschlafen (Blatt 14). Elfte Nacht: Patient pendelte am Abend über
Station, wirkte etwas entspannter, ging anschließend zu Bett, war des
öfteren zum Rauchen auf, hat ansonsten geschlafen (Blatt 13). Zwölfte
Nacht: Herr P. war im Verlauf der Nacht schlaflos, pendelte zwischen
seinem Zimmer und Raucherraum, macht in seinem Zimmer sportliche
Übungen, gab ab und zu einen lauten Schrei von sich (Blatt 13).
Dreizehnte Nacht: Herr P. war im Verlauf der Nacht schlaflos,
schlenderte über Station, wechselte ständig seine Kleidung, verhielt
sich ruhig. (Blatt 12). Vierzehnte Nacht: Patient war im Verlauf der
Nacht sehr schlaflos, schlenderte über den Stationsflur. Pat. zieht sich
um 6:00 Uhr ins Bett zurück und schläft kurze Zeit, hält sich dann
abwechselnd im Raucherraum oder in seinem Zimmer auf und führt einen
Dialog mit sich selbst (Blatt 12). Fünfzehnte Nacht: Patient hat die
Nacht bis 4:00 Uhr geschlafen, ist seit diesem Zeitpunkt im Raucherraum
(Blatt 12). Sechzehnte Nacht: Herr P. pendelte am Abend über Station,
wechselte des öfteren seine Kleidung, geht von 23:00 Uhr bis 2:00 Uhr zu
Bett, sitzt seit dem wieder im Raucherraum und spricht kein Wort, steht
oft im Zimmer vor seinem Spiegel. Herr P. hat das allgemeine Frühstück
verschlafen. Sanktion A. (Blatt 11). Siebzehnte Nacht: Herr P. pendelte
am Abend schweigsam über Station meidet jeden Kontakt, dieses Verhalten
hält die ganze Nacht an, pendelte im Minutentakt in den Raucherraum.
Herr Perez hat am Frühstück nicht teilgenommen (Blatt 11). Achtzehnte
Nacht: Patient pendelt bis 4:00 Uhr zwischen Zimmer, Raucherraum und
Flur, verhielt sich meist ruhig. Patient ist um 5:30 Uhr wieder auf den
Beinen, sitzt rauchend am Tisch im Raucherraum, dreht sich zur Glastür
und starrt auf sein Spiegelbild (Blatt 10).
So sind die Nächte gewesen. Tagsüber ist es nicht anders, die einzige
„therapeutische Maßnahme“ ist der Hofgang. Michael Perez ist
hospitalisiert, schlaflos und schutzlos. Wochenlang schaute die Klinik
zu. Anstatt ihm zu helfen, hat sie Sanktionen ausgesprochen, ihn
begrenzt und ermahnt, sich lustig über ihn gemacht und ihn verhöhnt.
Einmal hat er eine Schmerzsalbe gegen seine verspannte Muskulatur haben
wollen. Die hat man ihm verweigert mit der Bemerkung, er könne sich die
Salbe kaufen gehen, wenn er genug Punkte gesammelt habe, um wieder
gelockert zu werden (Blatt 18). Ein anderes Mal hat er sich eine Pizza
aufbacken wollen. Seine Pizza könne er haben, erklärte man ihm, den
Backofen könne er nicht benutzen, das sei eine erzieherische Maßnahme,
weil er oft nicht zum Frühstück erscheine (Blatt 15). Michael Perez warf
die Pizza gegen eine Wand, es wurde ein Aggressionsbogen ausgefüllt und
die Verordnung erlassen, dass er keine Lebensmittel mehr bekommt, die
einer weiteren Bearbeitung bedürfen (Blatt 13).
Am 21.02.2014 um 17:30 Uhr hatte Michael Perez eine Auseinandersetzung
mit einen Mitpatienten, dem wenige Tage zuvor ein Teil des Ohres
abgebissen worden war. Der Mitpatient wollte ihn zu einem Fluchtversuch
überreden, schilderte ihm seinen Plan, war aufgeregt und bedrängte ihn,
worauf Michael Perez ihn in den Schwitzkasten nahm. Michael Perez wurde
fixiert. Als man ihn überwältigte, schrie er nach seinen Eltern. Blatt
9: Herr Perez schrie dabei die ganze Zeit nach seinen Eltern und dass
die Polizisten nicht richtige Polizisten wären. Nein, man kann es sich
nicht vorstellen, dass die öffentliche Gewalt an solchen Verbrechen
beteiligt ist.



Dienstag, 23. Februar 2016

Psychiatrie-Berichte von Strix, dem Käuzchen!

Teil 1: Psychiatrie-Berichte von Strix, dem Käuzchen!

Ein im Maßregelvollzug Untergebrachter hat bei der Aufsichtsbehörde, dem
Sozialministerium, angefragt, ob er Aufzeichnungen aus dem Klinikalltag
veröffentlichen dürfe. Dafür brauche er keinen Antrag stellen, war die
Antwort, man wolle ihn aber darauf hinweisen, dass die Klinik nach
Paragraph sowieso des Maßregelvollzugsgesetzes seinen Schriftverkehr
überwachen, beschränken oder anhalten könne. Diese gesetzlichen
Vorrausetzungen lauten, dass von dem Schriftwechsel keine Gefährdung des
Zwecks der Unterbringung ausgehen darf, also der Besserung und Sicherung
des Untergebrachten, und keine Gefährdung der Sicherheit und Ordnung derEinrichtung.
Dem Untergerbachten selbst schadet es nicht, wenn er was aufschreibt,
und dass sich Menschen in oder vor der Einrichtung zusammenrotten
werden, nach dem Motto „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, ist höchst
unwahrscheinlich. – Mal ehrlich, wer nimmt denn schon Aufzeichnungen
eines psychisch kranken Straftäters ernst! -Trotzdem nennen wir seinen
Namen lieber nicht. Ist auch egal, wie er heißt und wo er weggesperrt
ist, es ist ohnehin ziemlich überall das gleiche. Nennen wir ihn Strix,
denn er ist klug, leise und hat sein Augen überall. Und noch was ist er:
Gefährlich!!!
Wie gefährlich er ist, das stellt die Frau Dr. nicht an seinem Verhalten
fest, nein, in den drei Jahren seiner Unterbringung ist bisher nicht das
Geringste passiert. Die Gefährlichkeit erkennt die Frau Dr. am
Medikamentenspiegel. Was für ein Glück, dass es Tabletten gegen
Gefährlichkeit gibt! Es steht zwar nicht im Beipackzettel, dass sie
dagegen helfen, da steht sogar drin, dass sie häufig das „Gefühl der
Gereiztheit“ auslösen, aber hier nun der Bericht:

Gesprächsnotiz
Bericht

Link zum Medikamenten-Beipackzettel Seroquel:
http://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/s/seroquelR-25-mg-100-mg-200-mg-300-mg-filmtabletten/,

Teil 2: Psychiatrie-Berichte von Strix, dem Käuzchen!

Der Maßregelvollzug ist teuer, richtig teuer. An die 350 Euro pro Person
und Nacht und das über Jahre und Jahrzehnte. Aber, das muss sein, da
wollen wir uns nicht lumpen und uns nichts nachsagen lassen. Sie wissen
schon, wegen unserer Vergangenheit. Für die Länder gibt es an den Kosten
nur eine Stelleschraube, das Taschengeld für die Untergebrachten. An die
30 Euro pro Monat: um sich mal was anderes zu Essen kaufen, oder
Briefpapier und Briefmarken, fürs Telefonieren, oder für Tabak und
Kaffee und dafür geht das meiste drauf. In der Psychiatrie werden sogar
Nichtraucher zu Rauchern, weil Nikotin und Koffein die Wirkung der
Medikamente abmildern. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden,
dass die Länder das Taschengeld nach Haushaltslage festlegen können,
Bayern zum Beispiel hatte es um die Hälfte gekürzt (2 BvR 860/06 vom
24.07.2008).
Im Maßregelvollzug sind Menschen untergebracht, die gegen Gesetze
verstoßen haben. Das Ziel der Maßregel ist ihre zukünftige
Straffreiheit. Sorgen müssen sie sich erstmal keine machen, es wird
alles angeliefert, was sie brauchen. Medikamente, Lebensmittel,
Putzmittel … in Hülle und Fülle, so viel, dass gar nicht auffällt,
wenn mal was davon verschwindet. Strix ist nun aber doch etwas
aufgefallen. Hat er Probleme mit der Rechtschaffenheit? Scheint so. In
Teil 1 hat man ihm gesagt, er wäre längst draußen, wenn er keine
Rechtsmittel gegen die Unterbringung eingelegt hätte. Und jetzt darf er
keinen Kaffee mehr ausschenken. Hier ist sein Bericht – aber ich sag’s
gleich, der hat Wasser aufgedreht:

Screenshot (2584)

Berichte von Strix, Teil 3
Im Fall Gustl Mollath hat man in Deutschland den Kopf geschüttelt, über
das Urteil, das ihn in die Psychiatrie gebracht hat; über das
Einweisungsgutachten hat man sich amüsiert. Auf allen Ebenen der
Juristerei und Medizin hat man monatelang diskutiert und publiziert.
Kaum interessiert hat man sich für das, was Gustl Mollath über den
Alltag in der Psychiatrie erzählt hat. Mit den Schriftstücken hat man
sich beschäftigt, die Wirklichkeit, die darauf folgt, war nicht so
wichtig. In einem Interview wurde er einmal gefragt: „Haben sie es denn
bei Mitgefangenen beobachtet, dass die diese Situation nicht ausgehalten
haben?“ Er antwortete: „Das gibt es freilich, ja, und das ist dann
natürlich die Steilvorlage für das System.“ Er habe monatelang mit einem
Patienten ein Zimmer geteilt, einmal sei dieser verbal laut geworden.
Das Personal habe sofort Alarm ausgelöst, der Sicherheitsdienst sei
gekommen, mit 16 Leuten habe man ihn in die Isolationszelle verräumt.
Die ISO, die Fixe, der Bunker, der KIR (Kriseninterventionsraum), in
jedem Bundesland wird der Raum anders genannt, in dem die Patienten
isoliert und /oder fixiert werden. Sogar in Heimen gibt es solche
Räumlichkeiten, da heißen sie Time-Out. Vor Außenreizen will man die
Menschen schützen, sagt man, indem man sie isoliert. – Die halten aber
auch wirklich gar nichts mehr aus! Durch den Freiheitsentzug haben sie
doch schon so gut wie keine Außenreize und Anregungen mehr.
Die Frage des Interviewers ist doch naiv gewesen, laienhaft. Klar, wir
Normalen hätten unsere liebe Not mit den Bedingungen. Aber die Irren?
Zumindest, sagt ein Psychiater, hätten die Kranken in etwa die gleichen
Ängste, wie die Gesunden. Sie hätten Angst vor Ohnmacht, Isolation,
Fesselung, Schmerzen, eben vor der Fixe, dem Bunker, dem KIR: „Die
Furcht ist der Zauberstab des Irrenarztes.“
Nicht gefragt hat der Interviewer, was Gustl Mollath mit „Steilvorlage“
meint. Wenn einer ausrasten würde, sei das eine Steilvorlage für das
System, hat er gesagt. Wie muss man das verstehen, wie funktioniert denn
das System? Doch wohl nicht so, dass mit einer normalpsychologische
Reaktion auf eine Situation, die dauerhaft nicht auszuhalten ist, die
Unterbringung begründet wird?
http://behoerdenstress.de/justiz-selbstlaeufer/ Strix ist immer auf der
Hut. Hier ist sein Bericht:

Screenshot (2728)
Screenshot (2729)

Blog via E-Mail abonnieren

Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sonntag, 21. Februar 2016

Achtung auf dieses Rechtsanwälte

Achtung auf dieses Rechtsanwälte
RechtsanwaltPeter Oberländer
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Rechtsanwälte Oberländer + Oberländer Work
Akademiestr. 36
63450 Hanau
Deutschland
E-Mail:
kanzlei@oberlaender-hanau.de
Internet-Adresse bei anwalt.de:
www.anwalt.de/oberlaender-hanau
Web:www.oberlaender-hanau.de
Diese Kanzlei hatte engen Kontakt mit Psychiatrien. Man Kann sagen  er verdient viel Geld mit so genannte „Betreuungen“. Rechtsanwalt Peter Oberländer –Fachanwalt für Verkehrrecht übernimmt Betreungen für angeblich Psychisch kranke Menschen, stellt Anträge für Fixierungen, für Zwangsbehandlungen mit Medikamenten, stellt Anträge für Versetzungen in der Forensische Psychiatrie.
Hier Geschichte über K.P.
.
K.P. hatte Unfall erlitten. In Psychiatrie Gießen wurden ihm falsche Diagnosen gestellt - statt Schädel Hirn Trauma 20 verschiedene psychiatrische Diagnosen zb. Schizophrenie, Paranoide Schizophrenie, Akute paranoide Psychose, HOPS, Hirnorganische Psychosyndrom mit verschiedenen Bezeichnungen ( F.20.0, F22.0, F6.2, F7.0, F7.2, F02.81 )
K. P . wurde auch falsch behandelt mit Medikamenten die schädlichen für SHT Patienten sind- Er wird bis zur Vergiftung hochdosiert das er fast gestorben wäre. Ständige  Fixierungen und Zwangsbehandlungen waren die Behandlungen in der Vitos Klinik

Rechtsanwalt  Peter Oberländer stellte auf Wunsch vom Psychiatrie Gießen bis zum 2005 Anträge beim Amtsgericht Hanau für H. P.  um Verlängerung des Aufenthaltes in der Psychiatrie sowie , zwangsmedikamentierung und Fixierungen.Obwohl ich als  Mutter und damalige Betreuerin nicht einverstanden war.
Nach 9 Jahren solche Behandlung in Psychiatrie Gießen, gesundheitliche zustand v. K. hatte sich massiv verschlechtert.
2005 ohne K. zu fragen wurde ich aus Betreuung entlassen und RA Peter Oberländer hatte das Betreuung übernommen. P. Oberländer hatte sich für seine Betreute nicht interessiert, kein mal ihm besucht oder hatte sich über ihm informiert. Familie angehörigen nach wie vor haben weiter sich um K.P. gekümmert. RA Oberländer hatte aber in Verbindung mit Psychiatrie Gießen Antrag gestellt um Geschlossene Anstalt für H. P. für 2-5 Jahren . Gerichtliche Beschluss genehmigte Einsperrung dem K. für 2 Jahren.Aber ohne gefährliche tat kann man niemanden einsperren. Also wurde K. P. Vorgeworfen, dass wehren Aufenthalt in Psychiatrie Gießen in diesen tag wo gerichtliche Entscheidung stattgefunden hatte, wollte in seinen angeblichen Wahn Vorstellungen ( laut Psychiatrie Gießen hatte er damals Schizophrenie) eine Krankenschwester Haare abschneiden. Peter Oberländer als Anwalt natürlich wusste er über die Gesetze Bescheid. Es gibt ein Gesetz , dass für Tat der wehren Aufenthalt in Psychiatrie passiert ist, kann man niemanden in Forensik stecken. Wenn Familienangehörige hatten dem RA. Oberländer Aufmerksam gemacht, dass Geschichte vom angeblichen Zeugen konnten nicht stimmen weil K. Linkshänder  ist, (Klaudiusz laut Zeugen sollte die Schere  in der rechten Hand gehabt haben), so  schreibt P. Oberländer zum Amtsgericht dass Klaudiusz,  . seine Ataken bis jetzt nur mit linke Hand ausgeübt ( eine Lüge) P. Oberländer hatte seinen Betreuten verurteilt statt ihn zu  verteidigen.Auf anmerken, dass wehren angebliche Tat wurde K. Fixiert, Oberlander hatte auch nicht reagiert.
Danach P. Oberländer meldete sich in Amtsgericht Hanau als verteidigte für Klaudiusz  
Als Verteidiger hatte er während  der Gerichtliche Verhandlung  in Landgericht Gießen einen Antrag gestellt dass man Herr K. in die Forensik sperrt. .Auf zeugen der Verteidigung und auf Zeugen der Anklage Rechtsanwalt Peter.Oberländer hatte verzichtet. Dank Rechtsanwalt  Oberländer ist Klaudiusz Palm .  unschuldig in die Forensische Psychiatrie gekommen.( Schlimme als Gefängnis) und verbracht 8,5 Jahren.
Wie vielen Jahren für seine Taten hatte P. Oberländer verdient?





Freitag, 12. Februar 2016

PrognoseGutachten der Vitos Klainiken-verlogenen Gründe

 Prognose der Vitos Kliniken immer das gleiche vorgeschobene, inszenierte verlogenen Gründe! 
Strengt Euch an heißt es im Casemangement lasst Euch was einfallen!
Richter Wolf strafvollstreckungkammer
beschrieb es im Buch  Maßregelvollzug mit folgendem Satz "hier ist kluge Pantasie gefragt !"(Anhang unten)

Wer sich weigert Medikamente zu nehmen der hat keine Cance aus dieser Hölle zu entkommen.

Das vorgehen der Klinik und dem ganzen Case-Management ist nur eines Zwangsmedikation!
Ein Beispiel zur Vorgehenseise der Pfleger Ärzteschaft ganz im Sinne der Klinkleitung.Je nachdem was man vor hat mit dem Patienten.
Man konstruiert Vorfälle oft kommt nicht der Provokateur in die Isolationsszellen sonder der Patient der  seine Grundrechte wahrnimmt und berechtigte Beschwerden bei Gericht einlegt!Patienten die Provokateure sind willkommene Unterstützer der Klinik.
Die  Strafvollstreckungskammer und das Sozialministerium unterstützen die Rechtsbrüchen der  Klinikleitung und deren Ärzte!

Die Vitos Klinik wird geschützt von der ganzen  Justiz in Hessen!  Herr Dr. Müller-Isberner und die Ärzte die Menschenleben zerstören können das unter Aufsicht des Sozialministerium und der Justiz ungeniert fort führen! Sie können sicher sein das die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft über kurz oder lang alles einstellt zu Gunsten der Vitos Gmbh Haina, Gießen und Riedstadt eltville, Hanau und andere.

Todesfälle über die werden in der hessischen Presse so gut wie gar nicht berichtet. In Riedstadt hielt ein Patient an Weihnachten eine Trauerrede zum Gedenken an Mitpatient der sich anscheinend das Leben genommen hat (es kann auch Herztod durch Nebenwirkungen der Medikamenten sein oder Holger Zierd da täuschte man einen Selbstmord vor in Wahrheit wirde er umgebracht https://archive.org/details/holger-zierd-mord-durch-hainich-forensik-klinikum-muehlhausen)

Zurück zu dem Patienten in Riedstadt der Patientn wurde schwerst bestraft und kam in die Isolierzelle und die Medikamente worden erhöht! Weil er die Wahrheit sagte? die Klinik schob natürlich einen konstruierten Vorfall vor, da sind die  Pfleger  das ganze Case- Management erfinderisch.

Die Klinik  behauptet falls der Patient einer Medikamentösen Behandlung nicht zustimme, dann schreibt die Klinik folgendes
Patienten zeigt zunehmend ein manischen Zustandbild mit Antriebslosigkeit, kritikloses - enthemmtem Verhalten und formale gedankliche Auffälligkeiten.
Die Simmungslage ist gereizt und Herr P. wurde massiv angespannt, als ihn zunehmend die Behandlung und Unterbringung erzürnte. Er wurde in ein gesichertes Einzelzimmer gebracht.

In ein Einzelzimmer bringen bedeutet 5 Pfleger umstellen den Patienten und im schlimmsten Fall stürzen sich die Pfleger auf einen Patienten.
Die Klinik kann alles behaupten! Dennis Stephan machte seine Erfahrungen-  er bestätigt das alles. (Man waird gequält http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html

Das Spiel treibt man solange bis der Patient gebrochen ist und die Patienten sich ihrem Schicksal fügen und macht was diese Ärzte  von ihm wollen.
Man kann das Erpressung nennen.

Weiteres schreibt die Klinik Vitos Klinkleiter Dr. Müller-Isberner und Nachfolgerin Dr. Beate Eusterschulte im Prognose Gutachten:

es besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entlasssungsperspektive das der Behandlungsverlauf insgesamt schwierig, nicht zuletzt von anhaltenden Konflikten zwischen Patient und Angehörigen.
Die Rückmeldungen der  Co Therapeuten decken sich dabei mit den Beobachtungen auf Station. (Das Kaffetrinkende und zeitungslesende schikanierende Personal)
Zunächst gab es keine Banstandungen, doch der Behandlungsverlauf ist insgesamt problematisch zu werten. Aufgrund dysfunktionalen und intransparenten Verhaltensweisen des Patienten, und nicht zuletzt dem hochproblematischen Spannugsfelde zwischen Klinik und Angehörigen und Patient. Desweiteren wegen unzureichender Wirkung wird noch das atypische Neuroleptikum Abilify zur Verbesserung des Antriebes angestzt.
Es wurde dann mangels Wirksamkeit abgestzt. Zur Optimierung der medikamentösen Behandlung wurden einige Medikamentenänderungen vorgenommen, wobe die Umstellung auf das Depot-Neuroleptikum Risperdal  Ergenyl chrono bis heute auf Dauer ist.

Wenn der Patient die Medikament nimmt dann wird folgendes geschrieben.
Man hat mit dem Medikament Fluanxol beginnen das sich zunächst positiv auf
sein Denken das jezt geordneter ist und sein Verhalten umgänglicher ist. Dann kann es sein das eine Umstellung erfolgt je nachdem was die Klinik vor hat. Achtung die Klinik hat keine Entlassung vor sondern ist interessiert einen Dauerpatienten zu haben.


Die Ärzte der Vitos Klinik können alles behaupten, sie bestätigen ihre Lügen im Case Management sich gegenseitig.

Verlegungen oder Artzwechsel dienen dazu dem vorigen Arzt  seine Lügen zu bestätigen.

Das Personal lügt über die Patienten die einzige Behandlung ist Isolation, Zwangsmedikation.
Die Patiente sind den ganzen Tag den Schikanen der Pfleger ausgeliefert. 

Dei Vorgehensweise der Klinik ist immer das gleiche.
Verlegungen Rückstufungen und man wird mit Medikamenten traktiert, das ist die Behandlung. Die Vitos Klinik ist bekannt dafür Familien und Menschen zu zerstören.

Ich als Mutter und Betreuerin habe dort alles erlebt!
Hausverbot
Abnahme  der Betreuung.
Klaudiuzs mein Sohn wurde dort so erfolgreich behandelt das er zum Pflegefall wurde.
Selbst ich persönlich wurde von einer Pflegerin angegriffen, ich werde die Dokumente noch in meinen Blog stellen.
https://gesundbleibenblog.wordpress.com/2016/02/10/vitos-klinik-nur-ein-bespiel-von-200-in-deutschland/

Bitte um Verständnis ich habe das ganze Büro mit Ordnern und gesammelt Schriftstücke voll und muss die Dokumente erst heraus suchen und scannen.

hier die Zitate aus dem Buch Maßregelvollzug Dr. Müller -Isberner und Mitautor Strafvollstreckungskammer Dr. Thomas Wolf:
Tatsächlich: Tricks und Rechtsbrüche
Verlängerung der Zwangsunterbringung (hier: einstweilige Unterbringung)
…; die geplante Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung dar. Hier ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger braucht. (S. 6, Autor: Thomas Wolf)Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert
Aus der
Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015)Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. ...
Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.
weitere Informationen unter: http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/psych_hessen.htm




das Ministerium ist verpflichtet zu antworten, keine Antwortet verstößt gegen Menschenrechte!

vorab per mail
Sehr geehrte Frau Nöcker,
weiterleiten zur Information an die Justizministerin und Sozialminister
 
Sie loben die Arbeit der forensischen Psychiatrie, unterstützen die Falschgutachten? Sie sollten die forensische Psychiatrie überprüfen nicht decken. Mein Sohn ist durch die hervorragende Arbeit ein Pflegefall, dank der hervorragenden Arbeit!
Jetzt kann mich von Seiten der Vitos Klinik Müller Isberner und andere keiner mehr erpressen!
Der Aktivist Jörg Bergstedt hat schon einiges aufgedeckt unter anderem brachte er auch ihren Chef in Bedrängnis http://www.fr-online.de/rhein-main/polizeiskandal-hessen-bouffier-unter-druck---bergstedt-akten--korrigiert-,1472796,11215578.html Sie sind mitverantwortlich für die Todesfälle in Haina, sie wissen ganz genau was dort passiert und unternehmen nichts Warum?
Lügt die ganze Nation nur die Ärzte der Vitos nicht. Meine Erfahrungen und noch viele andere auch Dennis Stephan erwähnte in der FAZ „Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Es sind weitere Fälle bekannt, Sie verschanzen sich und behaupten das sind die Störungen der Patienten.
Nein diese sagen die Wahrheit, genau so ist es!
Herr Müller-Isberner fühlt sich mal wieder beleidigt, was ist das für eine Art und Weise von diesem sogenannten Arzt.
 
 
Frau Nöcker es wird Zeit zum Handeln oder wollen Sie weiter zusehen wie Menschen gefoltert werden? Bitte beantworten Sie mir meine Fragen. Finden sie Ihr Verhalten Christlich? Sie sind doch in der Christlich Demokratische Union.
Für  Sie zählt in Ihrem Ministerium eine verzweifelte Mutter nichts. Sie verschanzen sich in Ihrem Ministerium und haben kein Gehör für die Bürger und sie finden es nicht einmal nötig zu antworten.
Ganz zu schweigen,  dass Sie sich  der Angelegenheit annehmen. Wie kann man so ignorant sein und zu sehen wie ein junger Mann der ein offenes Schädehirntarauma hat zu Grunde gerichtet wird mit falschen Diagnosen und falschem Gutachten.
In der Vitos Klinik des Herrn Müller Isberners hat mein Sohn eine falsche Diagnosen bekommen! Mein Sohn ist nicht der einzige!
Mein Sohn wurde zwangsmedikamentiert und ständig fixiert. vor den Anhörungen hat man Medikamente gewechselt oder ganz weg gelassen das hat System in der Vitos Klinik Haina,Gießen und Riedstadt.
Meine Frage an Sie wo ist diese Frau Gonzalez Cabeza, Klinikleitung Riedstadt ,wurde diese entlassen? Warum macht man ein Geheimnis daraus und schweigt? Ich kann mir vorstellen warum sie nicht mehr in der Klinik tätig ist, bestimmt hat  man sie im LWV untergebracht. Man hält doch zusammen.
Warum dürfen die Bürger Steuerzahler nichts darüber erfahren? Diese Frau Gonzalez Cabeza hat mit Dr. Müller-Isberner Bücher geschrieben und der Nachfolger Herr Schmidbauer kommt ja auch aus Haina und alles bleibt beim alten.
Hier die Meinung von Bürgern zu diesem Buch: Das Buch sei ein Fall für die Staatsanwaltschaft, wie wäre es wenn Sie Ermittlungen einleiten?  Das ist doch Ihre Sorgfaltspflicht oder täusche ich mich da?Oder sehen Sie darin keinen Grund ? http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501 Es heißt ja das Herr Dr. Müller Isberner geschützt wird. Fragen Se doch mal den ehrlichen Bürger den ehemaligen Patientenfürsprecher  Herr Hans Fink was er mit Herrn Dr.Müller-Isberner erlebt hat .
 
Was ist mit der Beschwerde von Herrn Fink geworden, unter den Tisch gekehrt? Was ist mit dem damaligen Patientenfürsprecher Herrn Fink seiner Beschwerde passiert, die er sogar im Landtag eingereicht hat? Sie wissen das Herr Fink wegen Dr. Müller Isberner zurück getreten ist und die Zustände für nicht mehr tragbar hielt. Herr Dr. Müller - Isberner hat jetzt den richtigen Patientenfürsprecher der ganz in seinem Sinne handelt, dieser war selbst Psychologe in der Vitos Klinik und ist eher Personalfürsprecher der Herr Johannes Mayrl.
 Frau Nöcker die Patienten die sich beschweren diese sagen die Wahrheit.
Ich war die Betreuerin meines Sohnes, die Vitos Klinik hat mir die Betreuung weggenommen und mir Hausverbot gegeben, das macht die Vitos Klinik gerne mit  Angehörigen die sich für ihre Angehörigen einsetzen. Die einzige Therapie die dort stattfindet ist mit Neuroleptika bis um Anschlag hochdosiert zu werden und sonst nichts. Pfleger schikanieren den ganzen Tag die Patienten und misshandeln die Menschen psychisch und körperlich. Patienten müssen wegen jeder Flasche Wasser fragen darf ich was zu trinken nehmen so geht es dort zu. Stellungnahmen an das Gericht, sind konstruierte Geschichten und nicht der Wahrheit entsprechend. Herr Dr. Müller Isberner schaut das die Betten voll besetzt sind und der Interventionsraum. Dieser bringt schließlich mehr Geld in die Kassen.
Er verkarrt gerne Patienten nach Gießen und nach Haina dann wieder nach Riedstadt usw. Das hat Struktur und der Patient fängt bei null an und die anderen bestätigen dann wieder die falschen Diagnosen und Gutachten. Genaus wie im Falle Mollath. Wie sagte Herr Strate so schön in seinem Buch hier zu lesen: http://www.zwangspsychiatrie.de/2015/03/njw-interview-mit-gerhard-strate/
Patienten die mit der Medikation nicht einverstanden sind die bekommen keinerlei Lockerungen und es wird von der Klinik schlechte Prognosen gestellt. Therapeuten und Pfleger wissen was der Klinikleiter erwartet.
 
 
 
Herr dr. Müller-Isberner gab eine Stellungnahme im Landtag ab und er bestätigte ja wieder selbt das er gegen das Gesetz handelte:
Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert Aus der Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015) Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. ... Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.
 
Einzig vernünftige Ansicht hatte  Frau Esther Walter Pressesprecherin Sozialministerium  sie sagte sie stellen in Frage ob die Neuroleptika helfen Sie hat Recht nur Herr Dr:Müller Isberner will jeden zwangsmedikamentieren. Er hat auch gut Gründe dafür. Pharmaindustrie?
 
Ich erwarte eine Antwort, das Ministerium ist verpflichtet zu antworten, keine Antwortet verstößt gegen Menschenrechte!
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
die Wahrheit kommt raus! Ich werde es in meinem Blog veröffentlichen
 
mit freundlichen Grüßen
 
Bogna Ruth