Dienstag, 19. August 2014

Achtung auf dieses Rechtsanwälte
RechtsanwaltPeter Oberländer
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Rechtsanwälte Oberländer + Oberländer Work
Akademiestr. 36
63450 Hanau
Deutschland
E-Mail:
kanzlei@oberlaender-hanau.de
Internet-Adresse bei anwalt.de:
www.anwalt.de/oberlaender-hanau
Web:www.oberlaender-hanau.de
Diese Kanzlei hatte engen Kontakt mit Psychiatrien. Man Kann sagen  er verdient viel Geld mit so genannte „Betreuungen“. Rechtsanwalt Peter Oberländer –Fachanwalt für Verkehrrecht übernimmt Betreungen für angeblich Psychisch kranke Menschen, stellt Anträge für Fixierungen, für Zwangsbehandlungen mit Medikamenten, stellt Anträge für Versetzungen in der Forensische Psychiatrie.
Hier Geschichte über K.Palm
.
Klaudiusz P. hatte Unfall erlitten. In Psychiatrie Gießen wurden ihm falsche Diagnosen gestellt - statt Schädel Hirn Trauma 20 verschiedene psychiatrische Diagnosen zb. Schizophrenie, Paranoide Schizophrenie, Akute paranoide Psychose, HOPS, Hirnorganische Psychosyndrom mit verschiedenen Bezeichnungen ( F.20.0, F22.0, F6.2, F7.0, F7.2, F02.81 )
Klaudiusz Palm . wurde auch falsch behandelt mit Medikamenten die schädlichen für SHT Patienten sind- Er wird bis zur Vergiftung hochdosiert dass er fast gestorben wäre. Ständige  Fixierungen und Zwangsbehandlungen waren die Behandlungen in der Vitos Klinik

Rechtsanwalt  Peter Oberländer stellte auf Wunsch vom Vitos Psychiatrie Gießen bis zum 2005 Anträge beim Amtsgericht Hanau für H. Palm  um Verlängerung des Aufenthaltes in der Psychiatrie sowie , zwangsmedikamentierung und Fixierungen obwohl ich als  Mutter und damilige Betreuerin nicht einverstanden war.
Nach 9 Jahren solche Behandlung in Psychiatrie Gießen, gesundheitliche zustand v. Klaudiusz hatte sich massiv verschlechtert.
2005 ohne Klaudiusz zu fragen wurde ich aus Betreuung entlassen und RA Peter Oberländer hatte das Betreuung übernommen. P. Oberländer hatte sich für seine Betreute nicht interessiert, kein mal ihm besucht oder hatte sich über ihm informiert. Familie angehörigen nach wie vor haben weiter sich um Klaudiusz P. gekümmert. RA Oberländer hatte aber in Verbindung mit Psychiatrie Gießen Antrag gestellt um Geschlossene Anstalt für H. Palm für 2-5 Jahren . Gerichtliche Beschluss genehmigte Einsperrung dem Klaudiusz für 2 Jahren.Aber ohne gefährliche tat kann man niemanden einsperren. Also wurde Klaudiusz P. vorgeworfen, dass wehren Aufenthalt in Psychiatrie Gießen in diesen tag wo gerichtliche Entscheidung über einsperrung stattgefunden hatte, wollte in seinen angeblichen Wahn Vorstellungen ( laut Psychiatrie Gießen hatte er damals Schizophrenie) eine Krankenschwester Haare abschneiden. Peter Oberländer als Anwalt natürlich wusste er über die Gesetze Bescheid. Es gibt ein Gesetz , dass für Tat der wehren Aufenthalt in Psychiatrie passiert ist, kann man niemanden in Forensik stecken. Peter Oberländer hatte aber kein grund zum verteidigum gesucht ,ganz gegenteil. Wenn Familienangehörige hatten dem RA. Oberländer Aufmerksam gemacht, dass Geschichte vom angeblichen Zeugen konnten nicht stimmen weil Klaudiusz Linkshänder  ist, (Klaudiusz laut Zeugen sollte die Schere  in der rechten Hand gehabt haben), so  schreibt P. Oberländer zum Amtsgericht, dass Klaudiusz,  seine Ataken bis jetzt nur mit linke Hand ausgeübt ( eine Lüge er hatte niemanden atakiert) P. Oberländer hatte seinen Betreuten verurteilt statt ihn zu  verteidigen.
Danach P. Oberländer meldete sich in Amtsgericht Hanau als verteidigte für Klaudiusz  
Als Verteidiger hatte er während  der Gerichtliche Verhandlung  in Landgericht Gießen einen Antrag gestellt dass man Klaudiusz in die Forensik sperrt.Auf zeugen der Verteidigung und auf Zeugen der Anklage Rechtsanwalt Peter.Oberländer hatte verzichtet. Dank Rechtsanwalt  Oberländer ist Klaudiusz Palm .  unschuldig in die Forensische Psychiatrie gekommen.( Schlimme als Gefängnis) und verbracht 8,5 Jahren.
Wie vielen Jahren für seine Taten hatte P. Oberländer verdient?




http://www.meinungsverbrechen.de/tag/ilona-haslbauer/

Es geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Es geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik.
Im Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt, Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen, Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.
Zwangsfixierungen werden immernoch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mußten in einer Bettpfanne ihre Notdurft verrichten.
Ich hatte damals das Glück, daß ich nach mehr als 25 Stunden abfixiert wurde, weil mein Anwalt zu Besuch kam.
Es wurden von Fritz Schuster, Martin Heidingsfelder und Roland Reimann mehr als 650 dokumentierte Vergehen zur Anzeige gebracht. Bisher ist nichts geschehen. An den Foltermethoden hat sich nichts geändert.
Es ist eine gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen.
Dieses Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren demokratischen Staat.
Es ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.
Gustl Mollath und ich sind nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutermeer. Liebe Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Mißhandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wußten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen Mauern Risse bekommen und einstürzen.
Ich selber habe hier auf der Station F3 zwei Todesfälle miterlebt. Tote werden billigend in Kauf genommen und ihr Tod wird vertuscht.
Ein Anfang ist gemacht. Es bewegt sich etwas. Dafür möchte ich Euch danken.
Veröffentlicht am 31. März 2014  von  Hans Ulrich Gresch http://pflasterritzenflora.ppsk.de/neuroleptika-2/
     


Dass Neuroleptika schwerwiegende Nebenwirkungen haben, ist seit langem bekannt und wird von Psychiatern auch nicht bestritten. Das Argument, sie dennoch einzusetzen, besteht üblicherweise darin, ihre Effektivität zur Verminderung “psychotischer” Phänomene zu betonen.

Inzwischen wissen wir aber, dass “Schizophrene”, die mit Neuroleptika behandelt werden, langfristig mit größerer Wahrscheinlichkeit in psychotische Zustände geraten, als solche, die keine derartigen “Medikamente” erhalten.

Angesichts dieses Forschungsstandes ist es also nicht gerechtfertigt, Menschen zur Einnahme dieser Substanzen zu zwingen.  Eine Zusammenfassung der relevanten empirischen Studien durch den amerikanischen Wissenschaftsjournalisten Robert Whitaker im Blog “Mad in America” (1) lässt keinen Zweifel daran, dass es sich hier nicht um eine von vielen möglichen Sichtweisen handelt. Die Sprache der Daten ist eindeutig.

Wer Neuroleptika aus freien Stücken nehmen möchte, hat natürlich das Recht dazu, aber die gewaltsame Verabreichung dieser “Medikamente” kann nicht rechtmäßig sein, auch wenn ihr ein richterlicher Beschluss zugrunde liegt. Die erwiesenermaßen hohe Wahrscheinlichkeit erheblicher Schadwirkungen und der höchst zweifelhafte Nutzen entziehen dieser Maßnahme unterm Strich jeden Anschein der Legitimität.

Es spielt dabei keine Rolle, ob man “psychotische” Phänomene für Symptome einer Krankheit hält oder nicht: Es ist nicht redlich, Menschen “Medikamente” mit einer derart miserablen Bilanz von Vor- und Nachteilen gegen ihren Willen zu verabreichen, selbst wenn man sie für geistesgestörte Kranke hält.

In seinem Buch “Deadly Medicines and Organised Crime” schreibt der Mediziner und Leiter des Nordic Cochrane Center, Peter Gøtzsche über Neuroleptika:


“Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2009, die 150 Studien und 21533 Patienten einbezog, zeigt, dass Psychiater über 20 Jahre hinters Licht geführt wurden. Die Pharmaindustrie erfand eingängige, aber vollständig irreführende Begriffe wie “atypische Neuroleptika”, doch an diesen Medikamenten ist nichts Besonderes, und sie sind sehr heterogen, es ist falsch, sie in zwei Klassen zu unterteilen.”

Dies erwähne ich in Erwartung des Arguments, dass die neuen, die guten, die modernen Neuroleptika ja eine positivere Leistungsbilanz hätten als die alten und dass sich die von Whitaker zitierten Studien vermutlich auf die alten bezögen, daher also die heutige Situation nicht angemessen widerspiegeln würden.

Es ist jedoch völlig unerheblich, welche Art von Neuroleptika eingesetzt werden – ob alt, ob neu: Sie sind gleich gut bzw. gleich schlecht.

Wie beispielsweise Peter Gøtzsche und Ben Goldacre (Bad Pharma) zeigen, haben Teile der Pharmaindustrie die Forschung massiv zu ihren Gunsten verfälscht und die Verschreibungspraxis (nicht nur) in der Psychiatrie mit teilweise unlauteren, sogar gesetzwidrigen Mitteln beeinflusst.

Neuroleptika sind nicht etwa, wie manche meinen, keine besonders guten Medikamente gegen “Psychosen”, aber die besten, die wir hätten. Sie sind in Wirklichkeit gar keine Medikamente, weder gegen Psychosen, noch gegen sonst irgendetwas. Sie rufen “bestenfalls” abnorme Hirnzustände hervor, die “psychotische” Phänomene vorübergehend verdrängen, wobei sie gleichzeitig in Verdacht stehen, diese bei Entzug bzw. langfristig auszulösen oder zu verstärken. Diese Substanzen sind schwere Nervengifte.

In einem Eintrag in sein “Director’s Blog” aus dem Jahre 2010 beklagt der Leiter des “National Institute of Mental Health”, Thomas Insel den Rückzug der Pharmaindustrie aus der psychopharmakologischen Forschung. Angesichts der Art des gut dokumentierten Einflusses, den die Pharmaindustrie auf diesen Sektor ausübte, bin ich mir keineswegs sicher, dass es sich hier um einen beklagenswerten Vorgang handelt.

Jedenfalls mehren sich in den letzten Jahren die kritischen Stimmen zum Einsatz von Neuroleptika im Besonderen und von Psychopharmaka im Allgemeinen aus den Reihen der einschlägig forschenden Wissenschaft. Wäre ich Verschwörungstheoretiker, so würde ich hier Zusammenhänge behaupten; doch da ich kein Verschwörungstheoretiker bin, mache ich mir nur im Stillen meine Gedanken.

Psychiater erwarten von ihren Patienten “Krankheitseinsicht”. Allerdings verfügen sie über keine objektiven Verfahren, mit denen sie ihre Diagnosen erhärten könnten. Insbesondere bei Menschen mit “Psychosen” betrachten sie es als ein Symptom mangelnder “Krankheitseinsicht”, wenn sich diese Menschen weigern, ihre Medikamente zu nehmen. Offensichtlich aber sind Neuroleptika keine Heilmittel, und auch die “psychotischen” Symptome vermögen sie allenfalls vorübergehend zu verdrängen. Warum also sollten “Psychotiker” krankheitseinsichtig sein und ihre Medikamente nehmen?

Und was ist mit den “Krankheitseinsichtigen”, die brav ihre Pillen schlucken? Der kritische amerikanische Psychiater Peter Breggin hält es für möglich, dass diese “Medikamente” eine Anosognosie auslösen, also eine durch die Vergiftung hervorgerufene Tendenz zur Verleugnung der Schadwirkungen psychiatrischer Substanzen (2). Der entsprechende Effekt sei mit dem des Alkohols vergleichbar; Alkoholiker neigten auch dazu, die Beeinträchtigungen durch diese Droge zu verleugnen oder zu unterschätzen.

Wer dies für übertrieben hält, sollte bedenken, dass Neuroleptika und andere psychiatrische Substanzen schwere neurologische Störungen verursachen können. In ihrem Buch “The Myth of The Chemical Cure” wirft die britische Psychiaterin Joanna Moncrieff ihren Kollegen daher vor, eine Epidemie iatrogener, also ärztlich erzeugter Hirnschäden zu riskieren.

Es gebe keinen Beweis dafür, dass diese “Medikamente” tatsächlich auf die “psychotischen Symptome” (Paranoia, Halluzinationen etc.) einwirkten. Es sei nichts Antipsychotisches an den “Antipsychotika”.

Unter diesen Bedingungen hat man schon Mühe, die “Krankheitseinsicht” mancher Konsumenten dieser Drogen anders zu erklären als durch Breggins These.

Wenn Neuroleptika überhaupt wirken, so machen sie ihre Konsumenten indifferent gegenüber ihren realen Problemen, apathisch und rufen in extremeren Fällen einen offensichtlichen Zombie-Effekt hervor. Dies gilt für alle Arten von Neuroleptika, für die klassischen, wie auch für die so genannten atypischen.

Es mag zwar sein, dass Neuroleptika Aggressivität und Suizidalität reduzieren, wenn sie im beschriebenen Sinne wirken, nämlich apathisch machen; aber es ist keineswegs sicher, dass der gewünschte Effekt tatsächlich eintritt und von Dauer ist.

Aggressivität und Suizidalität sind aber die Gründe, die eine Zwangsbehandlung angeblich psychisch Kranker mit Neuroleptika legitimieren sollen. Wenn man Neuroleptika als chemische Zwangsjacke, unabhängig von ihrer zweifelhaften antipsychotischen Potenz, zur Verhinderung von Selbst- bzw. Fremdschädigung empfiehlt, so müsste man den Nachweis führen, dass sie zu diesem Zweck überhaupt tauglich und angesichts ihrer Schadwirkungen verhältnismäßig sind. Mir sind keine Langzeitstudien bekannt, die dieser Frage nachgehen, und die Kurzzeitstudien sind uneinheitlich. In einer neueren Studie (3) heißt es:


“More broadly, the multiple predictors of violence in people with schizophrenia are not well understood, and it is unknown whether antipsychotic medication can reduce violent behaviour in general, or only when such behaviour is associated directly with psychosis.”

Wir wissen aber, dass gewalttätiges Verhalten bei Psychotikern häufig nicht direkt mit der “Psychose”, sondern vielmehr mit dem Missbrauch von Drogen und Alkohol zusammenhängt. Und selbst in jenen Fällen, bei denen die Neigung zu Gewalttaten direkt mit dem “psychotischen” Erleben assoziiert ist, wäre die Gewalt vermindernde Wirkung der Neuroleptika ebenso zweifelhaft wie deren antipsychotische Wirkung, zumindest langfristig.

In einem Artikel, der in der Psychiatric Times erschien, heißt es:


“Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality (4).”

Selbst bei Clozapin, der Substanz mit der angeblich besten suizidpräventiven Wirkung, sei ein abschließendes Urteil aufgrund methodischer Schwächen der einschlägigen Studien nicht möglich.

Zusammengefasst: Im Licht der empirischen Forschung können weder die antipsychotische, noch die antiaggressive bzw. antisuizidale Wirkung der Neuroleptika als gesichert betrachtet werden. Sicher aber sind die gesundheitlichen Schäden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit durch diese Substanzen hervorgerufen werden. Die bisherigen Langzeitstudien sprechen dafür, dass die durch Neuroleptika verursachten Schäden ihre Vorteile bei weitem überwiegen.


Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf

Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf

Anmerkungen

(1) Whitaker, R. (2014). The Fat Lady Has Sung. Mad in America, 30. 04.

(2) Breggin, P. R. (2006). Intoxication Anosognosia: The Spellbinding Effect of Psychiatric Drugs, Ethical Human Psychology and Psychiatry, 8, 201-15

(3) Swanson, J. W. et al. (2008). Comparison of antipsychotic medication effects on reducing violence in people with schizophrenia. The British Journal of Psychiatry, 193, 37–43

(4) Aguilar, E. J. (2008). Can Atypical Antipsychotics Reduce Suicide Risk in Patients With Schizophrenia? Psychiatric Times, April 15

Der Rekord war 180 Tage Fixierung in der Vitos Klinik Dr. Müller Isberner

Mein Sohn war in der Vitos Klinik  – Psychiatrie Gießen 180 Tage ohne Pause fixiert.Hier zu gibt  es schriftliche Beweise. Danach wurde er in der Psychiatrie Riedstadt auch  ein halbes Jahr fixiert ,nur weil er  so verzweifelt war und  nicht gegessen  hat. Er  wurde über eine Sonde ernährt. Grund für Fixierung war, dass er vermutlich die Sonde entfernt hätte, wenn er  nicht fixiert gewesen wäre. Ich als Mutter konnte mich nicht um ihm kümmern, ich wurde auch als Mutter und Betreuerin nicht informiert über seinen Zustand, die einzige Person die mir Auskunft über meinen Sohn gegeben hatte war Frau Cardenas vom Petitionsausschuss.

Sie konnte meinen Sohn besuchen und hinter Gittern sich aufhalten und mit meinem Sohn sprechen. Ich als Betreuerin konnte das nicht. Ich setzte mich für meinen Sohn ein und das gefällt Herrr Dr. Müller Isberner gar nicht falls sich Betreuer, Angehörige und Patientenfürsprecher für die Untergebrachten einsetzen,  dann werden diese durch Lügen des Pflegpersonals und deren Ärzte und Therapeuten mit Hausverboten bestraft das ist die gängige Praxis in diesser Vitos Klinik. Der Insasse wird dann noch mehr schikaniert und erpresst so wie mein Sohn Klaudiusz. Pfarrer Brandbeck setzte sich für meinen Sohn ein und klaudisuzs bekam Kontaktsperre und wurde von Gießen nach Ridstadt verkarrt und noch mehr gequält.

Obwohl die Klinikleitung Dr. Müller Isberner und deren Ärzte  wussten, dass mein Sohn falsch behandelt und falsch dagnostiziert worden ist, hat die Klinikleitung 8 Jahre keine Entscheidung getroffen und meinen Sohn weiterhin in der Forensik festgehalten und alles versucht um ihn weiterhin wegzusperren. Man hat alles, alles unternommen um der Klinikleitung und deren sogenannte Ärzte ihre Falschdiagnosen und Falschgutachten zu vertuschen. Es war ihnen jedes Mittel Recht.

Hier zum Beispiel:



Gestern habe ich zum Beispiel von meinem Sohn erfahren, mein Sohn war während seinem Aufenthalt in Riedstadt so  gequält worden von Pflegern, er wurde zusammengeschlagen von 5 Pflegern, dass die Rippen gebrochen sind. Man hat ihn überwältigt von hinten ist zu 5 auf ihn gesprungen und hat ihn mit brachialer Gewalt zwangsmedikamenteirt. Misshandlungen sind in in der Vitos Klinik Alltag hier zu lesen: http://igelin.blog.de/2013/02/25/lebens-leidens-geschichten-insassen-vitos-psychiatrien-haina-giessen-riedstadt-nahmen-wurden-veroeffentlichen-familien-angst-v-erpressung-15567413/

Tagtägliche Schläge Misshandlungen das er so verzweifelt  war und sich das Leben nehmen  wollte man hat ihn eingesperrt geschlagen zwangsmdikamentiert,  dass er  nicht mehr leben wollte und hatte Shampoo getrunken um sich das leben zu nehmen.Er wolte lieber sterben als weiterhin gefoltert und erpresst zu werden.

Er wurde dann gerettet weil mehreren Freunde vom mir in der Vitos klinik Riedstadt angerufen haben und nach ihm gefragt haben und zwar Tag und Nacht. Die Forensik konnte sich dann nicht leisten, seinen  Tod zu riskieren.

Sonst wäre das gleiche geschehen wie  mit  dem  Sohn von Rosel Zierd deren Sohn  Holger Zierd in der Foresnik umgebracht worden ist  Hier zu lesen http://igelin.blog.de/2013/12/19/tod-holger-zierd-17438179/ (Igelin.Blog.de) Er wurde umgebracht.

Über diese Vorfall  das mein Sohn Shampoo getrunken hatte, hat die Vitos Klinik  Riedstadt erst im Prognosegutachten berichtet:
(Vorher bin ich nicht informiert worden)

Vitos  Klinik  Dr. Rüdiger Müller Isberener quält die Gefangenen noch mehr, falls die Anghörigen um Ihren Sohn, Vater, Ehemann kämpfen, dann wird dafür gsorgt,  dass die Angehörigen abgeschoben werden, indem man den Insassen manipuliert oder den Angehörigen von Seiten der klinik etwas unterschiebt um Ihnen Hausverbot zu erteilen. Man behauptet der Insasse hat ein Krise oder er weill Sie nicht sehen obwohl das verlogen ist.
Dies Klinik und deren Ärzte Psychologen und Pfleger versündigen sich an armen Menshen die wegen Bagatellen untergebracht sind und die wahren Gründe werden nicht untersucht sondern alles verdreht inszeniert um eine Gefährlichkeit zu konstruieren. Das macht Herr Dr. Müller Isberner  seit 30 Jahren so. Herr Dr. Müller Isberner ist seit 30 Jahren Direktor, wo hat er studiert? Wo war er Assisentsarzt?


Zitat: in der Patientenakten sind immer die gleichen Einwände um die Menschen jahrelang festzuhalten: Zitat Akte Falls Patient entlassen wird wird dieser wird Rückfällig und er wird wieder eine Psychose bekomme, weile er seine Medikametne nicht nimmt.

Diese Medikament zerstören die Menschen.

Warum Forensik Gießen Haina Riedstadt vertauschen oder ändern die Medikation vor der Anhörung? Um den Patienten noch weitere Jahr hier zu behalten das ist die Masche in dieser Anstalt genannt Klinik.

Ein weiteres verwendetes Zitat dieser Klinik :
Es werden in Gießen, Haina, Riedstadt jeden Tag Gesetze gebrochen, deshalb ist es lächerlich was Herr Dr. Müller Isberner über die Rechte der Pateinten in der FAZ berichtet. In der Vitosklinik haben die Pateinten keine  Rechte, denn wer sich an die Pressen an das Gericht mit wahrheitsgetreuen begründete Beschwerden wendet , derjenige wird wegen anderen vorgeschobenen Gründen dermaßen bestraft und in den Bunker gesperrt, Zwangsmedikamentiert, und sogarrzurückgestuft bis auf Stufe null
Angehörige sind Im sozialen Umfeld und der Wohnsituation des Beschuldigten gebe es sogar eine Vielzahl symptomverstärkender Merkmale,
Oder ein Rückfall ist nicht auszuschließen, es sind erneute Straftaten zu erwarten, so geht das jahrelang. Pschologen sind angehalten dieses zu untersützen und zu begründen man lügt und betrügt.

Gesetze braucht  diese Klinik von Müller Isbeerner nicht, er hat seine eigenen Gesetze und sein Netzwerk deckt seine Lügen und Intrigen und wer nicht mitmacht wird weggemobbt.
 Dr. Müller Isberner hält keine Gesetze ein!

Patinetenakten durfte nicht eimal Patientenfürsprecher einseheen. Dieser Patientfürsprecher ist deshalb zurückgetreten hier zu lesen: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Uebersicht/Artikel,-Patientenfuersprecher-hoert-frustriert-auf-_arid,296480_regid,1_puid,1_pageid,9.html

Meine Patientenakte habe ich bis heute noch nicht bekommen, die Klinik wehrt sich dagegen. Diese Klinik hat eine Menge zu verbergen.



Dienstag, 5. August 2014

Presseinfo vom 22.07.2014

Klettern gegen Zwangspsychiatrie
Demonstrierende in Gießener Innenstadt fordern ein Ende der Folter

Drei Schwätzer, zwei Kletterinnen, eine Musikanlage – in diese Kulisse
gelangte, wer heute Nachmittag den Seltersweg in der Gießener Innenstadt
passierte. Mit einem Spruchband, das sie hoch oben zwischen zwei Bäumen
aufhängten, sowie mit Flugblättern und frecher Musik machten ein paar
Demonstrierende aufmerksam auf Menschenrechtsverletzungen in Psychiatrien.
Während drumherum viele Leute interessiert auf das Geschehen in den Bäumen
schauten, brachte Amal am Mikrophon folgende Kritik zum Ausdruck: „Hinter
den Mauern und Zäunen werden Menschen stunden- bis tage- oder sogar
wochenlang gefesselt, gegen ihren Willen mit Chemikalien behandelt und
ständig mit Strafen belegt.“ Andere Demonstrierende verteilten
Flugblätter, die unter anderem darüber aufklärten, dass selbst der Leiter
der Vitos-Psychiatrien, Dr. Rüdiger Müller-Isberner, zugibt, dass viele
Methoden in seinen Einrichtungen illegal sind. Auf den Spruchbändern hieß
es deshalb: „Tatort Psychiatrie: tägliche Gewalt gegen Patienten“ sowie
„Gegen Fesseln, Foltern, Zwangsbehandlungen & -medikamentieren“.

Aktive gegen die Vitos-Klinik
Kontakt über: 01578/9165043
Meine lieben Freunde, Bekannten und wer auch immer in meinem Adressbuch gelandet ist!
Warum ich mich nach langer Zeit wieder einmal melde?
- Es soll über die eigentliche Funktion der Zwangspsychiatrie aufgeklärt werden:
- Beispiele ihres monströsen Treibens gibt es zu Hauf. Hier eine Auswahl:
- Die Adresse der einzig von mir autorisierten Homepage lautet:
Herzlich, cordialement, sincerely, srdacno
Edmund Schönenberger
 
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