Mittwoch, 23. Juli 2014

Man verteidigt mit Zähnen und Klauen die Patienten der Vitos Klinik Haina Gießen der Forensik.

Mir sind jetzt inzwischen noch andere fälle bekannt, im August 2013 hätte ein hochbegabter junger Mann seine Anhörung gehabt, diese Anhörung vrbrachte er im Bunker.

Die Klinik hat ein Spezial Rezept nämlich Medikamente vor der Anhörung verändern, das hat man mir dem jungen Mann gemacht. Man verändert die Medikamente, gibt mehr oder läßt sie Mdikamente weg. DiePfleger vertauschen gerne die Medikamente. Das ist Absicht!!

Es passiert folgendes, wenn Medikamente zu schnell absetzt bekommt jeder eine Psychose! Das gleiche gilt auch eine Medikament einfach zu verändern oder zu vertauschen. Das ist gewollt so, und so hat man es mit meinem Sohn gemacht. Folgendes:

Das Gutachten wurde also während des Aufenthaltes in Gießen gemacht. Seit dem die Termine von den Besuchen von Herrn Prof. Müller aus Göttingen bekannt waren, wurden ständig die Medikamente gewechselt oder von Tag zu Tag abgesetzt oder zusätzlich gegeben, obwohl das alles für seine Krankheit (Schädel Hirn Trauma) schädlich ist. Er wurde ständig eingesperrt, und die Besuche von mir und meinem Mann wurden uns verweigert, auch Termine für seine Depotspritzen vor der Anhörung wurden verzögert. Dieses Verschleppen von der Medikamenten-Gaben - wenn jemand abhängig ist - war auch der Grund für seine Aufregung bei der Anhörung. Das alles um zu beweisen wie gefährlich und therapieunfähig mein Sohn ist( Wie kan man jemanden therapieren mit Medikamenten die schädlich und nicht geeignet für seine Krankheit sind?? - dass, das unmöglich ist kann selbst ein kind verstehen , warum versteht dass ein Richter nicht?)
Wir haben das Amtsgericht über das Vorgehen der Forensischen Psychiatrie Gießen informiert und auch Prof. Müller aus Göttingen in seinem Gutachten hatte das bestätigt – leider für Landgericht wurde das uninteressant.
Während der Anhörung in 2011 haben Sie versprochen, dass mein Sohn als kein psychisch Kranker sondern als Schädel Hirn Trauma Patient würde aus dem Maßregelvollzug entlassen und versetzt zu eine entsprechendes Rehabilitationszentrum.
Ihr Versprechen haben Sie auch nicht gehalten obwohl Sie, genau wie wir wissen, dass mein Sohn 16 Jahre lang unter falscher Diagnose behandelt wurde - erst in der Psychiatrie Gießen und dann in der Forensischen Psychiatrie auch Gießen, und dass er giftige Medikamente für SHT Patienten verabreicht bekam. So wurde mein Sohn von Dr. Müller -Isbeerner zerstört!

Anhörungen beim Landgericht Marburg Richter Wolf, ist Herr Dr. Müller Isbernern ein guter Bekannter?

Ganz Im Sinne der Forensik VITOS - KLINIKEN IN HESSEN?

Wer hat Erfahrungen mit Richter Wolf? Bei unserem Sohn Klaudiusz hat Richter Wolf zu mir gesagt "ihr Sohn kommt in eine Einrichtung für Schädelhirntrauma."Richter Wolf sagte klaudiusz komme nach Göttingen zu Professor Müller . Prof. Müller sollte für Klaudiusz unabhängige gutachten machen"

Habe schriftliches Urteil von Richter Wolf, dass Klaudiusz zu PROFESSOR Müller nach Göttingen verlegt werden soll!!!
Stelle dieses Urteil noch in meinen Blog!

Die Forensik Haina Klinikleiter Dr. Müller Isberner weigerte sich das Klaudiusz nach Göttingen zu Professor Müller kommt.

Es scheint das Herr Dr.Müller - Isberner machen kann was er will. Hat Dr.Müller Isberner die Justiz im Griff!
Kann Dr. Müller - Isberner sich alles erlauben! Ist Dr. Rüdiger Müller Isberner das Gesetz!
Was stimmt hier nicht.

Richter Wolf Geschrieben hat Klaudiusz soll in die Forensik Etville. Obwohl bei Gericht besprochen wurde er soll kommen in eine Klinik für Schädel-Hirn Trauma-Patienten!
Forensik Gießen hat dann entschieden, dass mein Sohn in die schlimmste Forensik kommt, nach Riedstadt.
Gehört ebenfalls zum Landeswohlfahrtsverband Vitos Klinik
Ich habe dann Richter Wolf folgenden Brief geschrieben, hier zu lesen:http://psychiatrielager.blogspot.de/2014_01_01_archive.html

Dann bekam ich einen Brief von Landgericht Marburg:
"jetzt ist das Landgericht Darmstadt zuständig"
Herr Richter Wolf ist nicht mehr zuständig.

Haben Sie kein Schlechtes Gewissen Herr Richte Wolf?
Ich wusste wo Klauidiusz ist monatelang nicht. Die Forensik gießen Dr. Eusterschulte gab mir keine Auskunft. Es gibt noch andere Fälle in denen die Klinik lügt.

Vor allem Familienmitglieder die der Klinik widersprechen werden entfernt und denen werden ebenfalls Lügen untergeschoben. Sprechen Sie mit diesen sogenannten Ärzten niemals ohne Zeugen. sie könnten das Gespräch aufzeichnen, allerdings ist die Klinik mit Aufzeichnungen nicht einverstanden, denn dann kommen deren Lügen heraus. Aufzeichnungen in der Klinik wäre sehr sinnvoll, dann kann man genau sehen ob ein Pfleger angegriffen wird oder ob es nicht eher so ist das Pfleger Patienten regelmäßig

Schlagen anschreien demütigen, und lügen behaupten über die Patienten.

Im übrigen sind Die Gutachten des Dr. Rüdiger Müller-Isberner so fehlerhaft, genauso wie sein dilettantisches Buch! Siehe hier den Beitrag von Jörg Bergstedt





http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/Wieman.html


Dieser Beitrag wendet sich an Menschen,  die sich aus der Psychopharmakai-Abhängigkeit lösen wollen. Dieser Wunsch  kann Folge der am eigenen Körper und  Geist erlebten “Neben”-Wirkungen sein; er  kann aber auch aus der Lektüre kritischer  Literatur resultieren, wie z.B. den Büchern  von Peter Lehmann: (Der chemische  Knebel. Warum Psychiater Neuroleptika  verabreichen, 1993); (Schöne neue  Psychiatrie. Band 1: Wie Chemie und  Strom auf Geist und Psyche wirken, 1996;  Band 2: Wie Psychopharmaka den Körper  verändern, 1996); Joseph Zehentbauer:  (Chemie für die Seele, 1997) oder Peter Breggin (Giftige Psychiatrie, Band 1 und 2, 1997). Mittlerweile erschien 2002 die 2. Auflage des von  Peter Lehmann herausgegebenen Buchs    Psychopharmaka absetzen. (Erfolgreiches  Absetzen von Neuroleptika, Anti-depressiva, Lithium, Carbamazepin  und Tranquilizern, 1998).



   Diesem Artikel liegen sowohl eigene  Erfahrungen wie auch Erfahrungen anderer  Menschen zugrunde, sowie die 1986 in der  Zeitschrift “Türspalt” erschienene  Übersetzung aus “Dr. Caligari’s  Psychiatric  Drugs”.





l     Absetzen  allein  genügt



       oft  nicht



   Psychopharmaka werden wie andere  Drogen (Von Alkohol bis zu Kokain und  Heroin) hauptsächlich zur Betäubung des  Leidens an persönlichen und/oder  sozialen  Problemen eingesetzt. Diese Probleme  stellen sich während oder nach dem  Absetzen dem betroffenen Menschen  häufig wieder massiv in den Blick. Wer an  unbefriedigenden oder sogar fürchterlichen  Verhältnissen leidet, sollte sich über das  eigene “Ausrasten” nicht wundern. Es gibt  keine Psychosen, es gibt nur die  individuelle Verrücktheit, mit der  Menschen auf ihre aktuelle Umwelt,  schreckliche Erlebnisse der Vergangenheit  oder auch den eigenen Umgang mit sich  selbst (z.B. selbstabwertende Gedanken)  reagieren. Es kann also ratsam sein, vor  dem Absetzen eine Änderung der  Lebensumstände (Wohnen, Arbeit, soziale  Kontakte) oder des Umgangs mit sich  selbst durchzuführen .





l     Plötzliches   Absetzen



  kann   gefährlich   sein



   Viele Menschen nehmen die erste sich  bietende Gelegenheit, um die Einnahme  der “Medikamente” zu beenden. Dies ist  angesichts der verheerenden “Neben”-Wirkungen verständlich, trotzdem aber  meistens nicht der beste Weg.  Typischerweise fördern manche Psychiater/innen diese riskante Form des Absetzens  noch, indem sie auf an den  “Medikamenten” geäußerte Kritik mit  einem saloppen “dann lassen Sie sie doch  einfach weg” antworten. 



   Bei Tranquilizern (z.B. Valium, Librium,  Adumbran, Lexotanil, Tavor) sowie  Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Sedativa,  Barbiturate, Hypnotica) kann es bei  plötzlichem Absetzen sogar zu  lebensgefährlichen Krampfanfällen  kommen. Dies ist bei Lithium, Anti-depressiva oder Neuroleptika nicht der Fall,  doch auch hier empfehle ich unbedingt  einen stufenweisen Entzug. Wer jahrelang  Psychopharmaka geschluckt hat, sollte  durchaus einige Monate Zeit investieren.  Schließlich hat er/sie der Psychiatrie Jahre  eingeräumt, ohne dass eine Problemlösung  erfolgte. Warum also von einem anderen  Weg Wunder verlangen?

Montag, 14. Juli 2014

Dr. Rüdiger Müller Isberner und das falsche Gutachten über Klaudiusz Palm

Warum bekomme ich meine Patientenakte von der Vitos Klinik Forensik Haina, Gießen,Riedstadt nicht!

Müssen diese Ärzte erst die Akte fälschen und  manipulieren. Warum wehrt man sich mit Händen und Füßen die Patientenakte, die einem zusteht heraus zu geben?

Diese Klinik Haina Vitos Konzern verliert immer mehr seine Glaubwürdigkeit. In einem Schreiben im Internet steht im Falle Dennis Stephan es gibt hier keine Frau Dr. Mielke.

Doch diese Frau Dr. Mielke gibt es Sie war auf der Station 2.3 zur Zeit pendelt diese. Diese Klinik ist doch unseriös. Diese haben nur eine Ziel Patienten solagen wie möglich festzuhalten und diese Pfleger und sogenanten Ärzte scheuen vor nichts zurück! Die dröhnen Menschen mit Gift bis zum Anschlag zu, setzen Neuroleptika ab oder ändern diese gerne vor einer Anhörung um die Patienten als Psychophaten dem Gericht vorzuführen. Bei meinem Sohn Klaudiusz hat man Medikamente geändert weggelssen, zu viel von anderen Medikamenten gegeben und so geht das dort Jahr ein Jahr aus.

Hier noch weitere  Fälle die man in dieser sogenannten Klinik kaputt macht!

Martin W. (Vitos Haina)–, als 18 jähriger Junge ist er in der Disco an Drogen geraten. Die Folgen waren – Halluzination, Ängste, Rückziehern von der Gemeinschaft. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er als psychisch Kranker zur Psychiatrie Gießen zur Behandlung geschickt. Dort mit Neuroleptika behandelt aber sein Zustand hatte sich nicht verbessert. Nach 3 Monaten entlassen nach Hause. Nach kurzer Zeit hat er die Medikamente nicht mehr genommen und kam wieder in die Psychiatrie Gießen der behandelnde Psychologe war Herr Mehles. Dieses mal bekam er die Medikamente ( Zyprexa, Haldol, Risperdal usw.) weiter erhöht . So ist das 7 Jahre gelaufen. Ständig behandelt in der Psychiatrie Gießen, die Aufnahme in die Psychiatrie wurden immer mehr und die Aufenthalte zu Hause immer kürzer. Während dem Entzug von Medikamenten, die er nicht nehmen wollte, wurde er aggressiv hatte wieder Halluzinationen und folgende Taten begonnen:
Einmal hatte er an Autos die auf dem Parkplatz gestanden haben Lack verkratzt , ein anderes Mal hat er eine junge Frau, die ihn ausgelacht hatte, angegriffen als letztes ein paar Bier geklaut.
Sein Betreuer stellte Antrag bei der Staatsanwaltschaft Gießen ihn in die geschlossene Anstalt zubringen. Martin wurde in die Forensische Psychiatrie Haina eingesperrt. Nach einem Jahr war die gerichtliche Entscheidung und das Landgericht Gießen hatte entschieden – Forensische Psychiatrie


Sohn v Frau O. sitzt schon seit über 20 Jahre in der Psychiatrie erst Haina dann Hanau und nun Riedstadt. Der Grund ein nicht nachgeprüftes und genau untersuchtes sexuelles Verbrechen. Die Mutter sagte, dass Ihr Sohn nie mit einer Frau Verkehr hatte. Er kam als 20 Jähriger schon in die Psychiatrie. Er nimmt keine Medikamente. Die Mutter hat den Kampf gegen die Psychiatrie nach 10 Jahren aufgegeben.

Herr R.ist nicht zum Gerichtliche Anhörung gekommen, hatte nur ein ärztliches Attest, und nicht von einem Amtsarzt, und wurde dann aus diesem Grund mit Polizei vorgeführt zu seinem Gerichtstermin.
Danach Haft ca 1 Woche hier wurde ein Gutachten gemacht, und nun sitzt er in Giessen Außenstelle Haina . Jegliche Kontakte mit Außenwelt wurden abgebrochen.  Herr R ist immer noch drin und zwar hat er anderen Patienten Rechtsberatung erteilt und deshalb ist er gestraft worden und kam in Hochsicherheitsbau nach Gießen und er wird scikaniert bis zu heutigen Tag er hat eine Stunde Hfogang.
Das führt zu Hospitalismus
Sind das Ärzte oder machen diese die Menschen nicht eher kaputt

Hier zu lesen was die Klinik für lügen verbreitet es gäbe keine Frau Dr. Miehlke. Richtig ist eventuell eine Frau Dr. Miehlke gibt es nicht, eine Frau Miehlke schon.

gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf
gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf
 

Donnerstag, 10. Juli 2014

Vitos Klinik Gießen Haina Riedstadt haben meinen Sohn schwerst gesundheitlich geschädigt!

ER hat überlebt, andere sind dort verstorben. Wer hat den Totenschein ausgestellt diese Psychiater selbst? Die Namen werde ich noch nennen.
Durch das Internet kann man die Öffentlichkeit aufklären über die Machenschaften des §63 Stgb, und die Lügen von den Psychiatern in der Forensik Haina, Gießen, Riedstadt!

Alle Ärzte handeln dort nicht nach dem
Hippokratischen Eid sondern nach dem Wunsch der Klinikleitung Dr.Müller - Isberner und das bedeutet
die Forensik Haina, Gießen,Riedstadt halten Patienten solange wie möglich fest.
Sie vereidigen die Patienten mit Zähnen und Klauen das wissen selbst die Rechtsanwälte aus Hessen.
Die unzumutbaren Zustände sind denen bekannt.

Falls Sie liebe Angehörigen mit dieser Klinik kämpfen gegen Unehrlichkeit, haben Sie kein Chance. Diese Klinik und sogenannten Ärzte halten zusammen, diese lügen und versuchen sich gegenseitig zu decken.

Familienmitglieder und Menschen die zum Wohle der Insassen handeln, werden mit Vorwand von Lügen und falsche Behauptungen mit Hausverbot bestraft. Es wird in dieser sogenannten Klinik des Dr. Müller-Isberner gelogen und falsche Behauptungen gemacht


Mir z.B unterstellte man sexuelle Belästigung (sieh in meinem Blog Schreiben der VitosKlinik).
Pfleger sind Aufseher und machen Menschen kaputt, falls die Menschen noch einigermaßen Gesund ankommen, dort werden sie gesundheitlich und seelisch vollkommen zerstört.

Patienten die sich beim Gericht beschweren werden schwerst bestraft mit Rückstufungen und einsperren im Bunker. Und zwar nur weil diese Anliegen und Beschwerden verfassten, die der Wahrheit entsprachen. Dieses Verhalten wir in den sogenannte Prognosegutachten schwer verübelt, obwohl zahlreiche dieser Beschwerden berechtigt und erfolgreich waren.
Patienten werden dort erpresst, falls diese sich an die Presse wenden sollten. Die Insassen werden immer als Lügner bezeichnet, obwohl sie die Wahrheit sprechen. Man erfindet Gründe, man behauptet Patienten schlagen Pfleger oder Patienten bedrohen Pfleger auch wenn das nicht stimmt.


Anderer Patiente hat sich beim Gericht ebenfalls beschwert, als die Klinik davon erfuhr wurde dieser zwangsmedikamentiert bis er nicht mehr gehen konnte und kam in den Bunker. Der ist heute noch in der Forensik drin und ein kaputter gebrochener Mensch.

Ich frage Sie sind das Ärzte verehrte Richter und Staatsanwälte?

I
Deshalb frage ich die Herren Richter und die sogenannten Ärzte:
So wie einst Kinder und Enkel ihre Eltern und Großeltern nach ihrer Nazi-Vergangenheit gefragt habe, so setze ich darauf, dass irgendwann mal Kinder von Richtern und Gutachtern, sogenannten Ärzten wie der Dr. Müller Isberner und Frau Dr. Eusterschulte und Frau Dr. Redemann Fibi, Dr. Gonzales und andere Ärzte und Pfleger sowie die Krankenschwester Frau Kristina May nachfragen werden, warum sie sich so und nicht anders verhalten haben! Warum man lügt den Patienten alles unterschiebt in dem man behauptet man wäre auf einen Pfleger los oder man habe gedroht, obwohl das nachweislich nicht stimmt. Man erpresst und droht Angehörigen und lügt. Hausverbote bekommt derjenige erteilt der sich für die Insassen Wahrheitsgemäß einsetzt! Betreuer sind erwünscht welche das Interesse der Klinik wahrnimmt nicht des Insassen.


Entschuldigen Sie das ich diese Menschen Insassen nenne, denn mit Patienten geht man so nicht um.

Das OLG Frankfurt hat in diesem Zusammenhang mit Urteil vom 23. Dezember 2008 festgestellt, dass der Schweregrad von Dyskinesien in gewissem Umfang mit der Neuroleptika Überdosierung korreliert (AZ. 8 U 146/06) Eine Haftung kommt daher selbst dann in Betracht, wenn auch bei richtiger Dosierung schwächere Dyskinesien als typische Nebenwirkung aufgetreten wären. Selbstverständlich haftet der Psychiater auch, wenn er für das jeweilige Erkrankungsbild medizinisch nicht indizierte Medikation verordnet. Eine zunächst indizierte Verordnung kann bei Versäumnissen in der Verlaufsbeobachtung schnell zum Behandlungsfehler werden.

Die

Nebenwirkungen

von Neuroleptika

Neuroleptika schädigen den weit

verzweigten und komplexen Teil

des Zentralnervensystems, der die

Motorik des Körpers steuert, was zu

Muskelstarre, Krämpfen und verschiedenen

unwillkürlichen Bewegungen führt. 3

Bei der tardiven Dyskinesie handelt

es sich um eine Spätfolge der

Behandlung mit Neuroleptika und

anderen Psychopharmaka. Zumeist

sind es Bewegungsstörungen im

Gesichtsbereich (Zuckungen, Schmatzund

Kaubewegungen) oder unwillkürliche

Bewegungsabläufe der Gliedmaßen. Die

tardive Dyskinesie ist nach langfristiger

Einnahme von Psychopharmaka häufig

irreversibel. Sie tritt bei 5 % aller Patienten

innerhalb eines Jahres der Behandlung mit

Neuroleptika auf.^

Das maligne neuroleptische Syndrom

ist eine weitere schwerwiegende

Nebenwirkung von Neuroleptika.

Dabei handelt es sich um

eine potenziell tödliche

toxische Reaktion, die von

den typischen und den

atypischen Neuroleptika

hervorgerufen werden kann.

Die Betroffenen leiden

unter Fieber, Verwirrtheit,

Erregungszuständen und

extremer Muskelsteife.

Sie haben einen

unregelmäßigen

Puls oder Blutdruck,

Herzrasen, exzessive

Schweißausbrüche und

Herzrhythmusstörungen.

Schätzungsweise 100 000

Amerikaner sind bereits

daran gestorben.