Freitag, 24. April 2015

Lügen, Falsche Diagnosen und Intrigen,Verschleierungen der Klinikleitungen Müller - Isberner

Es betätigen sich immer mehr Lügen, Falsche Diagnosen und Intrigen,Verschleierungen der Klinikleitungen Müller - Isberner. Er wendet sich und weigert sich mir unrelevante Begründungen und verweigert die Einsicht in die Patientenakte.

Angst vor Enthüllungen Herr Dr. Müller Isberner

17.09.2014 / Inland / Seite 8 https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2014/09-17/043.php

»Gesellschaftliche ›Black Box‹ – niemand schaut hin«

Kritiker von Zwangsbehandlung in der Psychiatrie demonstrieren am Samstag vor der Vitos-Klinik in Gießen. Ein Gespräch mit Jörg Bergstedt

Gitta Düperthal


Jörg Bergstedt ist Anmelder der Demo »Zwangsanstalten abschaffen« am Samstag in Gießen
Gegner der Zwangsbehandlung in psychiatrischen Kliniken rufen für kommenden Samstag zum sechsten Protestgang auf dem Gelände der Vitos-Klinik Gießen auf. Fällt dieses Haus besonders durch Rechtsbrüche gegenüber Patienten auf?

Einerseits ist es in der Gießener Klinik wirklich extrem. Andererseits ist aber zu befürchten, daß die Zwangsbehandlung, die Menschen dort erleben und die wir besonders am Beispiel dieser Klinik genauer untersucht haben, eher der Normalzustand in solchen Institutionen sein könnte. In Psychiatrien, wo die Gesellschaft insgesamt nicht genau hinschaut, wird häufig Recht gebrochen, unterdrückt, isoliert, medikamentös zwangsbehandelt. Zum Beispiel?

Der Gießener Linken-Politiker Dennis Stephan, der dort eingesperrt war und dessen Fall durch den aufsehenerregenden Prozeß bekannt wurde, hat über mannigfache Menschenrechtsverletzungen berichtet: Er durfte keine Außenkontakte wahrnehmen, war im »Bunker« isoliert. Ähnliches haben wir von vielen anderen dort Eingesperrten gehört. Ärzte der Gießener Vitos-Klinik sagen öffentlich, daß sie Patientenverfügungen nicht anerkennen. In einem auch vom Klinikleiter Rüdiger Müller-Isberner unterzeichneten Brief an die Vorsorgebevollmächtigte Stephans, die sich darüber beschwert hatte, hieß es, über das »Ob und Wie der Behandlung« entscheide »ärztliches Ermessen« – nicht der Patient. Die Klinik hatte eine Patientenverfügung vorliegen, jeder wußte es; niemanden hat es interessiert. Sie sagen, der Klinikchef bewerbe Rechtsbrüche in einem Fach- und Lehrbuch – in welcher Form?

Im 2012 von Müller-Isberner und Sabine Eucker herausgegebenen »Praxishandbuch Maßregelvollzug« ist beschrieben: Auch Medikamente, die gar nicht zugelassen sind, können eingesetzt werden. Rechtmäßig sei das nicht, aber egal. Auf Seite 207 liest sich das, akademisch verquast, so: »Zu dem Problem der geringen Evidenz kommt zudem das Problem, daß die empfohlenen Medikamente in der betreffenden Indikation unter Umständen gar nicht zugelassen sind, sodaß in nicht unerheblichem Umfang im rechtlich problematischen Off label Bereich therapiert werden muß.« Auf Seite 87 bekennt der Klinikleiter, nicht genau zu wissen, was er eigentlich tut: »Empirisches Wissen darüber, wie sich Größe und Organisationsform kriminaltherapeutischer Institutionen auf therapeutische Effizienz und Wirtschaftlichkeit auswirken, fehlt weltweit.« Ich habe aus dem Buch stets öffentlich zitiert. Es wäre der Staatsanwaltschaft zu übergeben; es wäre als Aufruf zu strafbaren Handlungen zu werten; wenn alles mit rechten Dingen zugeht. Aus Ihrer Sicht spielt die Justiz mitunter »als Zulieferer« von Menschen in die Psychiatrie von Gießen und Haina eine unrühmliche Rolle.

In besagtem Buch befürwortet Thomas Wolf, Vorsitzender Richter am Landgericht Marburg, die Verlängerung der Zwangsunterbringung auch wider die Rechtsprechung kreativ auszulegen: »… die geplante Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung dar. Hier ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger braucht«. Solch ein Aufruf zur Rechtsbeugung bleibt meist unwidersprochen, weil sich keiner darum kümmert. Man kann ganz offen mit Folter umgehen. Was meinen Sie damit?

Zum Beispiel haben wir von Menschen erfahren, die sich dagegen wehren, mit Medikamenten vollgestopft zu werden. Sie wurden solange in eine Arrestzelle gesperrt, bis sie sich damit einverstanden erklärten. Solche Methoden hat das Bundesverfassungsgericht zwar 2011 untersagt, aber bei der geschlossenen Psychiatrie handelt es sich um eine gesellschaftliche »Black-Box«, niemand schaut hin. Haben frühere Proteste bei der Klinikleitung etwas bewirkt?

Nein, im Gegenteil: Wenn wir dort demonstrieren, gibt es Ausgangssperren und heruntergelassene Jalousien an den Fenstern. Trotzdem haben uns Insassen der Gießener Vitos-Klinik gebeten, weiterzumachen. Sie wollen nicht in Vergessenheit geraten. Als wir im Juli vor den Vitos-Kliniken in Limburg und Hadamar protestiert hatten, ging es allerdings kommunikativer zu. Gefangene konnten aus den Fenstern schauen; der Vizechef der Klinik kam heraus, um mit uns zu diskutieren. Es geht also anders. Demonstration, Samstag, 20. September, 16 Uhr, Vitos-Klinik, Licher Str. 106, Gießen
Den Artikel finden Sie unter: http://www.jungewelt.de/2014/09-17/043.php
(c) Junge Welt 2014
http://www.jungewelt.de

Donnerstag, 23. April 2015

Hausverbote











Nachricht v. Udo Pohlman

http://www.zeit.de/2015/03/forensische-psychiatrie-gericht-gutachten-hans-ludwig-kroeber
Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strasse 53, 33649 Bielefeld Telefon 0521 200000000000
Beratender Volks- und Betriebswirt (Steuernummer: 349/5245/2643)
Handy: 0152 - 071 230 43 - Fax: 03222 3768909 Udo-Pohlmann@t-online.de

Samstag, 18. April 2015

Antwort Dr. Thomas Spies, MdL

Antwort:  Dr. Thomas Spies, MdL

 Guten Tag,

gerne gehe ich den Vorgängen weiter nach. Das ist aber nur möglich, wenn Betroffenen sich selbst und namentlich melden. Eine allgemeine Kritik zu einzelnen Fällen wird immer abgeschmettert werden können.



Mit freundlichen Grüßen


Dr. Thomas Spies, MdL
stellv. Vorsitzender der SPD Fraktion im hessischen Landtag

Von: BHBEilkurier@aol.com [mailto:BHBEilkurier@aol.com]
Gesendet: Mittwoch, 15. April 2015 13:38
An: Spies, Dr. Thomas (HLT)
Betreff: Re: AW: Ungerechtigkeiten in der Deutsche Justiz und der forensische Psychiat...

 
Sehr geehrter Herr Spies,ich habe mich in Hessen an jede Stelle gewendet und leider hat mich jeder auf eine andere Stelle verwiesen. Ich habe sie angeschrieben, weil ich mir Sorgen um die gefolterten Menschen in Haina Kloster Riedstadt und Gießen mache. Ich habe das Sysem kennegelernt und es geht denen sogenannten Ärzten nur darum die Betten voll zu kriegen. Leider mußte ich feststellen, dass nur die Profiteure im Landtag zu Wort kamen. Ich habe erlebt das Menschen gewimmert haben, bitte keine Spritze Herr Doktor.
Sehr geehrter Herr Dr. Spies hier werden Menschen gefoltert von Seiten der Klinikleitung, Therapeuten und Pflegern, diese Menschen sind traumatisiert, diese traumatisierenden Erfahrungen über Jahre hat massive Auswirkungen auf den weiteren Lebensweg.
Traumatisierung in der Psychiatrie von dr. Marc Rufer
http://www.bpe-online.de/verband/rundbrief/2005/4/rufer.htm 

Meine Erfahrungen und vielen anderen Angehörigen sind (Angehörige haben Angst vor Hausverbot , Telefonverbot, Informationsverweigerung, - die Klinik schiebt erfunden Gründe vor um Angehörigen die kritisch sind Hausverbot zu erteilen) das die Mitarbeiter der Vitos Klinik Pfleger,Therapeuten akzeptieren keinerlei  Widerspruch. Falls ein Patient nicht einer Meinung mit der Klinik ist wird er über Gewalt, oft mit Knochenbrechen, hoch dosiert und als krank und untermedikamentiert diagnostiziert. 
Vorgehen der Klinikleitung  Patient klagt über Nebenwirkungen der Medikamenten, Ergbnis höhere Dosierung falls die Patienten nicht einverstanden sind, werden dies solange Isoliert bis der Patient gebrochen ist und alles mitmacht was die Ärzte wollen. 
Menschen werden in dieser Klinik zerstört, falls jemand noch klar bei Verstand ist wird er durch Wechsel oder mit viel zu hoher Medikamenten dosis von diesen sogenannten Ärzten der Vitos Klinik Haina Kloster und Gießen sowie Riedstadt behandelt. Diese Ärzte kennen nur eine Art von  Therapie und zwar  zudröhnen oder weg spritzen. Müller Isberner behauptet zwar es wären einem die Hände gebunden und es müssen klare Gesetze her , alles nur Show und Inszenierung von Müller Isberner. In Wahrheit werden die Patienten hier bedroht und zwar mehr Medikation oder in den Bunker und keinerlei Lockerungen.
Außerdem darf ein Chefarzt nicht Gutachter sein, weil er infolge des Interesses an einem Patienten in einer Interessenkollision steht und daher befangen ist. Hinzu kommt, dass psychiatrische Gutachten bezahlt werden und zu den Nebeneinkünften des Chefarztes einer Forensik gehören. Um weiterhin Aufträge zu erhalten, versuchen Gutachter, ihre Gutachten wunschgemäß im Sinne der Staatsanwaltschaft zielgerichtet zu gestalten.
Die Pharma-Industrie möchte ihre Gifte verkaufen. Dafür benötigt sie Patienten. Die Betten der Vitos Klinik müssen gefüllt sein; denn der hessische Staat zahlt für jeden Untergebrachten ca. 280 Euro pro Tag. Bei Fixierung, Isolationshaft und erzwungener Medikamentierung kann mehr abgerechnet werden.
 

Hier die Stellungsnahme des Klinikleiters http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/

Viele Patienten haben Angst sich zu beschweren, Patienten die berechtigte Beschwerden einreichen werden bestraft mit Isolation, schlecht Prognose oder mit keinerlei Lockerungen das sogenannte  Stufenprogramm.
Es soll niemand sagen können, man habe über die Zustände der Vitos Klinik nichts gewusst. Patienten die sich beschweren werden bestraft, Angehörige haben angst vo Hausverboten.
Hier die ERfahrung von Herrn Stephan http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Vier Monate lang verbrachte der Dennis Stephan unschuldig in der forensischen Psychiatrie in Gießen und Haina. "Selbst die schlimmste Tat rechtfertigt nicht die Unterbringung im Maßregelvollzug", so der 38-Jährige.„Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ Vier Monate lang verbrachte der 38-Jährige unschuldig in der forensischen Psychiatrie in Gießen und Haina. Auf die für Januar zugesagte Haftentschädigung wartet der Archäologe bis heute.

Mittwoch, 15. April 2015

dringend Autos gesucht,die Leute aus ganz Deutschland,Österreich u. der Schweiz , mit nehmen können,nach München,
da viele Harz 4,oder nicht mal das haben,wäre kostenlose Mitnahme prima,oder wenigstens günstig
egal aus welcher Stadt, ihr am Freitag Feiertag 1. Mai Samstag 2. Mai Sonntag 3. Mai vormittags oder am 30.April,1. Mai oder 2.Mai Abends,Nachts nach München fährt,meldet euch,bitte
wir brauchen viele Mitfahrmöglichkeiten,nach München,zum Karlsplatz oder zum Hauptbahnhof,oder alle S Bahnen U Bahnen Tram bahnen Stationen die zum Karlsplatz fahren
bzw. zur Münchner Freiheit am 2. Mai
auch Leute gesucht,die vom Hauptbahnhof,welche mit nehmen am 1. u. 3. Mai ,zum Karlsplatz bzw. Münchner Freiheit am 2. Mai
wenn ihr eh zur Demo fahrt,nehmt doch welche mit bitte,danke
https://www.facebook.com/events/1376886012618125/
unter dem Link,könnt ihr euch informieren betrifft heute jeden,kann jeden treffen,zu jeder Zeit.Bitte kommt alle zur Demo u. sagt es an Freunde,Bekannte,Verwandte weiter
ganz Deutschland,Österreich u. die Schweiz sind eingeladen,sich zu wehren,gegen Justiz u. Behördenwillkür
Grund u. Menschenrechte sind immer ein zu halten

Landtagsfraktion der LINKEN in Hessen betr. Zwangsbehandlung in der Psychiatrie

Thema: WG: Rückmeldung von Ihnen
Datum: 15.04.2015 17:09:20 Westeuropäische Sommerzeit
Von: C.Boehm@ltg.hessen.de
An: BHBEilkurier@aol.com
Kopie an: M.Schott@ltg.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
Sehr geehrte Frau Bogna,

Frau Wagenknecht hat Ihre Mail an die Landtagsfraktion der LINKEN in Hessen weitergeleitet. Vielen Dank für Ihre Informationen.
Wir beschäftigen uns aktuell mit den Fragen der Psychiatrie und Zwangsbehandlung insbesondere im Zusammenhang mit den Änderungen im Maßregelvollzugsgesetz, das dem hessischen Landtag vorliegt, und dem geplanten Psychisch-Krankenhilfegesetz, zu dem noch kein Entwurf vorliegt.

Leider müssen wir feststellen, dass unsere Vorstellungen von einer humanen Psychiatrie im Landtag wenig Resonanz finden. Aber auch im klinischen Bereich gibt es das große Interesse eine gesetzliche Regelung zur Zwangsbehandlung zu erreichen, die seit dem Bundesverfassungsgerichtsurteil schwieriger geworden ist.

Ich lege Ihnen unser Positionspapier für ein Psychisch-Krankenhilfegesetz bei. Leider sind wir als kleine Landtagsfraktion mit lediglich sechs Abgeordneten nicht in der Lage eigene Gesetze vorzuschlagen, aber auch dann würden sie von der Mehrheit abgelehnt werden.

Wir bemühen uns darum Alternativen zur Zwangsbehandlung aufzuzeigen und werden demnächst die psychiatrische Klinik in Heidenheim besuchen. Dr. Zenkler und seine Mitarbeiter_Innen wenden keine Zwangsmedikamentierung mehr an. Für eine bessere Behandlung mit weniger Medikamenten ist eine gute Personalausstattung der Kliniken erforderlich. Hier diskutieren wir mit Politik, Kostenträgern und Einrichtungen und unterstützen die Aktivitäten der Beschäftigten, die eine gute Arbeit machen wollen.

Falls Sie konkrete Fragen haben, können wir gerne die parlamentarischen Möglichkeiten nutzen und Anfragen und ähnliches stellen.

Herzliche Grüße

Christiane Böhm


Christiane  Böhm
Referentin für Sozial- und Gesundheitspolitik
DIE LINKE.
Fraktion im Hessischen Landtag
Schlossplatz 1 - 3
D-65183 Wiesbaden
Tel.:     +49 (0)611 - 350 60 97       
Fax:    +49 (0)611 - 350 60 91
Mail:     c.boehm@ltg.hessen.de


Anforderung der LINKEN.im Hessischen Landtag an ein Psychisch-Kranken-Hilfe Gesetz
Hessen braucht dringend ein neues Gesetz, das die Menschenwürde in jeder Situation wahrt, das präventiv wirkt, das die Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Familien gewährleistet und das die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben eröffnet sowie eine hohe Qualität garantiert.
1. Fortschrittliche Psychiatrie stellt ein integriertes System der Versorgung dar, zu dem Ressourcen der Sozialarbeit und der Medizin ihre spezifischen Beiträge leisten (Dienste und Einrichtungen der Sozialarbeit sind eigenständig und bilden keine bloße Nachsorge der Klinik).
2. Das System bedarf einer fachlichen Koordination und demokratischen Steuerung auf kommunaler Ebene durch den gemeindepsychiatrischen Verbund (Marktmechanismen würden den Anforderungen nicht gerecht). Auszubauen sind dabei die Sozialpsychiatrischen Dienste der Kommunen.
3. Der Grundsatz ambulant vor stationär stellt Schutz und Würde des Menschen im Mittelpunkt. Unterbringung von Menschen mit psychischen Erkrankungen ist durch eine gute Struktur ambulanter Maßnahmen zu vermeiden. In der Klinik ist eine gute Ausstattung mit qualifiziertem Personal erforderlich, so dass die Pflege und Behandlung über tragfähige Beziehungen erfolgen kann (Personalmindeststandard). Gleichzeitig muss eine rechts- und anwendungssichere Handlungsgrundlage zur Unterbringung und Behandlung verabschiedet werden. Zwangsbehandlungen lehnt DIE LINKE ab.
4. Die Interessensvertretung der Patientinnen und Patienten sowie die Selbsthilfe benötigen eine starke Stellung im klinischen wie ambulanten Bereich. Patient_innenorganisationen sollen in die Behandlung einbezogen werden.
5. Von besonderer Bedeutung für Personen im erwerbsfähigen Alter sind Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben, da eine den Interessen und Kompetenzen entsprechende Arbeit ein zentraler Faktor bei Entstehung und Erhaltung von Gesundheit, inklusive dem Umgang mit psychischen Erkrankungen ist.
6. Die hessische Landesregierung muss mehr Geld für den Ausbau einer tragfähigen ambulanten Infrastruktur zur Verfügung stellen und mit Sozialleistungsträgern dafür sorgen, dass das Angebot tatsächlich allen Bevölkerungsgruppen in der geeigneten Form zur Verfügung steht (z.B. muttersprachliche Beratung und Therapie).
Sozial- und gesundheitspolitische Sprecherin

Marjana Schott, 03.03.15

Meine Antwort an Herr Spies LTG Hessen

Sehr geehrter Herr Spies,

ich habe mich in Hessen an jede Stelle gewendet und leider hat mich jeder auf eine andere Stelle verwiesen. Ich habe sie angeschrieben, weil ich mir Sorgen um die gefolterten Menschen in Haina Kloster Riedstadt und Gießen mache. Ich habe das Sysem kennegelernt und es geht denen sogenannten Ärzten nur darum die Betten voll zu kriegen. Leider mußte ich feststellen, dass nur die Profiteure im Landtag zu Wort kamen. Ich habe erlebt das Menschen gewimmert haben, bitte keine Spritze Herr Doktor.
Sehr geehrter Herr Dr. Spies hier werden Menschen gefoltert von Seiten der Klinikleitung, Therapeuten und Pflegern, diese Menschen sind traumatisiert, diese traumatisierenden Erfahrungen über Jahre hat massive Auswirkungen auf den weiteren Lebensweg.
Traumatisierung in der Psychiatrie von dr. Marc Rufer
http://www.bpe-online.de/verband/rundbrief/2005/4/rufer.htm
Meine Erfahrungen und vielen anderen Angehörigen sind (Angehörige haben Angst vor Hausverbot , Telefonverbot, Informationsverweigerung, - die Klinik schiebt erfunden Gründe vor um Angehörigen die kritisch sind Hausverbot zu erteilen) das die Mitarbeiter der Vitos Klinik Pfleger,Therapeuten akzeptieren keinerlei  Widerspruch. Falls ein Patient nicht einer Meinung mit der Klinik ist wird er über Gewalt, oft mit Knochenbrechen, hoch dosiert und als krank und untermedikamentiert diagnostiziert.
Vorgehen der Klinikleitung  Patient klagt über Nebenwirkungen der Medikamenten, Ergbnis höhere Dosierung falls die Patienten nicht einverstanden sind, werden dies solange Isoliert bis der Patient gebrochen ist und alles mitmacht was die Ärzte wollen.
Menschen werden in dieser Klinik zerstört, falls jemand noch klar bei Verstand ist wird er durch Wechsel oder mit viel zu hoher Medikamenten dosis von diesen sogenannten Ärzten der Vitos Klinik Haina Kloster und Gießen sowie Riedstadt behandelt. Diese Ärzte kennen nur eine Art von  Therapie und zwar  zudröhnen oder weg spritzen. Müller Isberner behauptet zwar es wären einem die Hände gebunden und es müssen klare Gesetze her , alles nur Show und Inszenierung von Müller Isberner. In Wahrheit werden die Patienten hier bedroht und zwar mehr Medikation oder in den Bunker und keinerlei Lockerungen.
Außerdem darf ein Chefarzt nicht Gutachter sein, weil er infolge des Interesses an einem Patienten in einer Interessenkollision steht und daher befangen ist. Hinzu kommt, dass psychiatrische Gutachten bezahlt werden und zu den Nebeneinkünften des Chefarztes einer Forensik gehören. Um weiterhin Aufträge zu erhalten, versuchen Gutachter, ihre Gutachten wunschgemäß im Sinne der Staatsanwaltschaft zielgerichtet zu gestalten.
Die Pharma-Industrie möchte ihre Gifte verkaufen. Dafür benötigt sie Patienten. Die Betten der Vitos Klinik müssen gefüllt sein; denn der hessische Staat zahlt für jeden Untergebrachten ca. 280 Euro pro Tag. Bei Fixierung, Isolationshaft und erzwungener Medikamentierung kann mehr abgerechnet werden.

Hier die Stellungsnahme des Klinikleiters http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/

Viele Patienten haben Angst sich zu beschweren, Patienten die berechtigte Beschwerden einreichen werden bestraft mit Isolation, schlecht Prognose oder mit keinerlei Lockerungen das sogenannte  Stufenprogramm.
Es soll niemand sagen können, man habe über die Zustände der Vitos Klinik nichts gewusst. Patienten die sich beschweren werden bestraft, Angehörige haben angst vo Hausverboten.





Hier die ERfahrung von Herrn Stephan http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Vier Monate lang verbrachte der Dennis Stephan unschuldig in der forensischen Psychiatrie in Gießen und Haina. "Selbst die schlimmste Tat rechtfertigt nicht die Unterbringung im Maßregelvollzug", so der 38-Jährige.„Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ Vier Monate lang verbrachte der 38-Jährige unschuldig in der forensischen Psychiatrie in Gießen und Haina. Auf die für Januar zugesagte Haftentschädigung wartet der Archäologe bis heute.

Montag, 13. April 2015



https://twitter.com/i/redirect?url=https://twitter.com/Linksfraktion/status/587188313985064960?t=1&cn=cmVjb3NfYmFja2ZpbGxfZGlnZXN0&sig=7d8b34984b8c29f2b9e4ff36b98923424f9bf8cb&al=1&refsrc=email&iid=5dc9a17957944c6ea9e8972445a25dd7&autoactions=1428865832&uid=3084389189&nid=244+123+20150411&t=1&cn=cmVjb3NfYmFja2ZpbGxfZGlnZXN0&sig=91370b4ea03ce10e451a23d4621fb9dd75726845&iid=5dc9a17957944c6ea9e8972445a25dd7&uid=3084389189&nid=244+123+20150411
linksfraktion

@Linksfraktion
 
Schwur von Buchenwald vom 19. April 1945: »Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.«

https://twitter.com/i/redirect?url=https://twitter.com/Linksfraktion/status/587188313985064960?t=1&cn=cmVjb3NfYmFja2ZpbGxfZGlnZXN0&sig=a62406548e3f41ff88d6e9b5a5bb45249c26788f&al=1&refsrc=email&iid=5dc9a17957944c6ea9e8972445a25dd7&autoactions=1428865832&uid=3084389189&nid=244+590+20150411&t=1&cn=cmVjb3NfYmFja2ZpbGxfZGlnZXN0&sig=33a5c353ffe13fe47cd2b6971df89b50d94e9eb5&iid=5dc9a17957944c6ea9e8972445a25dd7&uid=3084389189&nid=244+590+20150411
Thema: autoreply to http://edmund.ch/more/1/FundamentalkritikZwangspsychiatrie.pdf
Datum: 13.04.2015 13:46:21 Westeuropäische Sommerzeit
Von: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
An: BHBEilkurier@aol.com
Wichtiger Hinweis:

Ihre E-Mail ist beim Bundesverfassungsgericht Karlsruhe eingegangen.

Dieser Kommunikationsweg steht ausschliesslich fuer Verwaltungsangelegenheiten
zur Verfuegung.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit diesem Kommunikationsmittel Verfahrensantraege
oder Schriftsaetze nicht rechtswirksam eingereicht werden koennen.
Sollte Ihre Nachricht einen entsprechenden Schriftsatz beinhalten, ist eine
Wiederholung der Uebermittlung mittels Telefax (Nr.: 0721-9101382) oder auf dem
Postwege unbedingt erforderlich.

Sonstige Anfragen und andere Anschreiben per E-Mail koennen nur bei Angabe einer
postalischen Adresse beantwortet werden.

Dies ist eine automatisch erstellte Rueckantwort.
Internet-eMail-Details (Details)
Sehr geehrte Frau Bogna Ruth
 
Der Link zu meiner Psychiatriekritik scheint nicht zu funktionieren.
 
Hier der direkte auf die Update-Version.
 
 
Wer sich – wie Sie und ich – näher mit diesem als Fürsorge oder weiss ich was vermarkteten Geschäft befasst, dem müssen die Augen aufgehen.
 
Aufklärung tut not!
 
Machen Sie’s gut.
 
MfG
RA Edmund Schönenberger
 
********
Ich bin mir absolut sicher, dass die globale Zwangspsychiatrie der letzten 140 Jahre die Inquisition oder den Holocaust - auch was die Zahl der Toten anbelangt - weit in den Schatten stellt. Edmund Schönenberger

http://edmund.ch

I'm absolutly sure, that, considering the total number of deaths as well, the last 140 years of global coercive psychiatry by far overshadows what happened during Inquisition or Holocaust. E.S.
 

Edmund Schönenberger <edmund.schoenenberger@outlook.de>

07:44 (vor 5 Stunden)


an mich

Sonntag, 12. April 2015

http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/

Kommentare 4

Psychiatrie Dr. Müller – Isberner: Besuchskommission unerwünscht!

http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/

Eine Stellungnahme von Frau Ruth

Sehr geehrte Frau Ravensburg, sehr geehrter Herr Dr. Spalt,
mein Beitrag zur Stellungnahme des Dr. Müller -Isberner an den Landtag Hessen
Angehörige sind hier unerwünscht, die die Nebenwirkungen von hochdosierter schädlicher Medikation ansprechen. Die bekommen aus irgend einem vorgeschobenen Grund Hausverbot, das ist hier so üblich.
Gerne wechselt man die Medikamente vor einer Anhörung, um eine Psychose zu provozieren – das ist der Erfolg von Dr. Müller Isberner.
Mein Sohn wäre lebenslänglich dort drin geblieben und gestorben. Man hat mich von Seiten der Klinikleitung bedroht und dass Herr Dr. Müller Isberner keine Besuchskommission wünscht, ist mir schon klar – außer er sucht diese Besuchskommission selbst aus.
Deshalb gab Herr Fink, der damalige Patientenfürsprecher resigniert sein Amt auf. Herr Fink wollte einiges klären, er hatte keine Cance – hier der Zeitungsartikel vom Patientenfürsprecher der die Zustände in Haina (Müller Isberner) beklagt:
giessener-allgemeine.de
Ich wollte Ihnen noch zusätzliche Informationen von Rechtsanwalt Schönenberger zusenden. Genauso ist es, wie er hier berichtet. Ich bitte Sie, helfen Sie den Menschen die tagtäglich gefoltert werden. Ich und meine Familie haben das Schlimmste erlebt, was man sich vorstellen kann. Ich durfte meinen Sohn manchmal bis zu einem Jahr nicht sehen. Ich hatte aus vorgeschobenen Gründen Hausverbot. Andere Anghörige haben Angst, dass sie Hausverbot bekommen.
wiss1.net/1ftpdemokratie/more/1/FundamentalkritikZwangspsychiatrie.pdf
Hier lesen Sie in meinem Blog was ich und viele andere in dieser Klinik Vitos Gießen erlebt habe.
http://psychiatrielager
http://psychiatrielager die-therapie-in-haina
Als Seelsorger Brandbeck der Staatsanwaltschaft geschrieben hat, dass mein Sohn immer freundlich und nicht agressiv ist, wurde mein Sohn von der Klinikleitung Dr. Müller Isberner und Dr.Eusterschule bestraft  und in den Hochsicherheitstrakt für Schwerstgefährliche gebracht.
Hier werden Menschen gefoltert, Pfleger schikanieren die Menschen von früh bis spät. Mir hat ein sehr netter hilfsbereiter junger Mann, ein  Mitpatient meines Sohnes, die Beschwerde für das Gericht geschrieben. Als das die Pfleger erfahren haben, wurde dieser junge Mann von der Forensik Haina im Kloster in den Hochsicherheitstrakt nach Gießen verfrachtet, da ist er heute noch und hat Null Lockerungen.
Die Verschieberei machen diese Ärzte aus willkürlichem Anlaß – reine Schikane und Quälerei der Patienten. Diese werden her lebensunfähig gemacht.
Hier das Buch von Herrn DR. Müller-Isberner und Herr DR. Wolf von der Strafvollstreckungskammer Marburg
Ein Fall für Die Staatsanwaltschaft, so der Aktivist Jörg Bergstedt:
http://behoerdenstress13.com/2015/02/28/antizwangspsychiatrie-demo-am-12-3-missachtung-der-eingesperrten-menschen-ist-unertraglich/
Was sie selbst sagen … (Zitate der Täter_innen, gesammelt von Jörg Bergstedt
http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/download/grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf
Die weitaus meisten Prognosegutachten erstellen die Kliniken selbst (das dürften 90 bis 95 Prozent sein).
Darin empfehlen sie Jahr um Jahr, bei praktisch allen Patienten die Fortdauer der Unterbringung. Offenbar hilft ihre Therapie nichts. Deshalb muss der Verteidiger alles daran setzen, die Begutachtung durch einen anstaltsfremden Sachverständigen zu erreichen.
Vernünftigerweise sollte die externe Begutachtung die Regel sein.
Mit dem Urteil wird ein Mensch nicht nur auf unabsehbare Zeit eingesperrt; er wird auch den Mitarbeitern des psychiatrischen Krankenhauses ausgeliefert. Er weiß, dass deren Stellungnahmen Jahr für Jahr über sein eigenes Schicksal entscheiden.
Ärgert er sich über irgendetwas (wozu von morgens bis abends Anlass genug besteht), dann heißt es, er sei “angespannt”. Passt er sich an, bescheinigt man ihm “fassadenhaftes Verhalten”.
Oder “er verhält sich vordergründig angepaßt und freundlich”. Schließt er sich der Meinung anderer an, ist er “nicht authentisch”. Versucht er, nicht anzuecken, wird ihm “floskelhaftes Auftreten” attestiert. Macht er von seinem ureigensten Menschenrecht Gebrauch, seine Gedanken für sich zu behalten, ist er “nicht transparent”.
Und natürlich “nicht einschätzbar”, auch ein beliebter Begriff. Beschäftigt er sich mit Eingaben und sonstigen Schreiben, ist er ein Querulant oder paranoid, ganz egal, wie überzeugend und wie berechtigt seine Eingaben sein mögen.
Ein Patient wurde mit Medikamenten traktiert, nur weil er Anliegen und Beschwerden verfasste. Einem anderen wurde ein solches Verhalten in den Prognosegutachten schwer verübelt, obwohl zahlreiche seiner Eingaben berechtigt und erfolgreich waren.
So geht das dann jahrein, jahraus, immer in der Hoffnung, bei der nächsten Anhörung könnte sich vielleicht doch noch etwas bewegen, dann wieder von Hoffnungslosigkeit gepackt und überzeugt, nie mehr in Freiheit zu kommen.
Immer in der Angst, anzuecken und sich eine schlechte Stellungnahme einzufangen. Das alles wird überwölbt von einem undurchsichtigen System von Lockerungsstufen und, vor allem, deren willkürlicher Rücknahme als Strafe für unbotmäßiges Benehmen. Lockerungen werden wie Belohnungen angesehen, obwohl sie notwendige Therapieschritte sind.
Das alles wird Menschen angetan, die nach Ansicht der Verantwortlichen schwer krank sind und die sich in den meisten Fällen überhaupt nicht angemessen zur Wehr setzen und behaupten können. Das wird ihnen mit einem Urteil angetan, das sie mit oft völlig unzureichenden Gründen in eine eigentlich völlig unvertretbare Existenz stößt.
Mit erstklassigem Fachpersonal sind die forensischen Kliniken weniger gesegnet, als es wünschenswert wäre:
Die Stationsleiter in Haina, Gießen und Riedstadt sind überhaupt keine Psychiater. Viele Psychologen haben nicht mal die Zulassung als “Psychologische Therapeuten”. Nicht selten werden Therapiegruppen von Mitarbeitern geleitet, die überhaupt keine Ausbildung dazu haben, beispielsweise von Sozialarbeitern. Prognosegutachten werden von dafür nicht ausgebildeten Psychologen erstellt, . Über Lockerungen und deren Widerruf entscheiden sogenannte “Teams”, die in keinem Gesetz vorgesehen sind und deren Mitgliedern teilweise jegliche Ausbildung für eine solche Aufgabe fehlt.
In der Hoffnung das Sie diese Schikanen und Folterei gegenüber Menschen abschaffen
Es soll nachher keiner sagen, er habe nichts gewußt was hinter diesen Mauern passiert!
neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen
mit freundlichen Grüßen
Bogna Ruth

http://www.psychophysischer-terror.com

http://www.psychophysischer-terror.com/foltermethoden/psychiatrisierung/der-psychiatrische-faschismus.html?tmpl=component&print=1&page

Mittwoch, 8. April 2015

Die Antwort auf meine Schreiben: Sahr Wagenknecht, DrThomas Spies, Hannelore Kraft

Die Antwort auf meine Schreiben: Ungerechtigkeiten in der Deutsche Justiz und der forensische Psychiatrien vom :
-Sahra Wagenknecht - info unten zu lesen
- Dr. Thomas Spies, MdL
stellv. Vorsitzender der SPD Fraktion im hessischen Landtag hier zu lesen:

Sehr geehrte Frau Sobierajska-Ruth,

vielen Dank für Ihre Email. Das scheint ja wirklich ein schlimmes Schicksal für Ihren Sohn gewesen zu sein. Für einen einzelnen Abgeordneten ist es in einem so komplizierten Fall nicht ganz einfach, Ihnen zu helfen. Das Beste ist, sie senden Ihr Anliegen, möglichst mit Kopien der wichtigsten Unterlagen, an das Petitionsreferat im Hessischen Landtag. Dort kann man die Fakten erkunden und dann prüft der Landtag, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Die Adresse ist:
Hessischer Landtag
Petitionsreferat
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden
petitionen@ltg.hessen.de

Ich denke, so kommt man in der Sache möglicherweise weiter.


Mit freundlichen Grüßen


Dr. Thomas Spies, MdL
stellv. Vorsitzender der SPD Fraktion im hessischen Landtag
-Doris Spruda Mitarbeiterin Wahlkreisbüro Hannelore Kraft MdL
Auerstr. 13 hier zu lesen:

Sehr geehrte Frau Sobierajska-Ruth,

vielen Dank für Ihre Mail an das Büro der Landtagsabgeordneten Hannelore Kraft.

Da der von Ihnen geschilderte Sachverhalt nicht NRW sondern das Land Hessen betrifft, bitten wir Sie, sich der Zuständigkeit halber direkt an den hessischen Ministerpräsidenten bzw. den hessischen Vize-Ministerpräsidenten zu wenden.

Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass wir Ihnen nicht konkret weiterhelfen können.

Mit freundlichen Grüßen

Doris Spruda
Mitarbeiterin

Wahlkreisbüro Hannelore Kraft MdL
Auerstr. 13

Ungerechtigkeiten in der Deutsche Justiz und der forensische Psychiatrien

Unterrens Schreiben habe ich an folgende Ministerium, Bundestag, Ärztekammer, Politiker geschickt: petitionen@ltg.hessen.de, pressestelle@ltg.hessen.de, 
user@providerexample.com,  hans-christian.stroebele@bundestag.de, , info@stefan-gruettner.de, j.beutler@dgppn.de, werner-fuss@berlin.de, hans.ditzel@hkg-online.de, mail@hkg-online.de, info@arriba-erlebnisbad.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, lydia-krueger@t-online.de, lydia-krueger@t-online.de, t.spies@ltg.hessen.de, t.schaefer-guembel@ltg.hessen.de, m.haeusl-david@ltg.hessen.de, s.bouchouaf@ltg.hessen.de, a.schaefer@ltg.hessen.de, k.apelt@ltg.hessen.de, g.zluga@ltg.hessen.de, r.martin@ltg.hessen.de, p.tursky-hartmann@ltg.hessen.de, c.jung@ltg.hessen.de, Esther.Walter@hsm.hessen.de, brosa-gmbh@t-online.de, presse@stk.hessen.de, info@volker-bouffier.de, sahra.wagenknecht@bundestag.de, pressestelle@hmdj.hessen.de, contact@justiz-opfer.info, eva-maria.blech@cducsu.de, info@humanistische-union.de, angela.merkel@bundestag.de, Hannelore.Kraft@Landtag.Nrw.de,  m.schott@ltg.hessen.de,  gregor.gysi@bundestag.de, info@laekh.de, o.teutsch@fr.de, info@xaviernaidoo.de, praesident@ltg.hessen.de, martinvonhagen@t-online.de, sabine. info@lvpeh.de, marjana.schott@die-linke-hessen.de, hessen@kommissariat-bischoefe.de, c.ravensburg@ltg.hessen.de,
hiermit möchte ich Sie über Ungerechtigkeiten in der Deutsche Justiz und der forensische Psychiatrien in Deutschland informieren. Als Beispiel für tausende von Menschen im Maßregelvollzug in Deutschland, kann ich die Geschichte meines Sohnes erzählen.Mein Sohn Klaudiusz hatte nach seinem erfolgreichen Abitur schweren Autounfall mit offenem Schädelhirntrauma.
Durch ein Falschgutachten der Psychiater Dr. Schliphage-Milch, des Psychologen Mehles, des Klinikleiters der VITOS Klinik Haina Dr. Rüdiger Müller-Isberner und ungerechten gerichtlichen Entscheidungen (erst Landesgericht Gießen Richter Pfister, dann Landgericht Marburg, Richter Wolf, Landgericht Darmstadt Richterin Holzmann-Grimm, des Betreuungsgerichts in Groß Gerau, Richterin Wulfmeyer ) und fehlender Reaktion vom Seiten des Sozial Ministeriums in Hessen, war mein Sohn 8 Jahre lang in der forensischen Psychiatrie eingesperrt.
Obwohl mehrere Gutachter und anerkannte Speziallisten für Schädel-Hirn-Trauma meinen Sohn nicht als Forensik Patienten sahen, und eine sofortige Überweisung in eine Spezialklinik für Schädel-Hirn-Trauma Patienten forderten, wurde er mit Fußfesseln und Metall-Handschellen und unter absolut unmenschlichen Bedingungen eingekerkert.

Wegen eines unverschuldeten Autounfalls mit offenen Hirnverletzung (Schädel-Hirn-Trauma) wurde er zur Behandlung in die Allgemein Psychiatrie eingewiesen. Um seinen Verbleib dort sicherzustellen und mich als Mutter aus dem Weg zu räumen wurde er von Dr. Rüdiger Müller-Isberner von einem Psychiatrie Patienten zu einem Forensik Patienten gemacht. Man konstruierte einen Vorfall der nie stattgefunden hat.
Mein Sohn soll während seines Aufenthalts in der Psychiatrie Gießen versucht haben eine Pflegekraft mit der Schere angegriffen zu haben. Zum besagten Zeitpunkt war er jedoch laut Fixierungsprotokoll der VITOS Psychiatrie fixiert (auf einem Bett liegend gefesselt).
Dies kann ich heute durch die Unterlagen der VITOS-Klinik (Fixierung Protokolle) belegen.
In den 8 Jahren Leidenszeit die mein Sohn in der Forensik des Dr. Müller-Isberner, Dr Beate Eusterschulte, Dr. Gabeza Gonzales, eingesperrt war, wurde über mich die schlimmsten Verleumdungen und Lügen behauptet, die man über eine Mutter nur behaupten kann.
Ziel der Vitos Klinik war es mir das Sorgerecht für meinen Sohn abzunehmen um ihn ohne Probleme zwangsmedikamentieren zu können, obwohl alle Ärzte außerhalb der Vitos Psychopharmaka als kontraproduktiv ja sogar gefährlich ansahen. (  http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen-13379742.html?fb_action_ids=794587803944849&fb_action_types=og.shares Frankfurter Allgemeine - Neuroleptika Wenn Psychopillen das Gehirn schrumpfen)

Meine Strafanzeigen in denen ich eindeutige Beweise gegen die Psychiater vorlegte, wurden von der Staatsanwaltschaft allesamt abgelehnt. Im Gegenzug erstattete die Forensische Psychiatrie Strafanzeige gegen mich, weil ich im Internet angeblich Lügen verbreitet hätte.
Die Staatsanwaltschaft Hanau akzeptiert die Strafanzeige geg. mich und verwies den Fall an das Amtsgericht Hanau.

Als der Pfarrer der Vitos einen Brief an der Staatsanwaltschaft Gießen schrieb, dass mein Sohn nicht aggressiv ist, und Dr. Frommelt (Damaliger Direktor des Neurologischen Reha Zentrums in Schauflingen) und Prof. Müller ( Direktor Asklepios Klinik in Göttingen )seine Besuch in Forensische Psychiatrie Gießen als gerichtlich bestellte Gutachter anmeldeten, wurde mein Sohn total isoliert.
Wir, die Familie bekamen mit vorgeschobenen fadenscheinigen, verlogenen Behauptungen Hausverbot. Bevor der Gutachter kam veränderte man die Medikation oder gab sie gar nicht mehr.  Mir als Mutter unterstellte man sexuelle Belästigung. Es war die Hölle.
Mein Sohn wäre nie wieder herausgekommen, nur Dank seiner polnischen Staats -bürgerschaft und der polnischer Botschaft kam er aus dieser Hölle heraus. Es waren nicht nur diese Behauptungen sondern noch viel mehr Lügen und Intrigen von denen ich berichten möchte. Es geht nicht nur um meinen Sohn sondern um all die andere Menschen und Schicksale von denen ich Kenntnis erlangt habe. Bei Herr Dr. Müller Isberner ist jeder gefährlich. Mein Sohn ist kein Einzelfall in den Vitos Kliniken Haina, Gießen, Riedstadt, Eltville.

Mein Sohn lebt heute Dank seiner polnischen Staatsbürgerschaft in Freiheit in Polen.
In Polen wird man der in forensische Psychiatrie nur wegen schweren Straftaten wie Mord oder Kindesmissbrauch etc. eingesperrt.
In Deutschland sitzen die meisten Patienten die ich kenne wegen lächerlich geringer Straftaten, lebenslang ohne Chance je wieder in Freiheit zu kommen ein. Gründe sind meistens angebliche und versuchte Taten oder Kleinigkeiten die als Folge vom Absetzung der Neuroleptika - Drogen vergleichbarer Medikamente –- aufgetreten.

Mein Sohn ist durch Einsperrung, Fixierung ,Misshandlung und Zwangsmedikation (nach Meinung aller unabhängiger Spezialisten Kontraindiziert bei Schädel-Hirn-Trauma) schwer geschädigt, unselbständig, schwerst traumatisiert und abhängig von Neuroleptika.
Die Medikamente helfen ihm überhaupt nicht mehr, im Gegenteil sie führen nur zur Verwirrung, jedoch ist hier in Polen ein ärztlich kontrolliertes Absetzen der Psychopharmaka Medikation nicht möglich.
In Deutschland gäbe es Ärzte die meinen Sohn behandeln und ihm helfen könnten, leider hat die Staatsanwaltschaft gegen Ihn ein Einreiseverbot verhängt. Bei überschreiten der Grenze würde er sofort festgenommen und eingesperrt.Mein Sohn wurde durch die Inhaftierung in der Forensischen Psychiatrie körperlich und seelisch zerstört! Die UN Konvention gegen Folter schließt die zwangsweise Medikation mit ein. Er hat keine Straftat begangen und seine Anlass Straftat kann belegt durch die Protokolle der Vitos Klinik, dass diese Taten nie stattgefunden haben. Trotzdem hat er keine Chance auf Rehabilitierung. Die Staatsanwaltschaft verweigert die Aufnahme von Ermittlungen.wegen Verjährung. Allerdings habe ich erst jetzt durch die Epikrise Kenntnis von den Fixierungsprotokollen erhalten. 
Die Fehler liegen nicht nur auf dem Seiten der Staatsanwaltschaft, auch Richter, Anwälte und Ärzte, haben sich an dieser Folter beteiligt (Ich besitze schriftliche Beweise für jeden  einzelnen Vorwurf).
Ich, als rechtliche Betreuerin bin verpflichtet im Rahmen meines Aufgabenbereiches die Angelegenheiten des Betreuten zu besorgen. Vor allem Gesundheitssorge, einen allgemeinen Rehabilitationsauftrag zu stellen und Geltendmachung von Zahlungsansprüchen z.B. Rückzahlungsansprüche gegen Ärzte aus ungerechtfertigter Bereicherung oder unerlaubter Handlung (Schadensersatz, Schmerzensgeld). 
Können Sie mir einen Rat geben wie ich meine Pflichten erfüllen kann. Wie kann ich die Ungerechtigkeiten von Seiten der Gerichte, Rechtsanwälte und Ärzte bekämpfen? An wenn soll ich mich wenden? Ich werde in absehbarer Zeit mehrere Institutionen informieren Politiker in ganz Europa und ebenfalls Juan Mendez. Es soll nachher keiner sagen man habe nicht gewusst , wie man mit Menschen  in den forensischer Psychiatrie der Vitos Kliniken des Landeswohlfahrtsverbandes in Hessen umgeht. 
Isolierung eines Menschen ist schon Folter und das ist in den Vitos Kliniken Alltag. Man behauptet irgendetwas, ob es der Wahrheit entspricht interessiert niemanden. Hausverbote bekommen Angehörige die diese Machenschaften der Klinik kritisieren. außerdem sagen Therapeuten und Ärzte entweder sie nehmen die Medikamente oder sie kommen nie wieder heraus. Ist das nicht eine Straftat. Erpressung und Folter gegenüber Schutzbefohlenen.
Mehr zu meiner Nachricht finden sie in meinem Block unter www.psychiatrielager.blogspot.deAnbei auch Bild vom mein Sohn wehren Behandlung in Forensik Riedstadt
In der Hoffnung auf eine Hilfreiche Antwort ich bedanke
mich im voraus.

Wagenknecht Sahra

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From: Wagenknecht Sahra <sahra.wagenknecht@bundestag.de>
To: "BHBEilkurier@aol.com" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: =?utf-8?B?QVc6IFLDvGNrbWVsZHVuZyB2b24gSWhuZW4g?=
Date: Wed, 8 Apr 2015 09:55:44 +0000
...
...Sehr geehrte Frau Bogna,
haben Sie vielen Dank für Ihre Informationen zum Thema Zwangspsychiatrie. Die Befunde sind erdrückend.
Wir als LINKE fordern eine gewaltfreie Psychiatrie, die Abschaffung psychiatrischer Sondergesetze und ärztlicher oder betreuungsrechtlicher Zwangsbefugnisse. Diese Position ist in unserem Bundestagswahlprogramm 2013 (siehe Anhang S. 79,80) formuliert.
Da Sie auf Einrichtungen in Hessen verweisen, leite ich Ihre Mail an unsere Gesundheitsexpertin Frau Marjana Schott, Landtagsabgeordnete DIE LINKE in Hessen, weiter (M.Schott@ltg.hessen.de).
Mit freundlichen Grüßen
Sahra Wagenknecht
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Dr. Sahra Wagenknecht, MdB
Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE
Deutscher Bundestag
JKH 4.843
Platz der Republik 1
11011 Berlin
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Fax 030-227-76153
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