Dienstag, 24. Februar 2015

Erfahrungbericht eine Unschuldige Psychiatrieopfer

Erfahrungbericht eine Unschuldige Psychiatrieopfer






Weg mit der unmenschlichen Zwangsbehandlung!

Hallo,
untenstehende Presseinfo habe ich rausgeschickt - und werde bis zum 12.3. noch weitere rausschicken zu konkreten Themen. Ich muss aber nicht der einzige sein, der das tut :-)

Zur Demo noch die Kurzinfos:

Fahrtkosten(zuschüsse).
Vom BPE gibt es Zuschüsse zu Gruppenfahrkarten (Hessentickets oder, falls bei kürzeren Entfernungen billiger, RMV-Gruppenkarten) ... bitte so handbaben (damit das Geld möglichst weit reicht), dass Menschen anteilig was dazu geben, was wie können - aber es nirgends am Geld scheitert!
Vielen Dank, BPE!

Demo und Anhörung
Die Demo beginnt am Donnerstag, den 12.3., um 13 Uhr nahe des Ortes, wo um 14 Uhr die Anhörung zum Maßregelvollzugsgesetz stattfindet. Es ist also für alle möglich, an beidem teilzunehmen.
Wer dann nicht um 14 Uhr zur Anhörung geht, kann mit auf unseren Umzug (hoffentlich laut und bunt) durch die Innenstadt mitkommen.

Kreative Einlagen
Bringt Kreide, Musik, Musikinstrumente, Theaterideen, Plakate und Spruchbänder, bemalte T-Shirts oder was Euch einfällt mit. Damit das Ganze bunt und inhaltsreich wird.

13.30 Uhr: Übergabe von Forderungen
Zu halb zwei will ich die Landtagsfraktionen zu unserer Demo einladen, damit wir dort unsere Forderungen verlesen können.

Gemeinsame Anfahrt von Gießen aus
Ich komme aus Saasen über Gießen und würde mich gern mit Leuten aus Gießen zusammen tun. Zug ab Gießen wäre 10.54 Uhr am Gleis 4. Der Zug startet in Marburg um 10.33 Uhr.

So long und beste Grüße ... Jörg ... und hier meine Presseinfo:


Weg mit der unmenschlichen Zwangsbehandlung!

Betroffene und Unterstützer_innen wollen am 12. März in Wiesbaden gegen Zwangsmedikamentierung, Fixierung und Isolation in hessischen Psychiatrien demonstrieren

Ein Ende des perspektivlosen Dauereinsperrens, keine Zwangsbehandlungen und die Wahrung des medizinischen und informationellen Selbstbestimmungsrechts fordern Betroffene von psychiatrischen Zwangsmaßnahmen und ihre Unterstützer_innen von der Landesregierung Hessen. Diese diskutiert zur Zeit ein neues Maßregelvollzugsgesetz, in dem die Bedingungen von Inhaftierungen in Folge strafrechtlicher Verurteilungen neu festgelegt werden sollen. Dazu findet am 12. März um 14 Uhr in Wiesbaden eine Anhörung im Landtag statt. Eine Stunde vorher startet eine Demonstration, mit der gegen eine Fortsetzung der bisherigen Praxis von Zwang, Isolation und Entmündigung protestiert werden soll. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rathaus der Stadt unweit der Bannmeilengrenze.
Eingeladen werden sollen auch die fachlich zuständigen Mitglieder der Landtagsfraktionen. Um 13.30 Uhr soll ihnen ein Forderungskatalog für das neue Maßregelvollzugsgesetz und die in Kürze ebenfalls anstehenden Beratungen für weitere Psychiatrisierungsgesetze überreicht werden. Darin werden unter anderem die „volle Anerkennung der Patient_innenverfügungen“, „Internetzugang, Wahrung des Postgeheimnisses, uneingeschränktes Telefon- und Besuchsrecht“ sowie ein „uneingeschränktes und jederzeitiges Akteneinsichtsrecht“ verlangt. Zentraler Punkt ist das Ende aller Zwangsbehandlung: „Keine Fixierungen, Zwangsmedikamentierungen und Isolierungen in oder durch die psychiatrischen Anstalten!“ steht unmissverständlich in der Forderungsliste. Solche Praxen seien verfassungswidrig und verstießen gegen die UN-Behindertenkonvention, die von Deutschland ratifiziert worden sei. „Der aktuelle Entwurf der hessischen Regierung ist ein Bruch dieser Rechtsvorgaben, er ist also nicht nur unmenschlich, sondern auch illegal“, benennt der Anmelder der Demonstration, Jörg Bergstedt aus der Projektwerkstatt in Reiskirchen-Saasen, das Motiv der Aktion. „Der Chef der wichtigsten forensischen Psychiatrien in Hessen sagt selbst in seinem Lehrbuch zum Maßregelvollzug, dass die Programme zur Behandlung psychischer Probleme in Freiheit besser gelingen als in Gefangenschaft. Es ist daher unverständlich, dass die Regierung weiter auf Freiheitsentzug und Zwang setzt“. Bergstedt hofft nicht nur auf viele Mitstreiter_innen und kreative Einlagen bei der Demo zur Anhörung in Wiesbaden, sondern er will mit Betroffenen und Unterstützer_innen auch bei weiteren Aktionen die Kritik an den geschlossenen Psychiatrien lautstark nach draußen tragen. „Zwangspsychiatrien sind die blindesten Flecken dieses Landes – noch schlimmer als die ebenso unmenschlichen Gefängnisse. Es wird Zeit, dass mehr Menschen hinter diese Kulissen gucken und sich dafür einsetzen, dass Patient_innen nicht wie Dreck behandelt und einfach nur verwahrt werden!“

Informationsseite zur Kritik an Psychiatrien: www.psychiatrieundknast.de.vu
Der Forderungskatalog wird in Kürze veröffentlicht, den Landtagsfraktionen übermittelt und am 13.30 Uhr, d.h. vor der Anhörung, auf der Versammlung öffentlich verlesen. Hierzu werden die Landtagsfraktionen eingeladen.
Kontakt wegen Psychiatrie- und Knastkritik: K.O.B.R.A., c/o Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen, 06401-903283, kobra@projektwerkstatt.de

V.i.S.d.P.: Jörg Bergstedt
-- 
(Bitte bei Antworten lange Mailzitate wegschneiden ... spart Daten, Zeit und Unübersichtlichkeit :-)

Projektwerkstatt Saasen, 06401/90328-3, Fax 03212-1434654
Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (20 km östlich Giessen)
www.projektwerkstatt.de/saasen <saasen@projektwerkstatt.de>
PGP unter www.projektwerkstatt.de/feedback.html
 - Seminarhaus und politische Aktionswerkstätten
 - Archive, Bibliotheken und Gruppenräume (mit Bahnanschluss)
Neue Bücher zu Herrschaftskritik und Utopien unter www.aktionsversand.de.vu!
Aktuelle Angebote für Lesungen, Workshops und Vorträge: www.vortragsangebote.de.vu und www.projektwerkstatt.de/termine.
Die Projektwerkstatt lebt davon, was anderswo übrig ist, z.B.: SATA-Festplatten

Stop den § 63 StGb

Seenken Doris hat in Faceboock "Stop den §63 StGb " gepostet

Wollen wir Einfluss auf die Novellierung des § 63 StGB nehmen?

Liebe Leute,

zur Zeit wird im Rechtsausschuss an einem Referentenentwurf zur Novellierung des § 63 StGB gearbeitet.
Wenn wir auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen wollen, dann haben wir JETZT, bevor der Referentenentwurf auf dem Markt ist, die beste Möglichkeit.

Der BPEe.V. und unsere Osnabrücker SHG haben schon reagiert, indem wir den Rechtsausschuss und den Bundesjustizminister (Herr Maas) angeschrieben haben.

Jeder von Euch hat ebenfalls NUN die Möglichkeit mit darauf einzuwirken, dass dieser Paragraph abgeschafft wird, indem Ihr die Mitglieder des Rechtsausschusses und Herrn Maas mit Euren Argumenten anschreibt.

Einige Dateien und Antworten sowie einige Postings zu meiner Umfrage
"Was mein Ihr, warum der § 63 StGB abgeschafft werden muss?"
dieser Gruppe können zur Inspiration Eurer Schreiben dienen .

Je mehr Briefe die Politiker jetzt bekommen, desto mehr Wirkungskraft hat das.

Daher bitte ich Euch, auch dieser Sache anzunehmen.

Denn wie Ihr an meinem Fall gesehen habt, kann es wirklich JEDEN von uns treffen.
Also bitte macht alle mit, damit der § 63 StGB bald der Vergangenheit anhört.

Diese Meldungbitte teilen und verbreiten.Wollen wir Einfluss auf die Novellierung des § 63 StGB nehmen?

Liebe Leute,

zur Zeit wird im Rechtsausschuss an einem Referentenentwurf zur Novellierung des § 63 StGB gearbeitet.
Wenn wir auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen wollen, dann haben wir JETZT, bevor der Referentenentwurf auf dem Markt ist, die beste Möglichkeit.

Der BPEe.V. und unsere Osnabrücker SHG haben schon reagiert, indem wir den Rechtsausschuss und den Bundesjustizminister (Herr Maas) angeschrieben haben.

Jeder von Euch hat ebenfalls NUN die Möglichkeit mit darauf einzuwirken, dass dieser Paragraph abgeschafft wird, indem Ihr die Mitglieder des Rechtsausschusses und Herrn Maas mit Euren Argumenten anschreibt.

Einige Dateien und Antworten sowie einige Postings zu meiner Umfrage
"Was mein Ihr, warum der § 63 StGB abgeschafft werden muss?"
dieser Gruppe können zur Inspiration Eurer Schreiben dienen .

Je mehr Briefe die Politiker jetzt bekommen, desto mehr Wirkungskraft hat das.

Daher bitte ich Euch, auch dieser Sache anzunehmen.

Denn wie Ihr an meinem Fall gesehen habt, kann es wirklich JEDEN von uns treffen.
Also bitte macht alle mit, damit der § 63 StGB bald der Vergangenheit anhört.

Diese Meldungbitte teilen und verbreiten.

Sonntag, 22. Februar 2015

https://vernichtungslager.wordpress.com/

Moderne Vernichtungslager in Deutschland töten im Jahr etwa 5.000 Menschen

Todesfälle steigen an. Polizei schaut zu.

klein  777

3000 Tote jährlich in Deutschen Psychiatrien weit mehr als die durchschnittlich Sterblichkeit erwarten lässt !!!

Über 3.000 Tote jährlich in Deutschen Psychiatrien, weit mehr als die durchschnittlich Sterblichkeit erwarten lässt. Quelle war das Statistische Jahrbuch der BRD. Unser ständiges Hinweisen auf diesen leicht beweisbaren Skandal führte leider nur zu einer Änderung der Statistik, die Praxis blieb gleich. Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie spricht in ihrem Memorandum Neuroleptika von 20-25 Jahren weniger Lebenserwartung bei psychiatrisch Behandelten.

Hinzu kommen Todesfälle in Altersheimen und im betreuten Wohnen.

1.) Fesseln 2.) mit Psychopharmaka betäuben 3) Videobeobachten, keine menschliche Zuwendung oder persönliche Beaufsichtigung, keine Ansprache, kein Gegenüber, kein Glas Wasser, keine Mahlzeiten, ersticken an selbst Erbrochenem, unbemerkt Schlaganfall, Herzinfarkt und ähnliches mit Todesfolge, würgen, schlagen, vergewaltigen durch Mitpatienten etc.

Rufen Sie an, wenn Sie in Gefahr sind !  0521  2000000000

Mittwoch, 18. Februar 2015

der Weißen Folter

Die weiße Folter in den forensischen Psychiatrien Haina kloster, Gießen und Riedstadt.
Hessen ist darin vorbildlich.
die weiße folter Vitos Klinik forensische Psychiatrie
Menschenrechte gibt es hier nicht das werde ich dem Europäischen Gerichtshof noch mitteilen mit meinen Dokumenten.
Mein sohn ist kein Einzelfall!!!!

Die bekannteste Methode der Weißen Folter ist die sogenannte Isolationshaft, bei der das Opfer innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung durch Methoden und Formen der Soziale Isolation und der sensorischen Deprivation weitgehend von sozialen Bedürfnissen (unter anderem zwischenmenschlicher Kommunikation, Information und emotionaler Zuwendung) und von substanziell notwendigen organisch-sensorischen Sinneseindrücken (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten) abgeschnitten (depriviert) wird. Sie bewirkt unter anderem erhebliche Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems sowie der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungsfähigkeit und zielt auf die Zerstörung des psychischen Gleichgewichts ab, um den Gefangenen etwa zu einem Geständnis, zur Zusammenarbeit mit seinen Folterern zu zwingen oder ihn psychisch zu zerstören

Pfleger und Ärzte sowie Therapeuten haben die einzige Aufgabe Medikamentieren, Krankheiten erfinden und die Patienten bei jeder Gelegenheit zu Demütigen. Hier ist nur eines entwürdigende und entmündigende Behandlungen.

Man sucht und findet man nichts dann erfindet man as, dazu werden auch gerne andere Patienten benutzt. Diesen glaubt man zar bei Gericht nicht, falls diese sich beschweren dann heißt es das sind die Persönlichkeitsstörungen der Patienten. Falls es darum geht einem anderen Patienten Fehlverhalten zu unterjubeln dann sind dies persönlichkeitsgestörten patienten auf einmal glaubhaft. So wie diese Klinik es eben braucht.

Mein Sohn Klaudiusz wurde monatelang isoliert

nicht nur isoliert Zwangsmedikamentiert, bei Gericht  wurde gelogen und Geshichten über ihn erfunden.
Klinikleiter Dr. Müller Isberner war in seinem Gutachten im Lügen vorbildlich.
Ich frage mich woher hat dieser sogenannte "Arzt" sein Qualifikation.
Wer ihm nicht paßt wird kaltgestellt Besuchsverbote aus vorgeschobenen unwahren Behauptungen.Seine Untertanen schickt er vor die müssen Gefährlichkeit konstruieren, diese sind angehalten Insassen für lange sehr sehr lange hier zu behalten. Ein Rechtsanwalt sagte es richtig  Ziegler hatte sich öffentlich beschwert, eine Mandantin würde in Haina zu lange festgehalten; die Anstalt könne daraus einen finanziellen Gewinn schlagen. Das ist sicher keine Beleidigung, sondern – wenn strafrechtlich überhaupt relevant hier der Beitrag: https://bloegi.wordpress.com/2008/12/06/taszis-verurteilt-drziegler-zu-gefangnis/

Das ist in Hessen in der forensichen Klinik  genannt Vitos des Landeswohlfahrtsverbandes der Alltag.http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter

Regelverstoß in Forensische Psychiatrie in Hessen

Hier Lade ich alle ein die Misstände und unmenschliche Zustände aus der Forensik Kloster Haina, Gießen, Riedstadt aus ganz Hessen zu schildern. Man schiebt patienten hin und her und alle sind bestens bekannt um ihre falsche Diagnosen zu bestätigen.

Es sind unglaubliche Zustände hier!

Immer mehr Dtails werden bekannt.Für einen Außenstehenden ist das nicht zu glauben. Hier haben sich Insassen, teilweise ehemalige und noch Pfleger/Pflegerinnen zu den Zuständen sich geäußert.Der Umgang ist unmenschlich, kleinster Regelverstoß ab in den Bunker.

Regelverstoß bedeutet.

Der Insasse hat keine Rechte. Man wird von morgens bis abends schikaniert, man kann sagen fertig gemacht! Regelrecht gemobbt. Radio zu laut ab in den Bunker. Wer dem Personal widerspricht ab in den Bunker so geht das den ganzen Tag. Schikanen von Seiter der Pfleger sind standart und gewollt. Patienten werden gegeinander ausgespielt von Therapeuten und Ärzten.

Jeder normale Bürger würde ausrasten.

Man geht sogar so weit, dass man den Insassen Straftaten unterschiebt, die diese nicht begangen haben. Man behauptet Patient ist agressiv, Patient hat Pfleger angegriffen, sogar den Klinikleiter selbst! Das ist kein Witz das wissen wir von einem Informant. Nähres schildern wir noch das war erst der Anfang.

Dr. Müller Isberner manipuliert, inszeniert und unterstellt Insassen Straftaten die sie nicht begangen haben. Vor der Anhörung werden Medikamente gewechselt oder dazugegeben oder weggelassen. Mitpatienten bekommen Lockerungen, falls diese bereit sind für die Klinik zu lügen. Indem man andere Patienten was unterschiebt und Vorfälle im Sinne der Klinik bestätigt.

Hochmedikamentieren, Medikamente vertauschen oder absetzen ist dazu da Patienten festzuhalten solange es geht oder lebenslang das ist das einzige ziel der Kliniki. Falls Herr Dr. Müller Isberner der Gutachter war hat der Insasse keine schöne Stunde.
Die Klinikleitung hat nur eines im Sinne, Die Insassen so lange wie möglich drin zu lassen.Die Menschen kommen wenn überhaupt als Psychowrack heraus. Einmal drin immr drin! Ein Hanibal möchte Dr. Müller Isberner in seiner Klinik nicht haben. Es sind hier Menschen weggesperrt über jahrzehnte, wegen Schlägereien und Bagatellschäden. Der Öffentlichkeit präsentiert er gerne etwas anderes. Vor allem erwähnt er in der Frankenberger Zeitung: die Patienten wüssten heutzutage genau über ihre Rechte Bescheid und informierten sich im Internet, berichtete Müller-Isberner: Schon bei der Aufnahme teilten manche den Ärzten und Pflegern mit, dass sie keine Medikamente nehmen wollen.Die fehlende gesetzliche Regelung führt jedoch in den hessischen forensischen Kliniken – auch in Haina und Gießen – zu diversen Folgen. Das ist sehr gut inszeniert von Dr. Müller Isberner.

Fakt ist die Patienten werden von Seiten der Klinikleitung erpresst. Entweder Medikamente oder in den Bunker. Man ging sogar soweit das man behauptet Patient habe Pfleger angegriffen und der Patient wurde fixiert und zwangmedikamentiert. Dr. Müller Isberner soll der Öffentlichkeit bitte nicht etwas vorgaugeln was nicht ist. Er hält sich an keine Gesetze und das seit Jahren. Eines ist Gewiss, Herr Mollath hätte in der Klinik des Dr. Müller-Isberner keine Chance gehabt mit der Presse zu sprechen, es hätte Kontaktsperre gegeben mit der fadenscheinigen Begründung Patient hat eine Krise laut Klinikleitung. Herr Dr. Müller Isberner setzt sich seit Jahren über das Gesetz hinweg hier werden ständig Menschenrechte gebrochen Besuchsverbote, Informationssperre, Taschenkontrollen, Isolation, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse für wenige Cent Stundenlohn. Zu erwähnen ist noch das die Frankenberger Zeitung sehr subjektiv berichtet. Im sinne Lohn und Brot


Montag, 16. Februar 2015

wir werden am 12.03.15 demonstrierenin Wiesbaden

Hallo liebe Menschen ,

wir werden am 12.03.15 in Wiesbaden ab 13:00 Uhr vor Hessischer Landtag gegen der Legalisierung des alten Massregelvollzugsgesetztes
demonstrieren. Werden Sie es mit uns mitmachen?

Hr. Jörg Bergstedt vom Reiskirchen Saasen, Tel.: 06401/90328-3, Fax 03212-1434654, Mobil 01522-8728353 (nur erreichbar unterwegs) ist der Moderator.

Hier Link ist die Web-Seite damit ihr wisst wer sind wir: http://www.projektwerkstatt.de/suchhilf.html

Freitag, 6. Februar 2015

Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen

Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlenGutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
Die Welt berichtet am 29.1.2015:

Spektakuläres Urteil: Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
http://www.welt.de/vermischtes/article136922165/Unschuldig-in-Haft-wegen-erfundenen-Missbrauchs.html

Durch Therapie wieder mal alles nur schlimmer?
Nach einer Traumatherapie hat eine Jugendliche ihren Pflegevater falsch beschuldigt, dass er sie vergewaltigt habe.
Resultat: 22 Monate saß er als Unschuldiger hinter Gittern! Der 71-jährige Saarländer Norbert K. schläft schlecht, und wenn er wegdämmert, plagen ihn Albträume. (...) Er war 2004 wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden war – obwohl er komplett unschuldig war, wie sich später herausstellte. (...)
Jetzt hat ihm eine Zivilkammer des Landgerichts Saarbrücken 50.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen – die eine Homburger Gerichtspsychologin zahlen muss. Denn der Saarländer war wegen eines fehlerhaften Gutachtens der Psychologin schuldig gesprochen worden. Das Gericht wird K. über das Schmerzensgeld hinaus aller Wahrscheinlichkeit auch noch Schadensersatz zusprechen. (...)

Das Urteil ist spektakulär. Nur selten werden vom Gericht beauftragte Sachverständige oder Experten für Fehler zur Verantwortung gezogen. Dem ebenfalls unschuldig verurteilten Horst Arnold aus Hessen beispielsweise, den eine Lehrerkollegin der Vergewaltigung beschuldigt hatte, war es nicht gelungen, Schmerzensgeld einzuklagen. Er hatte allerdings, anders als Norbert K., nicht den psychologischen Experten verklagt, obwohl auch hier gravierende Fehler gemacht worden waren, sondern die Falschbeschuldigerin Heidi K. (...)  Wie fast zehn Jahre später in einem Wiederaufnahmeverfahren herausgearbeitet wurde, ignorierte die vom Gericht beauftragte Psychologin in ihrem Glaubwürdigkeitsgutachten reihenweise Fakten, als sie die Vorwürfe der 13-Jährigen "mit hoher Wahrscheinlichkeit" als wahrheitsgetreu einstufte.

Ein Freiburger Experte überprüfte ihr Gutachten und stellte fest: Die Psychologin beachtete nicht, dass das Mädchen schon mit zehn Jahren ersten Geschlechtsverkehr hatte, dass es auch seiner Pflegemutter Gewalt androhte, sich partout nicht in die Familie oder in den Klassenverband einfinden wollte und zudem in einer Traumatherapie behandelt wurde, die Experten als wissenschaftlich fragwürdig beurteilen.

Das Gericht ließ zudem ein Alibi K.s für einen der benannten Tatzeitpunkte außer Acht, weil es dem Mädchen und dem Gutachten mehr Glauben schenkte als dem Angeklagten. "Das Problem ist, dass es bei Gutachten kaum Qualitätsstandards gibt", sagt Anwältin Lordt dazu.

Welche Lehren kann daraus ziehen? Nie ein psychiatrisches Gutachten überhaupt zulassen, sondern sich mit einer PatVerfü rechtlich gegen jede Zwangsuntersuchung absichern und eisern bei jeder ärztlichen Befragung schweigen.
Wenn in einem Strafverfahren trotzdem "nach Aktenlage" gegutachtet werden sollte, rechtlich mit dem Anwalt dagegen vorgehen, bis man Erfolg hat, siehe: http://www.zwangspsychiatrie.de/erste-hilfe/forensik-droht . Zusätzlich den GutachterInnen wegen deren Willkür-Gutachten immer mit einem Strafverfahren entgegen treten, nicht etwa den falsch Beschuldigenden.

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Beschlüsse im Nachhinein noch mal prüfen - eventuell könnte Schadenersatz und Schmerzensgeld gefordert werden!
3.2.2015 Karlsruhe (jur)."Keine psychiatrische Zwangsbehandlung ohne Arzt
Die Zwangsbehandlung eines "psychisch Kranken" darf nur unter der Verantwortung eines Arztes durchgeführt und dokumentiert werden. Genehmigt ein Gericht die Zwangsmaßnahme ohne diesen Hinweis, ist die Anordnung der Zwangsbehandlung „insgesamt gesetzeswidrig“, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 3. Februar 2015, veröffentlichten Beschluss (Az.: XII ZB 470/14)."
http://www.juraforum.de/recht-gesetz/keine-psychiatrische-zwangsbehandlung-ohne-arzt-506332Wichtig dabei:
Die Statthaftigkeit der Rechtsbeschwerde ergibt sich auch im Fall der hier aufgrund Zeitablaufs eingetretenen Erledigung aus § 70 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FamFG2: http://www.rechtslupe.de/familienrecht/aerztliche-zwangsmassnahmen-formale-anforderungen-an-ihre-anordnung-389601

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Nachrichten aus dem Werner-Fuß-Zentrum jetzt auch auf Twitter und Facebook (und weiterhin per RSS-Feed):
Twitter: https://twitter.com/wernerfuss
Facebook: https://www.facebook.com/patverfue
RSS: http://www.zwangspsychiatrie.de/feed

Donnerstag, 5. Februar 2015

es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden

http://igelin.blog.de/2015/02/04/neufassung-des-masregelvollzugsgesetzes-in-hessen-es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden-20052858/   
http://behoerdenstress13.com/2015/02/04/masregelvollzug-skandal-in-hessen-neufassung-des-masregelvollzugsgesetzes-in-hessen-es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden/

Alles für die Pharmalobby
alles für den Profit
im Namen des Kapitals.

Die Teherapie in Haina Gießen und Riedstadt. Menschen foltern, quälen, Erpressen

Zwangsmedikation findet in Haina Gießen, Riedstadt statt.
Erpressungen von Seiten der Ärzteschaft und Therapeuten.

Diese Folterer genannt Ärzte erpressen Patienten.
Die Therapie in Haina Gießen und Riedstadt. Menschen foltern, quälen, Erpressen und aus allem einen Strick drehen Jahrelange Verwahrung.

Das Vorgehen dieser Ärzteschaft:
Entweder Sie nehmen Medikamente oder sie werden hier nicht mehr herauskommen. Das ist der Straftatbestand der Erpressung. Fahrlässige Körperverletzung ist wenn ich Patienten durch Neuroleptika schädige! Das ist in dieser Klinik der Alltag.

Eine Ärztin in der forensischen Psychiatrie Frau DR.Mark äußerte sich dazu mit folgendem Satz:
Heilung ist hier nicht Sinn und Zweck! Hier zu lesen: http://gagmbh.de/resources/Beschwerde-Haina-Stephan.pdf Auszug der Aussagen der dortigen sogenannten Ärzte. Vielmehr Verwahrer auf Dauer.
Die am Sonntag, dem 13.10.2013 diensthabende Ärztin Frau Mark hat gegenüber Herrn Stephans Besucher, der nicht zu ihm gelassen wurde, konstatiert, dass in Ihrer Einrichtung keine Heilung vorgesehen ist und es demzufolge auch keine Heilung gibt.



Weiter auf:  http://gagmbh.de/resources/Beschwerde-Haina-Stephan.pdf 

Gefährlichkeit wird den Patienten konstruiert, egal was Patienten sagen oder tun diese angeblichen  Therapeuten und sogenannten Ärzte konstruieren aus allem etwas. sie bestätigen sich gegenüber Ihre Lüge, denn die Gefährlichkeit zu konstruierten ist die wirkliche Arbeit dieser sogenannten Ärzte. Man muss eigentlich sagen Verwahrer.

Es wird den Patienten eine Gefährlichkeit unterstellt: Zum Beispiel: Patient wird von Therapeuten schikaniert und herablassend behandelt. Manche Therapeuten und Ärzte, beleidigen den Patienten und haben selbst weder Moral noch Anstand. Patienten müssen sich alles gefallen lassen - jede Beleidigung, jede Diskriminierung und jeden abwartenden Satz.

Falls ein Patient sich dagegen nur verbal auflehnt. Dann ist er gefährlich.

Diese Folterer beleidigen, diskriminieren Patienten von früh bis spät. Lockerungen werden aus verlogenen Gründen weggenommen oder gegeben reinen Willkür. Hier weitere Lügen. Daniele Mielke die Auf Station 2.3 tätig war gebe es nicht, das ist nicht die Wahrheit hier zu lesen indem die Justiziarin lügt: http://gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf .

So verlogen sind die Gutachten und die jährlichen Anhörungen.

Ärzte?  nicht eher Verwahrer? Die machen Menschen richtig kaputt.


Montag, 2. Februar 2015

Anhörungen von Jahr zu Jahr recht sinnlos und keine Chance für die Insassen.Strafvollstreckungskammer Marburg folgt der Vitos Klinik

Anhörungen von Jahr zu Jahr recht sinnlos und keine Chance für die Insassen.Strafvollstreckungskammer Marburg folgt der Vitos Klinik Dr. Müller Isberner und seinen Ärzten. Meine Erfahrung war das alles was diese Ärzte vorgebracht haben verlogen war und weiterhin sein wird.

Es ist kaum zu übersehen, daß es der Psychiatrie an einem wissenschaftlichen Beweis oder einem Beleg fehlt, der ihre von den News-Medien nachgeplapperten Behauptungen von der Existenz "geistiger Krankheiten" oder "Störungen" stützen würde.
Siehe die falschen Diagnosen und das falsche Gutachten des Klinikleiters Dr. Müller-Isberner die er meinem Sohn ausstellte. Klaudiusz ist durch deren Misshandlungen schwerst traumatisiert und Kaputt gemacht von der Vitos Klinik und deren sogenannten Ärzten

Die in der Psychiatrie Haina, Gießen und Riedstadt angewandeten Formen von Angst und Terror sind spezieller, aber sie sind weitverbreitet und effektiv. Gegenüber mir und meienm Sohn hat man von Seiten der Klinikleitung Dr. Müller - Isberner erpresserischen Mitteln, um den sehr "unkontrollierbaren" und schwierigen Patienten, also den Patienten mit geringer "Compliance", unter Kontrolle zu bekommen.

Psychiater und andere Therapeuten drohen ihren Patienten mit verlängerter Haftdauer, höheren Dosen der zwangsverabreichten Neuroleptika oder "Antidepressiva", und/oder mit der gefürchteten Verlegung in noch schlimmere Hochsicherheitsabteilungen, falls diese nicht tun, was man von ihnen verlangt, wenn sie ihre "Medikamente" nicht nehmen, wenn sie sich nicht an die Anstaltsregeln halten, oder wenn sie ihre Wärter in anderer Weise ärgern. Allgemein angewendet auf Gemeinschaften gefangener, unfreiwilliger Patienten lösen diese Drohungen bei vielen Angst aus, und die Psychiater wissen das.

Zum Beispiel ,falls sich Patienten wegern Medikamente zu nehmen oder ihre Rechte bei Gericht geltend machen, sich an die Presse wendet, dann wird die Klinikleitung zu barbarischsten Mittel greifen. Man verlegt die Patienten in eine Hochsicherheitstrakt nimmt ihnen alle Lockerungen und sie werden in den Bunker gesperrt Monatelang isoliert. Das ist die Regel in Haina, Gießen und Riedstadt. Das Personal in der Vitos Klinik hält zusammen und Ärzte decken gegenseitig ihre falsche Diagnosen ganz zu Schweigen von den Psychologen und den Pflegern die alles voneineander abschreiben und dazu dichten.
Falls ein Arzt oder Psychologe, Pfleger nicht derselben Meinung ist, der weis genau das man Mittel findet ihn los zu werden. Das ist auch ein Grund damit alle mitmachen.

Außedem wissen die Pfleger und Ärzte das ihr Gehalt abhängig davon ist das die Klinik gut belegt ist. Ich denk das der eine oder andere für sein verbrecherisches  Verhalten irgenwann  seine Strafe bekommt. Wenn nicht vom Gesetzgeber dann wenn seine letzte Stunde geschlagen hat. Die Strafe kann auch ein schwerer Schicksalschlag in der eigenen Familie sein. Mir sagte mal eine Psychologin es spiegelt sich irgenwann in der Biographie wiede die Untaten.


Der Konzern Landeswohlfahrtsverband. antwortet nicht einmal, wenn man ihn auf die Misstände aufmerksam macht. Man deckt diese Grausamkeiten gegenüber Patienten. Als die Pressen nachfragte warum Frau Gonzalez Cabeza entlassen wurde. Keine Antwort bis heute.


Auch die Bedrohung von Patienten mit körperlicher Fesselung oder Einzelhaft ist außerordentlich effektiv, um Angst oder Panik bei den Patienten auszulösen.
In so gut wie jeder psychiatrischen Station oder Abteilung gibt es einen Ort, genannt  Bunker , oder Affenkäfig es ist eine karger, verbotenen, Zellen-ähnlichen Raum, mit einer Matratze oder Waschbecken. Grausam!

Während sie im Bunker  dahinsiechen, sind die Patienten oft noch zusätzlich gefesselt mit Ledermanschetten, Zweipunkt- und Vierpunkt-Fesseln, stramm um ihre Handgelenke und/oder Fußgelenke gespannt, so daß sie sich kaum bewegen können, so liegen sie da mehrere Stunden lang. Die pure Androhung von Freiheitsentzug, unfreiwilliger Inhaftierung oder daß man in einer psychiatrischen Station oder Anstalt landet ist schon pure Folter. Eingsperrt sein ist Folter und die Kliniken Haina, Gießen, Riedstadt erpresst und es gibt keine Lockerungen. Lockerungen sind in dieser Klinik willkürlich:
Man wird dort gegen seinen Willen eingeschlossen wird, ohne  eine öffentliche Anhörung,

Die Ansicht, jemand hätte eine geistige Krankheit oder Störung, die Ansicht, daß man befürchten müsse, daß jemand sich selbst oder eine andere Person schädigen könnte, die Ansicht, daß jemand nicht in der Lage sei, für sich selbst zu sorgen. Beachten Sie, daß es sich bei diesen Kriterien um subjektive moralische Urteile über ein unangepasstes Verhalten handelt, nicht um medizinische oder wissenschaftliche Fakten. Trotz der Tatsache, daß geistige Krankheit oder geistige Störung, welche in meinen Augen eine Metapher sind für unangepasstes Verhalten, das noch niemals offiziell als medizinische Krankheit oder Leiden klassifiziert worden ist, haben nur Mediziner die gesetzliche Erlaubnis, solche nicht-medizinischen und schicksalsbestimmenden Urteile zu fällen.


Falls man hinter die Kulissen schaut stecekn alle unter einer Decke. Personal trinkt Kaffe oderliest Zeitung und im Patienten kümmern die sich so gut wie gar nicht.

Es wird verwahrt und mit nerven-hirnschädigenden Neuroleptika vollgepumpt und zwar  in den höchsten Dosierungen.

"Reform"-Lüge der Bund-Länder-Kommission zum § 63

"Reform"-Lüge der Bund-Länder-Kommission zum § 63
Gerhard Strate liest am Freitag, 30.01.2015 um 20 Uhr in Norderstedt im Strandhaus (Eintritt frei !) aus seiner kritischen Abrechnung mit Richtern und Sachverständigen. "Der Fall Mollath: Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie"  - unsere Rezension hier: http://tinyurl.com/l3gcmyb
Im Anschluss an die Lesung haben die Zuhörer Gelegenheit mit dem Autor über dessen Thesen zu diskutieren. Außerdem signiert Herr Strate seine Bücher. Um Anmeldung unter Fax 040/52198417 oder die E-Mail info@arriba-erlebnisbad.de wird gebeten. 
Quelle: http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article136632237/Star-Anwalt-Strate-rechnet-im-Strandhaus-mit-Justiz-ab.html

Herr Strate ist auf Lesereise und hat vor 3 Tagen in Nürnberg und vor 2 Tagen in München vor ausverkauftem Haus gelesen!

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In Bayern wurde im Zuge der durch die Gustl Mollath Berichterstattung verlorenen gegangenen Justizministerin Beate Merk eine
angebliche "Reform" des § 63 StGB
angestoßen. Durch die Kompetenz des Bundes für die Strafgesetzgebung und der Länder für den Vollzug der als Strafe geleugneten "Heilungsbemühungen", an den als Sonderopfer unbefristet weg gesperrten und zwangsbehandelten "Unschuldigen", führte dieser Anstoß zu einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die noch 2014 vom der damaligen Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger einberufen wurde.
Nun hat das Bundesjustizministerium deren "Diskussionsentwurf" veröffentlicht: http://tinyurl.com/nc55qwf
dessen Ergebnisse so erklärt werden:  http://tinyurl.com/m59nwn4
und auf dessen Basis Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) einen minimal reformierten § 63 erarbeiten lassen will.
Diese Scheinnovellierung geht nicht mal so weit, wie sie der Tarnkappenbomber Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) im Sommer 2013 angekündigt hatte, berichtet Heribert Prantl in der Süddeutschen vom 21.1.2015. Gerade mal Straftaten im Bagatellbereich oder Hausfriedensbruch sollen nicht mehr zu einer Verurteilung mit dem brutalsten und laut Behindertenrechtskonvention (BRK) illegalen Geschütz des Strafrechts, dem § 63, führen können. Aber der Mummenschanz mit den Gutachtern, die angeblich über "forensisch-psychiatrisches Wissen" verfügen sollen, bleibt derselbe, so als ob man sich einfach blind und taub stellen könnte gegenüber dem, was durch die BRK seit 6 Jahren illegal geworden ist und dem was Gerhard Strate letztes Jahr und Thomas Szasz seit mehr als 50 Jahren bekannt gemacht haben.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/einweisung-in-die-psychiatrie-ueberarbeitung-der-mollath-paragrafen-1.2312627

Leider haben die meisten der Gustl Mollath Unterstützer immer nur "Verbesserungen" der Anwendung und ausgeübten Praxis in der Forensik angemahnt, ein "Betriebsunfall" wurde gerügt,  aber nicht das Übel an der systematischen Wurzel gepackt, dem in sich menschenrechtlich illegalen § 63. So konnte es sogar zu so einer absurden Forderung, wie der nach einer "Videoaufzeichnung der Begutachtung", kommen, was die schiere Lüge, es gäbe ein psychiatrischen Wissen und irgendwelche "Experten" würden darüber verfügen, noch weiter befestigen würde.
Wer da noch Weiterbildungsbedarf verspüren sollte, bitte Gerhard Strates Buch lesen und sich hier informieren: http://www.zwangspsychiatrie.de/weg-mit-%C2%A7-63

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In Frontal21 vom ZDF wurde vorgestern über die schlagartige Entlassung von Thomas Lindlmaier berichtet, nachdem Frontal21 zuvor über ihn berichtet hatte. Thomas Lindlmaier war 3,5 Jahren in der Forensik eingesperrt und zwangsbehandelt worden, nur weil er den Gerichtsvollzieher nicht zur Räumung seiner Wohnung einlassen wollte - das wurde als Widerstand gegen die Staatsgewalt gewertet, aber ein Psychiater machte daraus mit dem beliebten "Gutachten nach Aktenlage" (wozu bei so einem Wortgestöber auch noch einen zu Verdammenden ansehen oder sprechen?) ein § 63 Urteil. Dem Richter war's recht, deshalb hatte er wahrscheinlich gerade den Chefarzt zum Gutachter bestimmt, der durch die anschließenden "Heilungsbemühungen"  in seiner Anstalt davon profitierte.
Herrn Lindlmaiers Resümee: "Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht so behandelt zu werden."
Bitte den 3 Minuten Beitrag hier ansehen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen#/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen

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Asylbewerber sollen in ehemaliges KZ

Asylbewerber sollen in ehemaliges KZ (www.igelin.blog.de)