Montag, 24. November 2014

Zwangspsychiatrisierung wegen Verleumdung:
    Von Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strasse 53, 33649 Bielefeld     
    Samstag, 22. November 2014    0521 - 20000000000


    Musik-Managerin ist wegen Familienverleumdungen, sie hätte angebblich große Schulden,
    noch immer in der Berliner Psychiatrie:
    St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
    Gartenstraße 1
    13088 Berlin !


    Deutsche Psychiatrie verfällt in diktatorische Zeiten zurück:
    Zwangspsychiatrische Maßnahmen wegen erfundenen Schulden:
    In Handschellen verhaftet, ohne genügend untersucht worden zu sein.
    Erstes Gutachten enthält keine genaue Berufsbezeichnung.
    Zweites Gutachten enthält nicht einmal den Namen des Ausstellers.

    Beschluss ohne Bezeichnung des Gerichts !
    Amtsgericht Mitte 56 XVII 45/14  23.04.14 vermutlich Berlin:

    Sachverhalt:
Eine Musik-Managerin ist seit kurzem zwangsweise von der Polizei in Handschellen in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert worden. Sie hatte laut ihren Eltern angeblich mehrere Schulden nicht abgezahlt, bestreitet aber, diese Schulden überhaupt zu haben. Sie hat seit der Hetzjagd seit September 2014 und damit verbundene Aufregung durch negativen Stess öfter keine Zeit gehabt, die einfachsten und normalsten Verpflichtungen zu regeln, sodass viel Arbeit aktuell unerledigt auf dem Schreibtisch liegt. Verteidigungen und Klärungsversuche wegen dem unanangemessen Verhalten der Psychiater und den schlimmen Konsequenzen, werden von den Schein-Ärzten als "manischer Zustand" diagnostiziert.

    Die Musik-Managerin ist ist wissenschaftliche Buchautorin und im Bereich des Musikmanagements und in der Filmproduktion tätig. Aktuell studiert sie nebenbei online an einer renomierten, internationalien Universität für Musikproduktion. Sie wird nun beruflich und auch in Ihrem Studium gehindert, vorwärts zu kommen. Größtes Hindernis sind die eigenen Eltern und Familenmitglieder, sagt sie. Mit denen hat sie schon lange keinen Kontakt, ist schon lange von denen abgewandt, trotzdem melden die sie bei Psychosozialen Diensten und erzählen denen Ihre Behauptungen.

    Zu Ihrem langfristigen Schutz ist eine Kontaktsperre gegendie Eltern gerichtlich durch Ihren Anwalt erst letzte Woche in die Wege geleitetet worden. Ihr Anwalt drängt auf schnelle Aufhebung des rechtswidrigen Unterbringungsbeschlusses und Verhängung einer Kontaktsperre gegen die Familienmitglieder um weitere Gefährdung jeglicher Grundrechte, Ihrer Persönlichkeit und Ihrer beruflichen Situation langfristig zu verhindern.

    Gegen die Richter und gegen den Betreueranwalt, soll ein Strafprozess wegen Freiheitsberaubung, Verletzung der Persönlichkeitsrechte, Grundrechte, der menschlichen Würde und Verleumdung,  übler Nachrede und gewalttätiger Übergriffe, in Gang gesetzt werden. Das gleiche gilt für die Familienmitglieder, mit denen die Managerin seit Anfang diesen Jahres bewußt den Kontakt vermeidet.

    Falschgutachten sind gefährlich !
Der Vorwurf einer Ärztin ist nichts sagend und fadenscheinig: Exazerbation einer psychotischen Störung + existenzgefährdender Fehlhandlung. Laut einem Dr, Gabel:  Akute Dekompensation bei psychotischer Störung, was nichts anderes bedeutet, dass er es sich selbst nicht plausibel erklären kann, wo und wie dieses mal eine so genannte Krankheit erfunden werden könne.

    Wenig Arbeit, aber viel Gewinn !
Das  etwa 15 Seiten dünne Gutachten vom Dr. Wille enthält nicht einmal die Benennung der Berufsrichtung der Ärztin, dafür aber fast nur Fremdaussagen, die seitenweise abgedruckt sind und ein privates eMail. Wörtlich gibt diese sich nur als Dr. med. Wille aus. Das könnte ja auch eine Zahnärztin, oder eine Fuß- Nasen- oder Ohrenärztin sein, wie jeder vernünftig denkende Mensch bemängeln muss. Die Vorschrift wurde verletzt !

    Das nur etwa 6 Seiten dünne Gutachten des Herrn Gagel trägt die Unterschrift (…Im Auftrag…), was soviel bedeutet, dass niemand für den Unsinn Verantwortung tragen will. Bis heute ist der Aussteller daher als anonym zu bezeichnen. Die Vorschrift wurde auch hier verletzt ! Der Gewinn am Ganzen geht zu Gunsten der psychiatrischen Einrichtung, denn die Unternehmerin wurde mehrfach die Isolation verbracht, wo der Klinik fast bis zu 1.800 Euro pro Tag erstattet werden. Auch der Betreuuer Klatt hätte mit dem Urteil der Richterin Matulke auf Betreuung von 5 Jahren mit Recht zur Einweisung und Behandlung nach seinem Belieben, ein langfristig festes Einkommen.

    Dreist und Frech:
Der Inhalt der beiden Gutachten stützt sich aus einem illegal verwerteten privaten Mail der Unternehmerin an die Eltern und einem kurzen Gespräch in einem Innenhof. Es wurde gar nicht gefragt, ob die Unternehmerin eine Schweigepflicht Entbindung für das E-Mail und für die Gutachter abgeben wolle.

    Gerichte helfen leider nur selten:
Wegen fehlender Begründung wurde die Betreuung bereits in der Vergangenheit aufgehoben. Plötzlich kam es zu einem erneuten Betreuungsverfahren mit den selben Gründen, die sinngemäß einfach nur abgeschrieben wurden. Der neue Gutachter heißt Dr. Gagel und hat den selben Unsinn der Dr. med. Wille einfach abkopiert und rechtswidrig als eigenes Gutachten ausgestellt. Frau N wurde daher mit Gewalt in die Psychiatrie verbracht, wo sie bald entkommen konnte, wurde aber von der Polizei aufgefunden und in Handschellen wieder in die Psychiatrie verbracht. Der Betreuuer hat ihr in den 4 Wochen der Betreuung schon mehrere 1000 Euro durch den Zugriffsfähigkeit auf Ihre Post und ihr Konto unterschlagen. Dazu schreibt er an Companies grundlos, sie sei zahulungsunfähig. Von Ihren Finanzen Leben und Beruf hat er keine Ahnung, bei einem Treffen in der Klinik, hat er Ihr nur seinen Antrag auf Zwangsmedikamentation kurz mit geteilt. Die Unternehmerin ist nach aktueller Aussage, "fix Und alle nach allen Ereignissen, was die mit mir machen." Sie möchte "endlich Ihre Ruhe vor diesem schrecklichen Milieu haben und in Sicherheit friedlich und

Seit dem lassen die Gerichte sich viel Zeit, die Beschwerden der Unternehmerin wenigstens zu lesen, Die Akte wurde dem Landgericht schon seit Wochen nicht zugestellt !

Vorwürfe der Gutachter:
Anstatt echte Krankheiten darzulegen findet sich in einem Gutachten beispielsweise eine Serie von unsinnigen Anmerkungen, die eine gewaltsame Unterbringung niemals rechtfertigen z.B.

Von einer Heilbehandlung wegen existenzgefährdender Fehlhandlung.
Von einer elterlichen Krankheitsbehauptung zum Nachteil der Tochter.
Von einer Gefährdung der Betroffenen und ihrem Vermögen.
Von unrealistischen Fristen, die nicht näher dargelegt sind und nicht der Wahrheit entsprechen.
Von Jahre lang andauernder Krankheit ohne ICD Schlüssel.
Von nicht gedecktem Strom, was nicht stimmt.
Von nicht adäquater Ernährung, Frau N isst in den besten Restaurantes und kann sehr gut Kochen. Sie ernährt sich überdurchschnittlich gut.
Von alternativen Therapieversuchen.
Von gehäuften Unfällen, die nicht dargelegt und nicht existieren.
Von eingeschränkter Wahrnehmung durch Psychopharmaka, sie nimmt keinerlei Medikamente und ist froh darüber.
Von einem Gespräch im Hof: und Von einer Exazerbation einer psychotischen Störung, die nicht näher dargelegt ist.

Fehlende Bezeichnung des Gerichts:
Nicht einmal das Gericht, dass die Unterbringung zugelassen hat, wurde benannt.
Das Gericht nennt sich (Amtsgericht Mitte) und ist nicht näher definiert. Es hat im Beschluss vom 23.04.14 keine Adresse und ist daher nicht existent. Beschlüsse der Art entfalten keine Bindungswirkung und keine materielle Rechtskraft. Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Betreuungsgerichts zulässig, laut Gesetz !

Das zuständige Betreuungsgericht wurde scheinbar nicht angerufen. (fehlender gesetzlicher Richter)


Zusammenfassung der Rechtsfehler:

Fehlende Bezeichnung des Gutachters 1:
Das in der Akte eingereichte Gutachten von Herrn Gagel ist anonym und unwirksam. Es wurde im Auftrag geschrieben und trägt keine Unterschrift des Verfassers. Stattdessen steht dort wörtlich:
Im Auftrag Dr. med.Dipl.-Psych. Detlev E. Gagel

Fehlende Bezeichnung des Gutachters 2:
Das Gutachten der Frau Wille ist unwirksam, denn es enthält keine Berufsbezeichnung für die Fachrichtung der Psychiatrie.

Fehlende Gesetzeskunde (BGB):
Die in dem Falschgutachten der Dr. Wille benannte Rechtsgrundlage BGB gibt es in der Form nicht. Das BGB enthält 2385 Paragraphen. Notwendig ist die genaue Benennung des Paragraphen unter Einhalt des Gesetzeszwecks im Sinne der Grundrechte, die jedoch unantastbar sind.

Fehlende Mindestvoraussetzungen eines Gutachtens:
Das Gutachten muss nach BGH Rechtsprechung für alle Beteiligten verständlich sein. Es muss Mindestanforderungen beinhalten.

1. Zeit und Umfang der Untersuchung (undefiniert)
2. Untersuchungsmethoden Erkenntnisse (undefiniert)
3. Verantwortungsbereich der Gutachter
4. Trennung der interpretierten Äußerungen
5. Zitierpraxis wie bei wissenschaftlichen Arbeiten (undefiniert)
6. Diffentialdiagnostische Überlegungen (undefiniert)
7. Hyperthesenbildung der Funktionsbeeinträchtigungen
8. Darlegung gesicherten Wissens (undefiniert)
9. Schweregradbestimmung ! (undefiniert)

Fehlende Krankheitsnachweise:
Die im Gutachten benannten Konflikte sind keine Krankheitsbilder, sondern familiäre Probleme. Offene Rechnungen entstanden hauptsächlich erst durch die berufliche Behinderungen.

Vorwurf und erfundenes Krankheitsbild 1:
Unter Exazerbation (lat. exacerbatio; von [ex-]acerbare, „aufbringen“, „aufstacheln“) oder Rekrudeszenz (oder Aggravation) versteht man in der Medizin die deutliche Verschlechterung des Krankheitsbildes bei chronisch verlaufenden Erkrankungen. Als „akute Exazerbation“ wird dementsprechend eine plötzliche Verschlechterung bezeichnet.

Vorwurf und erfundenes Krankheitsbild 2:
Die Erfindung der Dekompensationen bei Persönlichkeitsstörungen:
Als Persönlichkeitsstörungen werden psychische Störungen bezeichnet, die verschiedene überdauernde Erlebens- und Verhaltensmuster mit Beginn in der Kindheit und Jugend beschreiben. Diese Verhaltensmuster weichen von einem flexiblen, situationsangemessenen Erleben und Verhalten in charakteristischer Weise ab.

Persönlichkeitsstörungen sind durch relativ starre mentale Reaktionen und Verhaltensformen gekennzeichnet, vor allem in Situationen, die für die jeweilige Person konflikthaft sind. Die persönliche und soziale Funktions- und Leistungsfähigkeit ist meistens beeinträchtigt.
Persönlichkeitsstörungen werden nach charakteristischen Merkmalen unterteilt, wobei jedoch häufig Überschneidungen vorkommen. In der Psychiatrie und klinischen Psychologie wurden verschiedene Typologien oder Klassifikationssysteme entwickelt, wie ICD-10 und DSM-IV. Nach ICD-10 gehören die Persönlichkeitsstörungen zum Symptomkomplex Psychische und Verhaltensstörungen.

Gesetzeslage:
BGB § 1906 Genehmigung des Betreuungsgerichts bei der Unterbringung:

(1) Eine Unterbringung des Betreuten durch den Betreuer, die mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist nur zulässig, solange sie zum Wohl des Betreuten erforderlich ist, weil
1.
auf Grund einer psychischen Krankheit oder geistigen oder seelischen Behinderung des Betreuten die Gefahr besteht,
dass er sich selbst tötet oder erheblichen gesundheitlichen Schaden zufügt, oder
2.
zur Abwendung eines drohenden erheblichen gesundheitlichen Schadens eine Untersuchung des Gesundheitszustands, eine Heilbehandlung oder ein ärztlicher Eingriff notwendig ist, ohne die Unterbringung des Betreuten nicht durchgeführt werden kann und der Betreute auf Grund einer psychischen Krankheit oder geistigen oder seelischen Behinderung die Notwendigkeit der Unterbringung nicht erkennen oder nicht nach dieser Einsicht handeln kann.
(2) Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Betreuungsgerichts zulässig. Ohne die Genehmigung ist die Unterbringung nur zulässig, wenn mit dem Aufschub Gefahr verbunden ist; die Genehmigung ist unverzüglich nachzuholen. Der Betreuer hat die Unterbringung zu beenden, wenn ihre Voraussetzungen wegfallen. Er hat die Beendigung der Unterbringung dem Betreuungsgericht anzuzeigen.
(3) Widerspricht eine ärztliche Maßnahme nach Absatz 1 Nummer 2 dem natürlichen Willen des Betreuten (ärztliche Zwangsmaßnahme), so kann der Betreuer in sie nur einwilligen, wenn
1.
der Betreute auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung die Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme nicht erkennen oder nicht nach dieser Einsicht handeln kann,
2.
zuvor versucht wurde, den Betreuten von der Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme zu überzeugen,
3.
die ärztliche Zwangsmaßnahme im Rahmen der Unterbringung nach Absatz 1 zum Wohl des Betreuten erforderlich ist, um einen drohenden erheblichen gesundheitlichen Schaden abzuwenden,
4.
der erhebliche gesundheitliche Schaden durch keine andere dem Betreuten zumutbare Maßnahme abgewendet werden kann und
5.
der zu erwartende Nutzen der ärztlichen Zwangsmaßnahme die zu erwartenden Beeinträchtigungen deutlich überwiegt.
§ 1846 ist nur anwendbar, wenn der Betreuer an der Erfüllung seiner Pflichten verhindert ist.
(3a) Die Einwilligung in die ärztliche Zwangsmaßnahme bedarf der Genehmigung des Betreuungsgerichts. Der Betreuer hat die Einwilligung in die ärztliche Zwangsmaßnahme zu widerrufen, wenn ihre Voraussetzungen wegfallen. Er hat den Widerruf dem Betreuungsgericht anzuzeigen.
(4) Die Absätze 1 und 2 gelten entsprechend, wenn dem Betreuten, der sich in einer Anstalt, einem Heim oder einer sonstigen Einrichtung aufhält, ohne untergebracht zu sein, durch mechanische Vorrichtungen, Medikamente oder auf andere Weise über einen längeren Zeitraum oder regelmäßig die Freiheit entzogen werden soll.
(5) Die Unterbringung durch einen Bevollmächtigten und die Einwilligung eines Bevollmächtigten in Maßnahmen nach den Absätzen 3 und 4 setzen voraus, dass die Vollmacht schriftlich erteilt ist und die in den Absätzen 1, 3 und 4 genannten Maßnahmen ausdrücklich umfasst. Im Übrigen gelten die Absätze 1 bis 4 entsprechend.

Eine gesundheitliche Schädigung durch beruflichen und finanziellen Misserfolg gibt es jedoch nicht. Es gibt jedoch jetzt Verzögerungen durch die geschilderten Ereignisse.

Entgangener Gewinn und Freiheitsentzug.
Der Unternehmerin steht eindeutig ein gewaltiger Schmerzensgeldanspruch innerhalb 30 Jahren zu:
Bislang erhoffen sich vermutlich die Gegner eine satte Bereicherung an den bevorstehenden Zahlungseingängen, denn die Unternehmerin hat eine große Zurückzahlung rennomierter Stipendiengeber von etwa 28.000 Euro im September 2014 erhalten. Der Betreuuer hat in allen Ihren bürokratischen und finanziellen Angelenheiten ohne Absprache oder Einverständnis der Betroffenen, komplette Handlungsfreiheit, welche er aus der heimlichen Distanz schon innerhalb der knapp 4 Wochen der Widerspruchsfrist jetzt, im vollsten Mass ausnutzt. Blockaden von Verträgen, Zahlungen, Falschrede, Antrag auf Einweisung und Antrag auf Zwangsmedikamentation sind die Schreiben mit denen Frau N direkt nach dem Urteil demütigenden lassen muss. Ihre private Post wird abgefangen. Von ihren beiden Anwälten ist der erstbeauftragte gegen sie eingestellt.


Udo Pohlmann
Journalist und Kriminologe

Umfrage: Wer kann dort hinfahren und Filmaufnhamen und Fotos machen ?





Sexueller Missbrauch unterstellte die forensische Psychiatrie  Klinkleiter Dr. Gabeza Gonzales einer Mutter aus Rache, weil sie gegen die Klinik Strafanzeigen stellte.

Die Rache der forensischen Klinik Gießen Haina kloster Klinikleiter Dr.Rüdiger Müller Isberner kennt keine Grenzen

Meine Beschwerden und Schreiben sowie  Strafanzeigen gegen die Vitos Klinik Forensische Psychiatrie Gießen Haina Kloster und Riedstadt, wegen falschen Diagnosen und Falschen Gutachten  wurden von der Klinik Vitos Gießen Haina, Riedstadt  Dr. Rüdiger Müller-Isberner und Dr. Eusterschulte auf das schwerste bestraft!

Man unterstellte  einer 65 jährigen Mutter mit ihrem  schwerkranken mit Metallhandfesseln gefesselten,  Sohn(Beweis siehe Bild in unserem Blog) sexuelle Kontakte

In der Vitos Klinik Menschen werden in der forensischen Psychiatrie erst richtig krank von Heilung keine Spur!
Schwerkranker junger Mann durch unverschuldeten Autounfall mit der tatsächlichen Diagnose schweres offenes schädelhirntrauma wurde von Psychiatrie Gießen  als  Paranoide Schizophrenie diagnosiziert.
Trotz meiner Beweise, dass hier von Seiten der Klinikleitung und Pflegepersonal gelogen wurde, hat man meine Strafanzeige gegenüber der  Forensische Psychiatrie Riedstadt  abgelehnt.
Meine Strafanzeige wegen übler Nachrede und Beleidigung  Falsche Verdächtigung (sexuelle Belästigung)§ 164 STGB  Siehe hier:



Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth Langenselbold, den, 12.06.2012
Platanenstr 10a
63505 Langenselbold
Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Zeil 42
60313 Frankfurt am Main
Aktz.: 400 Js 31475/11
Betreff: Beschwerde wegen der Entscheidung von Staatsanwältin Fr. Jost,
Staatsanwaltschaft Darmstadt vom 16.03.2012.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhebe ich Beschwerde gegen die Entscheidung von Staatsanwältin Fr. Jost,
Staatsanwaltschaft Darmstadt vom 16.03.2012 Eing. am 30.05.2012.
Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft in Darmstadt ist vollkommen falsch!
Die Staatsanwältin Jost behauptet, dass das Schreiben der Klinik für forensische
Psychiatrie Riedstadt vom 14.06.2011 eine Schilderung von Tatsachen enthält und
da ein abwertender Charakter der Äußerung nicht ersichtlich ist, gibt es keinen
Tatbestand für eine Beleidigung.
Als Tatsache wird eine Situation bezeichnet, in der sich Dinge nachweislich belegen lassen.
Es ist gelogen, dass am 04.06.11 mein Sohn während meines Gesprächs mit der
Stationsleiterin Fr. Schäfer in kniender Haltung mein unbekleidetes Bein von unten
nach oben abküsste.
Als Mensch und Mutter wurden hier meine Gefühle verletzt mit solchen
Beleidigungen der Mitarbeiterin der Psychiatrie in Riedstadt!
Eine Beleidigung ist jede Verletzung der persönlichen Ehre eines anderen.
§ 185, StGB
Beleidigung
Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die
Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.
Ich frage Sie, wie kann die Stationsleiterin Fr. Schäfer etwas bezeugen, wenn sie an
diesem Tag nicht im Dienst war?
Der Beweis bezeichnet die Feststellung eines Sachverhalts als Tatsache in einem Gerichtsverfahren
aufgrund richterlicher Überzeugung.
Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit
der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch "die (auch
nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen
Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“
Sehr geehrte Damen und Herren,
prüfen sie den Dienstplan über die Arbeitszeit der Stationsleiterin Fr. Schäfer!
(Stechkarte)!
Tatsache ist, dass eine solche Handlung (das Bein von unten nach oben ablecken)
für meinen Sohn unmöglich ist, aus dem Grund, dass mein Sohn Metal-
Handschellen trägt, die an einem Gürtel am Bauch befestigt sind. Er hat auch
Gleichgewichts Störungen durch ein erlittenes Schädel Hirn Trauma und stand unter
starker Medikamentengabe von Neuroleptika (Dominal Tropfe 80mg, haldol Dec.
100mg alle 2 Wochen Risperdal consta 50 mg alle 2 Wochen).
Ich frage Sie Damen und Herren,
wie kann mein Sohn in eine kniende Position kommen und dann aufstehen?
Es ist weiterhin gelogen, dass am 04.06.11 mein letzter Besuch vor dem Hausverbot
war, sowie im Schreiben vom 14.06.11 behauptet wurde.
Die Wahrheit ist, dass ich bei meinen Sohn am Mittwoch, den 08.06.11 das letzte
Mal vor dem Hausverbot zu Besuch war!
Wenn ich sexuelle Kontakte am 04.06.11 mit meinem Sohn hatte, warum haben mir die Beschuldigten dann 4 Tage später erlaubt meinen Sohn noch Mal zu sehen? Wo ist die Logik hier?
Sehen Sie bitte, das Schreiben der forensischen Psychiatrie vom 04.10.11, S. 2 als Beweiß, das ich bei meinem Sohn am 08.06.11 zum Besuch war!
Die Wahrheit ist, dass der Besuch am 04.06.11 bei meinem Sohn unter Aufsicht geführt wurde und zwar unter Aufsicht von männlichem Pflegepersonal und keine
Stationsleiterin anwesend war!
Die Wahrheit ist auch, dass ich während des Besuches, den Pfleger gebeten habe,
mir den Rasierapparat meines Sohnes zu geben, weil ich meinen Sohn rasieren
wollte, was ich auch gemacht habe. Mein Sohn Klaudiusz war damit einverstanden,
weil er denselben Bart, wie der Pfleger haben wollte!
Überprüfen Sie den Dienstplan über die Arbeitszeit am 04.06.11 des
Pflegepersonals!
Zu klären ist auch, warum die Beschuldigten behaupten, dass am 04.06.11 sollte
unbedingt der letzte Tag vor dem Hausverbot sein, statt der 08.06.11, der in
Wirklichkeit der letzte Tag war, und warum gerade der angebliche sexuelle Kontakt
mit meinem Sohn, gerade an diesem Tag passiert sein sollte!
Das war für mich auch schwer nachvollziehbar, bis ich vom Landgericht Darmstadt
Maßregelvollzugsgericht den Beschluss vom 20.10.11, AZ.2cStVK 828/11,109 über
die Begründung betr. keiner Aufhebung vom Hausverbot, bekommen habe.
Laut dieses Beschlusses „die Tat" mit dem angeblichen sexuellen Verhältnis, wurde
nun von der forensische Psychiatrie in diesem Verfahren ganz anders erklärt
vergleichend mit dem Schreiben vom 14.06.11 an mich.
Diesmal, laut der forensische Psychiatrie, sollte eine Putzfrau nach dem 04.06.11 –
am Sonntagmorgen 05.06.11 - Schamhaare (in Wirklichkeit Barthaare von der
Rasur) und Sperma- Flecken im Besucherzimmer gefunden haben. Das sollte, laut
Beschuldigten Beweis, von dem sexuellen Kontakt mit meinem Sohn sein (?!)!
Warum wurden hier keine Laboruntersuchungen (angebliche Scharmhaare und
Sperma- Flecken) von der Polizei in Riedstadt vorgenommen?
Ist das nicht der Tatbestand einer üblen Nachrede?
§ 186, StGB
Üble Nachrede
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu
machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache
erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder
durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier ist auch zu klären, ob die Putzfrauen wirklich sonntags arbeiten!
Während meiner Besuche im Riedstadt, habe ich nie eine Putzfrau am Sonntag
getroffen!
Des Weiteren, wenn wir (mein Ehemann J. Ruth und ich) den Beschuldigten
Glowalla danach (Schreiben des Herrn J. Ruth und Telefongespräch) aufmerksam
gemacht haben, dass am 04.06.11 wurde mein Sohn vom mir im Beisein von einem
Pfleger rasiert und die Barthaare davon stammen, sagte er, wenn das stimmt, dann
wurde der Rasierapparat von uns eingeschmuggelt. (Er hätte sich auch 2x bei dem
Pflegepersonal rück versichert?!). Das ist ebenfalls gelogen und auch
Nachvollziehbar, dass mein Sohn den Langhaarschneider aus Giessen mitgebracht
hat. Das steht auch in der Übergabeliste, die in Gießen gefertigt wurde. Als Beweise
sind zu zuziehen:
1. Beschluss Landgericht Darmstadt AZ 2cSTVK 828/11 (§109) vom 20.10.2012-
06-11, Seite 6
2. Die Übergabeliste vom Gießen, wo alle Sachen dabei auch der Rasierapparat
(Langhaarschneider der Marke Remigton) von Klaudiusz Palm aufgelistet
sind,
3. Mail an Herr Glowala schicke ich nach,
Bitte Sehen Sie den Arbeitsplan über den Dienst der Putzpersonal am 05.06.11, und
fragen Sie den Pfleger, den mir den Rasierapparat am 04.06.11 gegeben hat!
Außerdem ein Gegenstand in der forensische Psychiatrie unbemerkt einzubringen,
bei so einer strengen Kontrolle, die dort stattfindet, das ist unmöglich! Bitte
überzeugen Sie sich selbst.
Es stellt sich auch die Frage:
Warum sind keine Laboruntersuchung von den Sperma- Flecken und den
Schamhaaren vom Sofa in dem Besuchzimmer von der Polizei gemacht worden.
Hier liegt der Tatbestand einer Verleumdung und einer Falschen Aussage vor.
§ 187
Verleumdung
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder
verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung
herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei
Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten
von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft.
Zusätzliche Beweise, dass die Beschuldigten gelogen haben ist Fakt, dass über
dieselbe „Tat am 04.06.2011 von ihnen den Beschuldigten“ in 3 (drei) verschiedenen
Versionen vorgetragen wurden, und das hat die Staatsanwältin wohl übersehen:
A. I Variation: O.g. Brief der forensischen Psychiatrie in Riedstadt vom 14.06.11
wegen Hausverbot:
- Zitat „Der Patient in kniender Haltung Unbekleidetes Bein der Klägerin
abküsste", kein Wort über Sperma- Flecken und Schamhaare!
B. II Variation: Das Schreiben ans Landgericht Darmstadt im Verfahren
2cStVK 828/11 109) vom 20.10.2011. Laut Schreiben der forensischen
Psychiatrie:
- Zitat: „sie (Forensische Psychiatrie) verteidigt das Besuchsverbot, weil
objektive Verdachtsmomente für sexuelle Handlungen zwischen Mutter
und Sohn gegeben sein, da durch den Reinigungsdienst des
Besucherzimmers am morgen dem 05.06.2012 (Sonntag) die Couch mit
Schamhaare (in Wirklichkeit wen überhaupt - Barthaare) bedeckt und mit
weißen Flecken verschmutz vorgefunden wurde und andere Besuche
danach bis zur Reinigung nicht stattgefunden haben“.
C. III Variation: Das Gutachten von dem Psychiater Dr. Med. Ibrahim Rüschoff
für Amtsgericht Groß Gerau Betreuungsgericht vom 04.01.2012,
AZ.43XVII419/11P, Seite 7,
Im Gutachten des Psychiaters Ibrahim Rüschoff, der von dem Psychologen
Müller und Herrn Dr.Aust von der forensischen Psychiatrie in Riedstadt
aufgeklärt wurde, ist beschrieben:
Zitat:“ Des Weiteren habe Herr Palm in Gegenwart eines Mitarbeiters das
Bein der vor ihm stehenden Mutter bis weit über das Knie abgeleckt ohne
diese dagegen eingeschritten sei“.
Sehr geehrte Damen und Herren,
diesmal war die angebliche sexuelle Tat in der Gegenwart „von einem Mitarbeiter“
statt „einer Stationsleiterin“ Das Bein wurde abgeleckt statt Abgeküsst!
Bitte, vergleichen Sie das Schreiben vom 14.06.11 der Beschuldigten von Riedstadt
und das Gutachten des Psychiaters Rüschoff vom 04.01.2012
Und weiter behauptet der Psychologe Hr.Markus Müller von Riedstadt:
Zitat: „So seien nach einem Besuch im Besucherzimmer Schamhaare und
Sperma Reste gefunden worden. Möglicherweise habe Herr Palm dort
onaniert, die Mutter habe jedoch während des Besuchs nicht die Klingel
betätigt und bestreite auch ein derartiges Vorkommen“.
Diesmal statt eines sexuellen Kontaktes mit mir, hatte laut der Forensischen
Psychiatrie mein Sohn onaniert.
Die forensische Psychiatrie schreibt, dass als Beweis sind
Schamhaare (Bemerkung von dem beschuldigten Herrn
Glowalla am Telefon zu meinem Mann----- eine Menge-----
Schamhaare-----) und Sperma-Flecken auf dem Sofa im
Besucher-Zimmer, am 05.06.2012 von der Putzfrau gefunden
worden.
Die Harre, die ich am 04.06.2012 abrasiert habe, wollte ich weg machen aber der
Pfleger sagte, dass dazu ist die Putzfrau verpflichtet. Da ich jahrelang von
der forensische Psychiatrie über Medikamente Gaben falsch informiert wurde, wollte
ich die Haare in einem Labor untersuchen lassen um raus zu kriegen was für Folter-
Medikamenten meinem Sohn in Wirklichkeit verabreicht worden sind. Ich habe
allerdings die haare aufgehoben die ich gerne als Beweis vorlegen kann für eine
Untersuchung – hier kann man bestimmt den unterschied zwischen Bart Harre und
Scharmhaare erkennen.
Gegen die Behauptung über Sperma- Flecken spricht auch das, dass mein Sohn
nach 16 Jahren falscher Behandlung (Falsche Diagnose und Falschen
Medikamente) mit Neuroleptika und Benzodiazepinen starke Erhöhung vom
Prolaktinwerte hatte, und durch überhaupt keine sexuellen Bedürfnisse.
Das kann natürlich eine Staatsanwältin nicht wissen, aber man hätte sich bei der
Ärztekammer erkundigen können
Bitte, beantragen Sie die Überprüfung die Prolaktinwerte im Blut meines Sohnes
Klaudiusz Palm!
Mit Schreiben vom 26,07,2011 bekam ich die Nachricht durch die Beschuldigten,
übers „ Halbjahresvollzugstherapieplan 2. Halbjahr 2011“ mit „ Dokumentation der
Zwischenfälle im Letzten Halbjahr“ Dort steht kein Wort über sexuellen Kontakte mit
mir während des Besuches am 04.06.2011. Es wurde nur über das schlechte
Benehmen(Schreien) meines Sohnes am 08.06.11 während meines Besuches geschrieben.
Sehr geehrte Damen und Herren,
es gibt genug Beweise dafür, dass die Beschuldigten hier die Unwahrheit verbreitet
haben und mich und meinen Sohn in unserer Würde beleidigt und übel nachgeredet
haben.
Wie Sie sehen, widersprechen sich die Beschuldigten! Selbst das Faktum, dass die
forensische Psychiatrie 3 Mal über den selben angeblichen Fall immer etwas
anderes schreibt ist Beweis genug.
Die Wahrheit ist, dass ich als Betreuerin meines Sohnes Klaudiusz in Gerichtlichen
Verhandlungen gegen die Vitos Klinik GmbH wegen ärztlicher Fehler bin.
Deswegen bin ich als Betreuerin, für die Vitos Forensische Psychiatrie Riedstadt
und Haina ein unbequemer Mensch— Betreuer und Mutter!
Beweis:
- die Klage beim Landgericht Gießen 5. Zivilkammer AZ. 5O 207/11 Gießen
- die Strafanzeige bei der Staatanwaltschaft Gießen AZ 208/JS12803/12
(zuständige Polizeibediensten Hr. Mark Weierhausen, Tel 0641/70063411)
- die Strafanzeige von Dipl. Mediziner W. Meißner vom 16.05.2012 geg. den
Dir. Vitos Klinik forensische Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen Dr.
Müller-Isberner( Akten bei M. Weierhausen)
Zu mir und meinem Sohn wurde von Beschuldigten schon mehrmals gesagt und die
Andeutung gemacht, dass ihm die Handschellen abgenommen werden,
wenn ich die Klage zurückziehe. Wie er es auch im Beisein von meinem
Mann gesagt hat.
Zeugen: Liliana Sobierajska-Wilson , Stuttgart ,
Bogna Sobierajska-Ruth, Platanenstr.10 a, Langenselbold ,
Klaudiusz Palm, Vitos Klinik Riedstadt
Als letztes hatte die Forensische Psychiatrie bei dem Amtsgericht Groß Gerau-
Betreuung Stelle beantragt, mich als Betreuerin zu entlassen. Grund sei die
Hausverbote, die gegeben wurden und dass ich die Interessen von meinem
Betreuten vertrete statt die Interessen von den Ärzten.
Die Hausverbote die mir auferlegt wurden halte ich für Ungerecht, da der einzige der
damit bestraft wurde mein Betreuter ist.
Der nämlich unter sehr Starkem Hospitalimus leitet, und die Besuche der einzige
Anlass ist das er aus seiner Zelle kommt.
Beweise:
- Schreiben Forensische Psychiatrie an Gericht Amtsgericht Groß Gerau
Betreuungsgericht vom 4.10.2011 AZ 43XVII419/11P.
- Gutachten für Amtsgericht Groß Gerau Betreuungsgericht vom 04.01.2012,
AZ.43XVII419/11P von der Psychiater Dr. Med. Ibrahim Rüschoff (sollte von meinem
Sohn gemacht werden, wurde aber zu 80% über mich geschrieben. Hier folgt noch
eine Anzeige wegen Daten-Missbrauch).
- Stellungsnahme Dipl. Psych. Frau Schwenk zum O.G. Gutachten vom
11.02.2012
Unterlassene Hilfeleistung am 08.06.2011
Es stimmt, dass während meines Besuches am 08.06.11- an dem Tag an dem mein
Besuch angeblich nicht stattgefunden hat - laut dem Schreiben vom 14.06.11 der
forensische Psychiatrie - habe ich der Stationsleiterin Fr. Schäfer gemeldet eine
Akute dramatische Verschlechterung des Gesundheitszustands meines Sohnes und
um eine ärztliche Untersuchung gebeten.
Die Wahrheit ist, hier, dass die Stationsleiterin Fr. Schäfer auf meine Bitte nicht
reagiert hat!
Am 08.06.2011 wurde mein Sohn zur Besucherzelle, wie immer seit 7 Jahren, mit
Handschellen gebracht fixiert am Bauchgurt. Wir wollten Mathematik Aufgaben
zusammen machen um seine starke Gedächtnis-Störung zu verbessern.
Durch die Handschellen konnte mein Sohn nicht schreiben.
Es ging Ihm körperlich sehr schlecht und die Handschellen, die sehr eng am Körper
befestigt waren, hatten zur zusätzlichen Erregung geführt. Mein Sohn hatte gezittert
am ganzen Körper, hatte blaue Lippen, Schwindel, hatte sich beschwert über
Schmerzen hinter dem Brustbein, Luftnot, Schweißausbrüche.
Ich sagte, er sollte sich auf das Sofa setzen und ausruhen. In diesem Moment ist Fr.
Schäfer in die Zelle eingetreten. Aus schmerzen und Verzweiflung ist mein Sohn laut
geworden zu ihr.
Die Unwahrheit ist aber, dass mein Sohn sich erhoben hat und auf die Pflegerin
zugegangen ist.
Frau Schäfer ist aus der Zelle weggerannt und nach 5 min mit mehreren Leuten
zurückgekommen. Zu mir sagte sie, dass ich raus solle. Ich habe Sie gebeten einen
Arzt zu rufen, weil es meinem Sohn sehr schlecht ging. Ich habe ihr auch erklärt,
dass SHT-Patienten gleich laut werden wenn sie sich Ärgern, das gehört zu dem
Krankheitsbild von Patienten mit SHT aber, dass bedeutet nicht, dass er wollte ihr
etwas antun.
Wenn Sie Erfahrung hätte mit SHT Patienten, dann würde sie das selbst wissen,
aber leider verfügt die forensische Psychiatrie nicht über speziell ausgebildetes
Personal für SHT Patienten und ist somit nicht geeignet für die Behandlung von SHT
Patienten. Wie es auch in den Gutachten von Gerichts bestellten Gutachtern steht
(Neurologe Dir. Asklepios Klinik Schaufling Dr. Frommelt vom 19.11.2010 – zusehen
in den Akten Amtsgericht Gießen 5. Zivilkammer AZ 5O207/11, Psychiater Prof.
Müller Asklepios Klinik Göttingen, Giessener Akademische Geseltschaft , Dr
Meißner –zusehen in den Akten der Staatanwaltschaft Gießen AZ 402Js 315/06.
Seit dem mein Sohn mit Neuroleptika und Bensodiazepinen behandelt wurde, hatte
er Probleme mit der Atmung und Herzrhythmus Störung.
Das wurde auch bestätigt durch frühere EKG und Blutuntersuchungen. Letzte
Laboruntersuchung, die mir ausgehändigt wurde vom 20.10.2005 zeigte erhöhte CK
werte an 663+ bei zugelassenen 0-174. Das gilt als Beweis für eine schweres
Herzproblem – dass auch zu einem Herzinfarkt führen kann.
Beweis: Laborbefund vom 20,10,2005
Das Pflegepersonal müsste wissen, dass hohe Neuroleptika gaben, die sich bei
meinem Sohn ab 2005 nicht viel verändert haben (In Juni 2011 bekam K. Palm
-Haldol dekanuat 100 mg alle zwei Wochen, Risperdal consta 50mg alle zwei
Wochen, Dominal 80 mg Täglich) führen zu Herzrhythmusstörungen, Knochenmarksund
Blutbildstörungen die könnten als Nebenwirkungen auftreten.
Mit Schreiben vom 26.07.2011 Seite 2 -hatte die Psychiatrie zugegeben, dass die
Wirkstoffkonzentration von Haldol im Blutserum sich außerhalb des therapeutischen
Bereiches befand. Auch körperliche Probleme so wie Nieren, Blutbild, Leber wurden
vom Beschuldigten mit Schreiben vom 13,.02,2012 und 16.02.2012 bestätigt.
Mit Schreiben vom 16,02,2012 wurde auch bestätig, dass die letzte EKG
Untersuchung wurde am 30.10.2010 gemacht und Puls und Blutdruck wurden
überhaupt nicht gemessen (Angeblich hat der Patient das verweigert, aber die
Zwangsmedikation wurde gemacht)
Warum wurde das nicht auf meine Bitte am 08.06.2011 gemacht?
Diese Risiken, die mit regelmäßigen Laborkontrollen zu begrenzen seien, wurden
von der forensischen Psychiatrie ignoriert. Blut Kontrolle wurde da verweigert (Auf
meine Aufforderung beim Sozialministerium wurden nur die Leberwerte geprüft, die
haben auch ein schlechtes Ergebnis gezeigt).
Beweis: Laborbefund vom 22.12.2011 ( keine Volle Blutuntersuchung)
Schreiben B. S-Ruth an das hessische Sozialministerium vom 23,08,2011
Bitte überprüfen Sie warum verweigert die Vitos Klinik Blutuntersuchung zu machen?
Was hatte die Forensische Psychiatrie zu verschweigen?
Wie sollte ich Atem Probleme und Herzprobleme beweisen als das, dass ich das
Pflegepersonal über o. g. Beschwerde informiert habe das wurde von der
Beschuldigten Fr. Schäfer zugegeben.
Fr. Schäfer war verpflichtet wenigstens einen Arzt zu rufen und den
Gesundheitszustand von meinem Sohn überprüfen zulassen.
Fakt, dass mein Sohn laut geworden ist entbindet eine Stationsleiterin nicht von der
Pflicht einem Patienten zu helfen, wenn er in einem bedrohlichen Zustand ist und in
so einer Zustand befand sich meinen Sohn.
Das war nicht der einzige Fall, wo die Forensik total ignoriert und versagt hatte ihren
Pflichten nach zukommen den Zustand v. Patienten zu überprüfen.
Mein Sohn als keinen Psychisch kranker, sondern SHT Patient bekommt seit 1977
Neuroleptika und Benzodiazepinen, die verursachen weitere körperliche und
psychische Schäden.
Trotz meiner schriftlichen Bitten, die schädlichen Medikamente abzusetzen, wurden
die Medikamente über Zwang weiter verabreicht. Obwohl dass schon längst verboten
ist.
Beweise:
- Meine bitte um Blutuntersuchung und Herzuntersuchung
- Meine und RA Schneider schreiben an Forensische Psychiatrie betr.
Medikamente Absetzung
- Schreiben der forensische Psychiatrie vom 26 Juli 2011
- Schreiben der forensische Psychiatrie vom 16,02,2012
Pflicht als Garant Einem wesentlich höheren Strafmaß setzt sich eine Person aus, die die
gebotene Hilfe unterlässt, obwohl sie in einer „Garantenstellung“ eine besondere
Verantwortung für den Schutz eines Rechtsguts bzw. die Überwachung einer
Gefahrenquelle trägt (vgl. § 13 StGB für Deutschland). Man wird aus anderen Tatbeständen
bestraft, weil man den Eintritt eines Schadens nicht verhindert hat: daher kann eine
Körperverletzung oder ein Totschlag erfüllt sein. In der Fachsprache bezeichnet man dies
als unechtes oder auch begehungsgleiches Unterlassen Unterlassungsdelikt, weil der
Tatbestand eigentlich auf ein Handeln ausgelegt ist und nur durch eine Generalklausel auch
auf das Unterlassen ausgedehnt wird
Die Körperverletzung am 25.09.2011
Tatsächlich ist, dass die Beschuldigte Fr. Schäfer mich mit Gewalt am Arm gepackt
hat. Für die Tat der Beschuldigte Fr. Schäfer habe ich Beweise, nämlich die ärztliche
Bestätigung über die Hämatome. Hier waren 4 Zeugen dabei, das Wachpersonal,
das an diesem Tag Dienst hatte und anwesend waren, Hr. Johann Ruth und Liliana
Sobierajska-Wilson, die wollten mit mir zum Besuch meines Sohnes an diesem Tag.
Folgende Beweise sind zu zuziehen:.
- Ausage Johann Georg Ruth,
- Ausage Liliana Wilson,
- Ärztliche Bescheinigung über Hämatome
Zivilrecht und Strafrecht
Im Strafrecht ist Gewalt ein Zwangsmittel zur Einwirkung auf die Willensfreiheit eines anderen,
z. B. bei Raub, Entführung, Erpressung und Nötigung; bei Delikten wie Mord, Körperverletzung und
Sachbeschädigung geht das Strafrecht vom Ergebnis aus, d. h. jemand wird getötet, verletzt oder eine
Sache wird beschädigt bzw. zerstört.[4] Als Gewaltformen werden physische oder
psychische, personale oder strukturelle (oder auch kulturelle), statische oder dynamische
unterschieden.§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar
Die Nötigung am 25.09.2011:
Am 25.09.2011 konnte ich mein Sohn nicht besuchen, weil er angeblich nicht aus der
Zelle mit den Handschellen wollte.
Ich habe im Beisein meiner Schwester Liliana Sobierajska-Wilson gefragt, ob mir die
Beschuldigte Fr. Schäfer eine Erlaubnis für die Handschellen zeigen kann. Die
Antwort habe ich von ihr nicht verstanden, weil ich an diesem Tag meine beiden
Hörgeräte zu Hause vergessen habe.
Ich habe sie gebeten, dass sie mit meinem Ehemann spricht. Leider war sie damit
nicht einverstanden. Zeugin ist eine Polizistin aus Groß-Gerau. Sie wurde von Fr.
Schäfer angerufen, nach dem ich den Raum verlassen habe.
Als ich aus dem Gebäude kam, war die Polizei da. Ich habe die Polizistin dann
gebeten noch Mal in die forensische Psychiatrie rein zu gehen um Fr. Schäfer zu
fragen, ob sie ihr die Genehmigung für die Handschellen, die mein Sohn seit 7Jahren
trägt, zeigen kann.
Ihr wurde gesagt, dass sie als Polizistin und ich als Betreuerin kein Recht haben die
Genehmigung zu sehen.
Beweise:.
- Ausage Johann Georg Ruth, Platanenstr 10a, 63505 Langenselbold
- Aussage Fr. Liliana Wilson, wohn.
- Aussage Polizistin die hatte am 25.09.2011 Dienst und in Riedstadt war
- ein Foto.
§ 240
Nötigung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel
zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder
mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem
angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1. eine andere Person zu einer sexuellen Handlung nötigt,
2. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
3. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.
Schmerzensgeld
Anspruchsvoraussetzungen
Ein Anspruch auf Schmerzensgeld ist danach grundsätzlich gegeben bei Verletzung des Körpers, der
Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung im Sinne von § 823 BGB, sowie in den
weiteren gesetzlich ausdrücklich bestimmten Fällen (vor allem § 253 BGB, daneben beispielsweise
vertane Urlaubszeit, § 651f BGB, oder wegen eines Verstoßes gegen das Benachteiligungsverbot
nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, § 15 und § 21 AGG).
Höhe des Schmerzensgeldes
Als ungefähre, jedoch nicht verbindliche Richtschnur für die Schmerzensgeldhöhe werden regelmäßig
vorhandene Gerichtsentscheidungen mit ähnlichen Sachverhalten und Verletzungsbildern
herangezogen. Derartige Urteile findet man in so genannten Schmerzensgeldtabellen. Die derzeit
bekanntesten Sammlungen sind: Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm (Deutscher
Anwaltverlag) und Slizyk, Beck’sche Schmerzensgeldtabelle (Verlag C.H.Beck). Die Vergleichbarkeit
einzelner Sachverhalte ist jedoch schwierig, denn jeder Einzelfall weist eine Vielzahl individueller
Besonderheiten auf. Zudem hat sich der Bundesgerichtshof mehrfach dagegen ausgesprochen, die
Mithaftung des Verletzten mathematisch in die Schmerzensgeldfindung einzubeziehen; man kann
somit nicht das Schmerzensgeld von beispielsweise 1.000 ¤ halbieren, weil der Verletzte zu 50% den
Unfall, der zu seiner Verletzung geführt hatte, selbst mitverursacht hatte. Ältere
Schmerzensgeldbeträge werden in einigen Fällen noch mit einem Faktor entsprechend dem
Verbraucherpreisindex multipliziert und gerundet, um ihn an das heutige Preisniveau anzupassen. So
wurden beispielsweise bei einem einfachen Halswirbel-Schleudertrauma (sog. HWS-Syndrom) im
Jahr 2002 gewöhnlich noch 1000 DM zugesprochen, inzwischen sind es üblicherweise 600 ¤. All
diese Aspekte sind zu beachten und führen dazu, dass die Findung des „richtigen“ Schmerzensgeldes
– zumindest in komplexen Fällen – auch für erfahrene Juristen nicht einfach ist.
Das bislang höchste Schmerzensgeld in Deutschland wurde vom Landgericht Kiel im Jahr 2003
festgesetzt:[1] Ein 3 ½-jähriges Kind erhielt 500.000 ¤ sowie eine monatliche Rente von 500 ¤
zugesprochen, nachdem es durch einen Verkehrsunfall eine Querschnittlähmung vom 1. Halswirbel
abwärts erlitt und dadurch auch das Sprachvermögen verlor.[2]
Die Entwicklung der Rechtsprechung zur Schmerzensgeldhöhe bei schweren Personenschäden führt
dazu, dass innerhalb der Versicherungsbranche empfohlen wird, eher einen Vergleich als ein Urteil
anzustreben.[3]
Vererblichkeit
Der Anspruch ist auch hier vererblich (BGH NJW 1995, 783). (Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/)
Sehr geehrte Damen und Herren,
entscheiden Sie über Wahrheit und Unwahrheit!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Meine Hochachtung
Hier Beweis (Hausverbot wegen Wahrheit das ich in Internet geschrieben habe).




Sonntag, 23. November 2014

Erfolgreiche Private klage gegen die Psychiatrie – Vitos klinik Gießen
wegen Falscher Diagnose und Falscher Behandlung.
Vitos Klinik bezahlt Entschädigung. 


Mein Sohn wurde jahrelang falsch Diagnostiziert in der Psychiatrie Gießen
durch Dr. Schliphage-Milch, Psychologe Mehles und Dr. Bonnet und aus diesem
Grund auch falsch behandelt.
Auf diese falsche Diagnosen und falsche Aussagen vom Psychiatrie
Gießen stützte sich dann in seinem  Gutachten Dr. Müller-Isberner, Dr Eusterschulteund Dr Redemann-Fibi vom Vitos klinik Haina und Gießen.
Die Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Gießen wurden abgelehnt.
Ich habe dann Privatklage bei dem Landgericht Gießen eingereicht.
Dr. Frommelt aus Berlin und Prof. Müller aus Göttingen bestätigten das Diagnosen
und Behandlung in der Vitos Klinik - Psychiatrie Gießen falsch waren.
Die Gutachter bestätigten, dass mein Sohn keine Schizophrenie oder Demenz
hatte.
Außer Hausverbote,probierte man mich noch aus der Betreuung zu entlassen,
Schikanen, Strafanzeigen mir gegen über, Erpressung dass mein Sohn bis zu
seinem Lebensende in einer Zelle eingesperrt und so lange Metallhandfessel
tragen werde bis ich die Klage zurückziehe, trotz meiner großen Verzweiflung,
habe ich nicht aufgegeben . Ich habe gewonnen.
Die Vitos Klinik verpflichtete sich  eine Entschädigung zu bezahlen.


Wenn Sie gleiche Probleme haben Klagen Sie gegen Vitos Klinik Haina und Gießen, und Riedstadt , kein Angst, Nichts ist Aussichtslos.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Hier Ausschnitte aus Urteil :









Samstag, 22. November 2014

Wer ist krimminell? Folter in der Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt und alle machen mit.

 Angehörigen die sich erlauben gegen diese kriminelle Machenschaften der Ärzte Dr. Müller Isberner und anderen sich zu wehr zu setzen. Indem man Strafanzeige stellt sich an den Petitionsauschuß wendet oder an die Presse geht das kann für alle Opfer Insassen und Familienmitglieder sehr gefährlich werden.

Diese Ärzte der Vitos KLinik Haina, Gießen und Riedstadt stecken alle unter einer Decke. Sie bestätigen sich gegenüber die Gutachten. Psychologen, Pfleger und Therapeuten haben ganz klare Anweisungen von dem Klinikleiter Dr. Rüdiger Müller- Isberner.

Dr. Rüdiger Müller Isberner stellt falsche Gesundheitszeugnisse aus und das Personal muss das mit unterstützen, sonst werden diese weggemobbt. Das habe ich und auch andere Angehörige erlebt.

Angehörige haben Angst vor dieser Klinik, ich frage Sie ist das normal das man vor Ärzten als Familie erpresst und bestraft wird. Das man Lügt und das nicht nur in meinem Fall. Dennis Stephan hat es auch erlebt hier mein Hinweis, das sogar die Justiziarin lügt.

Hier der Auzug von dem Schreiben der Justiziarin Anne Rohner: http://gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf(Nur nebenbei sei noch erwähnt , dass es in der hiesigen Klinik keine Oberärztin mit dem Nachnamen Mielke wie von lhnen im o.g.Schreiben angefragt, nicht tätig ist.)

Hier ist Frau Daniela Mielke tätig und mir wurde berichtet das diese sogenannt Ärztin sehr sardistisch mit den Patienten umgeht, Sie ist auf der Station 2.3 gewesen. Dann wechselte sie auf andere Stationen und war dann vorübergehend in der Allgemeinpsychiatrie. Hier der Beweis: https://www.betterdoc.org/aerzte/registrierung-arzt-index/institution/vitos-haina-ggmbh 
Mielke, DanielaHaina (Kloster) Vorsichtshalber habe ich diesen Bericht ausgedruckt, könnte mir vorstellen das die Vitos Klinik den Bericht überarbeitet und Dr. Daniela Mielke herausnimmt.

Insasse berichteten, dass diese Dr. Mielke besonders grausam ist, ganz im Sinne des Klinikleiters.
Auszüge aus dem Brief der Psychologin http://gagmbh.de/resources/Beschwerde-Haina-Stephan.pdf

Sie, Frau Betke, teilten mir mit, dass es Ihnen von der Oberärztin Frau Mielke unter-sagt wurde, mir Auskünfte über Herrn Stephan zu erteilen.

Ihnen ist bekannt, dass Herr Stephan regelmäßig willkürlich durch den einen oder anderen vermutlich sadistisch veranlagten Pfleger gequält und unter fadenscheinigen Vorwänden isoliert wurde.
Die am Sonntag, dem 13.10.2013 diensthabende Ärztin Frau Mark hat gegenüber Herrn Stephans Besucher, der nicht zu ihm gelassen wurde, konstatiert, dass in Ihrer Einrichtung keine Heilung vorgesehen ist und es demzufolge auch keine Heilung gibt.

Mir hat man Hausverbot gegeben, weil ich um die Betruung gekämpft habe. Diese sogenante Ärzte wollten mich aus der Betreuung drängen, alls das Gericht mir die Betreuung nicht entzogen hat, waren diese Ärzte der Klinik beleidigt und quälten meinen Sohn noch mehr. Diese Klinik hat sadistische Machenschaften.

Sie versuchten es dann auf eine andere Art und Weise, Klinikleitung Dr.Müller Isberner erteitle mir Hausverbot und unterstellte mir ich hätte einen gefälschten Ausweis dabei.
Das war gelogen!!

Verkarren über Nacht von einer Vitos Klinik zu anderen, das hat alles Strategie. Man kann sagen Frau Dr. bestätigt ebenfalls paranoide Schizophrenie.Keiner von diesen Anstalstärzten widerspricht einer geschriebenen Diagnose der Vitos Klinik Forensik Haina, Gießen und Riedstadt ich denke alle Vitos kliniken schreiben voneinander ab.

Könnte mir auch vorstellen die ganze DGPPN bestätigt das Gutachten der Vitos Klinik. Dr. Müller Isberner schreibt Bücher mit Nedopil, Leiygraf und anderen Psychiater man kennt sich untereinander und kann alles außer Wissenschaft. https://justizministerium.hessen.de/reform-der-sicherungsverwahrung


Donnerstag, 13. November 2014

Hausverbot sind in der Vitos Klinik die Regel und die Klinik lügt über Angehörige und unterstellt den Insassen Straftaten
Hier Beweise:

Über 1 Jahr Hausverbot für Gerichtlich bestellte Betreuerin, Grund :"Am 25.07.2006 gaben sie Pfortenmitarbeiterin gegenüber an, Sie hätten keinerlei Ausweisdokumente bei sich und können lediglich einem Führeschein vorlegen"

Hier beweiße:


Mittwoch, 12. November 2014

Erfolgreiche Privat klage gegen Psychiatrie – Vitos Klinik Gießen wegen Falsche Diagnose und Falschbehandlung.
Vitos Klinik bezahlt Entschädigung.
Die Erpressungen und Drohungen von der Vitos Klinik -Riedstadt, Gießen Und Haina Kloster Dr. Müller Isberner, Dr. Eusterschulte,Dr.Gabeza Gonzales
 
Mein Sohn wurde jahrelang mit  falscher Diagnose in der vitos Klinik Gießen durch Dr. Schliphage-Milch, Psychologe Mehles und Dr. Verena Bonnet falsch behandelt.
 Auf diese falsche Diagnosen und falsche Aussagen vom Psychiatrie Gießen stützte sich dann in seinem  Gutachten Dr. Müller-Isberner vom Vitos klinik Haina und Gießen, das macht er bei den meisten Patienten. Damit bekommt Dr. Müller-Isberner seine Klinik voll, denn es geht nicht um Heilung sondern um Verwahrung. 

Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaft Gießen wurden abgelehnt.
Ich habe Privatklage bei Amtsgericht Gießen eingereicht.

Dr. Frommelt und Prof. Müller aus Göttingen bestätigten das die Diagnosen und Behandlung in  der Vitos Klinik - Psychiatrie Gießen falsch waren. Die Gutachter bestätigten, dass mein Sohn  keine Schizophrenie hat und dies Ärzte ihn falsch medikamentieren und falsche Diagnose gestellt haben. In der Vitos Klinik ist das kein Einzelfall dort hat fast jeder paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie obwohl in Wirklichkeit keine hatte.

Dr. Rüdiger Müller Isberner erwähnte ja schon in der FAZ das es nicht verwerflich sei ein Gutachten nach Aktenlage zu machen. „Um ein gebrochenes Bein zu diagnostizieren, reicht doch auch das Röntgenbild.“ Nach dem Motto Ein Münzwurf wäre wohl genauer als Dr. müller Isberners Gutachten. Herr Müller Isberner braucht ja keine Beweise, denn Psychiater können alles auslegen, und herumdrehen wie diese es brauchen.
Da die Trennlinie zwischen den einzelnen “Krankheitsbildern”  unscharf und  die Grenzen zwischen dem “Gesunden” und dem “Kranken” in den Manualen fließend sind, kann der Psychiater also jeden Menschen in einen “Patienten” und somit in Rohstoff für die psychiatrische Maschine verwandeln. Das haben meine Familie und ich erlebt und andere Familien ebenfalls, diese hatten große Angst vor der Rache der Vitos Klinik hier zu lesen: http://igelin.blog.de/2013/02/25/lebens-leidens-geschichten-insassen-vitos-psychiatrien-haina-giessen-riedstadt-nahmen-wurden-veroeffentlichen-familien-angst-v-erpressung-15567413/
Die weitaus meisten Prognosegutachten erstellen die Kliniken selbst (das dürften 90 bis 95 Prozent sein). Darin empfehlen sie Jahr um Jahr bei praktisch allen Patienten die Fortdauer der Unterbringung. Offenbar hilft ihre Therapie gar nichts.

Die Begutachtung durch einen Anstalt fremden Sachverständigen zu erreichen ist ebenfalls nicht einfach, denn in Hessen und Umgebung haben die meisten Angst ein Gegengutachten zu machen. Ein Vater wollte erst kürzlich ein Gegen guttachten machen lassen, der Gutachter regte sich über das Gutachten auf  und sagte wort wörtlich das ist völliger Quatsch dieses Gutachten! als der Arzt den Namen von dem Gutachter gelesen hatte bekam er Angst und sagte er kann leider kein Gutachten machen. Genauso erging es mir mit Klaudiusz da sollte Professor Maurer ein gegen gutachten machen und machte keines als er erfuhr das der Gutachter Dr. Müller-Isberner heißt.

Vernünftigerweise sollte die externe Begutachtung die Regel sein.und nicht nach Aktenlage durch Pfleger. Dazu braucht man natürlich erstklassiges Fachpersonal. Mit erstklassigem Fachpersonal ist die forensischen Kliniken Haina, Gießen, Riedstadt weniger gesegnet, als es wünschenswert wäre: In Haina, Gießen, Riedstadt forensischen Kliniken sind  die Statio
nsleiter überhaupt keine Psychiater. Diese Psychiater sind in der Regel nicht als Gutachter zertifiziert. Viele Psychologen haben nicht mal die Zulassung als "Psychologische Therapeuten". Nicht selten werden Therapiegruppen von Mitarbeitern geleitet, die überhaupt keine Ausbildung dazu haben, beispielsweise von Sozialarbeitern. Prognosegutachten werden von dafür nicht ausgebildeten Psychologen erstellt, in einzelnen Fällen, man hält es nicht für möglich, sogar von Rechtsassessoren. Über Lockerungen und deren Widerruf entscheiden sogenannte "Teams", die in keinem Gesetz vorgesehen sind und deren Mitgliedern teilweise jegliche Ausbildung für eine solche Aufgabe fehlt.

Ein Patient der mir tolle Schriftsätze für meinen Sohn geschrieben hat und auch Anliegen und Beschwerden verfasste. Diesem Patienten wurde diese Hilfsbereitschaft schwer verübelt, obwohl zahlreiche seiner Eingaben berechtigt und erfolgreich waren. Er wurde von der Klinikleitung verkarrt und hart bestraft und in seinem Verhalten in den Prognosegutachten wurde das Verhalten ihm schwerst verübelt.
So geht das dann jahrein, jahraus, immer in der Hoffnung, bei der nächsten Anhörung könnte sich vielleicht doch noch etwas bewegen, dann wieder von Hoffnungslosigkeit gepackt und überzeugt, nie mehr in Freiheit zu kommen.


Ich habe Strafanzeige gegen Vitos Klinik eingereicht!

aus Rache der Vitos Klinik Dr. Müller Isbernern hat man mich mit Hausverboten,alles versucht und mich aus der  Betreuung meines Sohne gedrängt. Man hat keinerlei
Schikanen, Strafanzeigen mir gegüber ausgelassen.

Es ging soweit das man mich  erpresst hat und man mir mitteilte, dass mein Sohn  bis an sei Lebensende  in eine zelle eingesperrt  bleibt und so lange Metallhandfessel tragen  muss, bis ich die  klage genüber der Vitos Klinik zurückziehe, trotz meiner großen Verzweiflung, habe ich nicht aufgehört und ich  habe gewonnen.

Vitos Klinik bezahlte Entschädigung, hier das manche Urteil LG Gießen.
Ganze Urteil können Sie lesen unten“

Donnerstag, 6. November 2014

Falsche Behauptungen der Klinikleitung Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt. Landeswohlfahrtsverband sowie Sozialminiserium decken Dr. Rüdiger Müller -Isberner.
Ein ehemaliger Patientenfürsprecher machte ebenfalls seine eigenen Erfahrungen mit Herr Dr. Müller-Isberner

Hausverbot sind in der Vitos Klinik die Regel und die Klinik lügt über Angehörige und unterstellt den Insassen Straftaten.

Vitos Klinik verlogene Behauptungen um Patienten so lange fest zu halten - oft bis an das Ende ihres lebens - und die Angehörigen werden von Vitos Personal sogenannte Pfleger und dessen Ärzte diskriminiert und sogar bedroht und erpresst und bestraft immer mit vorgeschobener, verlogener Gründe.  Wenn Eltern Strafanzeige gegen Klinik machen, rächt sich diese Klinik und erfindet Dinge gegen Angehörigen.

Z. B.
Dr. Med Ibrahim Rüschoff Arzt für Neurologie und Psychiatrie praxis dr.rueschoff@t-online.de im Auftrag des Amtsgericht Groß- Gerau erstattete über mein Sohn ein Gutachten.Doch DR. Rüschoff begutachtete die Mutter (Vitos Klinik wollte mich aus der Betreuung haben)
  In gutachten zwischenanderen schreibt Ibrahim Rüschoff:
Im Schreiben an das Amtsgericht Hanau vom 30.05.2006 regte die Klinik für forensische Psychiatrie in Haina an , Frau Sobierajska-Ruth von ihrer Verpflichtung als Betreuerin ihres Sohnes zu entbinden, da Schuldgefühle, mütterliche Gefühle und ihr dringende Wunsch, in der Nähe des Sohnes zu sein, sie an einer ordnungsgemäßen Ausübung ihres Amtes hinderten. Am Beispiel eines Zwischenfalls während eines Besuchs der Betreuerin am 30.05.2006 wird ausgeführt, dass Herr Palm seiner Mutter akute Medikamentennebenwirkungen vortäuschte.
Weiter wird ausgeführt: "Aus Herrn Palms Verhalten in dieser Situation ging Eindeutig hervor, dass er die vermeintlichen Medikamenten-Nebenwirkungen vorgetäuschte und nicht tatsächlich unter Nebenwirkungen litt. Er bestätige dies auch während eines Gespräches am Folgetag und begründete Verhalten erneut , Weil sie böse ist."
Das ist nur lügnerische Behauptung vom Forensik Dr Müller Isberner – wie kann mein Sohn am Folgetag etwas bestätigen wenn er starke Gedächtnisstörung hatte. Behauptung, dass eine Mutter für die Betreuung  nicht geeignet ist, weil sie mütterliche Gefühle hat. Diese Behauptung ist schockierend und errinerte an die Aussagen im Hitler-reich.

Des weiteren Herr Rüschoff schreibt: „ In ihrem Schreiben vom 29.10.2007 an Herrn Rechtsanwalt , der Frau Sobierajska-Ruth als Mandantin vertrat, führte die leitende Ärztin der Klinik für forensische Psychiatrie Haina , Frau Beate Eusterschulte, u.a. aus „ In der Tat kam es in den Monaten September und Oktober jeweilig in den Zeiten vor und nach den Besuchen ihrer Mandantin zur erheblichen Änderungen im Verhalten unseres Patienten unter anderem wurden bei Herr Palm Schlafstörungen festgestellt, er war zeitweise angespannt und griff in einem Fall sogar einer Mitarbeiterin mit einem Besen an was bisher bei Herr Palm nie vorkam..

Laut Aussage vom Pfleger Klaudiusz er hatte Spaß gemacht und  hatte den Besen über die Gitter rein und raus genommen.  Erfundene Geschichten der Psychiater, es wird alles herumgedreht so wie diese Psychiater das gebrauchen können. Um ihre Insassen lebenslang zu behalten. Aus Profitgier Klinik muss gut belegt sein um das Einkommen zu sichern.

Die entsprechenden Sätze lauten dann wie folgend :

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Zusammenhang zwischen Besuch und Verhaltensänderung besteht, deshalb sehen wir uns gezwungen vom weiteren Besuchen erst einmal abzusehen, bis dies geklärt ist. Würde ihre Mandantin ausschließlich als Mutter die besuche wahrnehmen , wäre aktuell bis zur Klärung der Ursachen für die Verhaltensauffälligkeiten der Besuch nach §IV HMRVG ganz zu versagen.

Rachsüchtiges Verhalten dieser Vitos Klinik, falls man die Rechte wahr nimmt. Insassen werden in den Bunker gesperrt  oder verkarrt in andere Stationen verschoben, falls diese Ihre Rechte wahrnehmen. so geht das Jahre und der § 63 Stgb wird von dieser Klinik genützt um ihren Profit zu sichern. Medikamente werden gerne an Patienten erprobt, sogar Medikamente die keine Zulassung haben. Das beschreibt Herr Dr.. Müller wunderbar in seinem Buch
Sie sagen, der Klinikchef bewerbe Rechtsbrüche in einem Fach- und Lehrbuch – in welcher Form?
Im 2012 von Müller-Isberner und Sabine Eucker herausgegebenen »Praxishandbuch Maßregelvollzug« ist beschrieben: Auch Medikamente, die gar nicht zugelassen sind, können eingesetzt werden. Rechtmäßig sei das nicht, aber egal. Auf Seite 207 liest sich das, akademisch verquast, so: »Zu dem Problem der geringen Evidenz kommt zudem das Problem, daß die empfohlenen Medikamente in der betreffenden Indikation unter Umständen gar nicht zugelassen sind, sodaß in nicht unerheblichem Umfang im rechtlich problematischen Off label Bereich therapiert werden muß.« Auf Seite 87 bekennt der Klinikleiter, nicht genau zu wissen, was er eigentlich tut: 
Sie sagen, der Klinikchef bewerbe Rechtsbrüche in einem Fach- und Lehrbuch – in welcher Form?
Im 2012 von Müller-Isberner und Sabine Eucker herausgegebenen »Praxishandbuch Maßregelvollzug« ist beschrieben: Auch Medikamente, die gar nicht zugelassen sind, können eingesetzt werden. Rechtmäßig sei das nicht, aber egal. Auf Seite 207 liest sich das, akademisch verquatscht, so: »Zu dem Problem der geringen Evidenz kommt zudem das Problem, dass die empfohlenen Medikamente in der betreffenden Indikation unter Umständen gar nicht zugelassen sind, sodass in nicht unerheblichem Umfang im rechtlich problematischen Off label Bereich therapiert werden muss.« Auf Seite 87 bekennt der Klinikleiter, nicht genau zu wissen, was er eigentlich tut: Hier der ganze Bericht:

Eines ist Gewiss, in dieser Klinik geht es schlimmer zu als in der Klinik in der Gustl Mollath war. Schreiben die An die Presse oder an die Öffentlichkeit weitergeleitet werden, werden von der Klinik entsorgt. Post wird gelesen und Telefonate abgehört.

Die Vitos Klinik Dr. Müller- Isberner, hält sich an keine Gesetze sonder die machen ihre eigenen Gesetze. Das habe ich Jahre erlebt, meine Sohn wäre dort niemals wieder herausgekommen. Prognose Gutachten der Klinik sind immer negativ und die externen Gutachten decken den Klinikleiter Müller Isberner.
Klinikleiter hält sich an keine Gesetze

Die Klinikleitung der Forensik währt sich in des jenseits von Recht und Gesetz und ignoriert, dass das Gericht eine Aufhebung der Kontaktsperre verfügt hat: Mal verhängte Klinikchef Rüdiger Müller-Isberner Hausverbot gegen die Vorsorge bevollmächtigte des linken Politikers, die ihn doch betreuen soll, mal missachtete er Auskunftsrechte der Presse. Besuche wurden im Namen der Klinikleitung verhindert, Telefonanrufer mit aberwitzigen Erklärungen abgewimmelt.
weiter lesen wie es in dieser Klinik zu geht http://gagmbh.de/resources/Dennis-Stephan-Tageszeitung+junge+Welt.pdf

Diese Erfahrungen mit der Vitos Klinik hat meine ganze Familie gemacht und ebenfalls gute Bekannte und viele anderen Familienangehörige.