Samstag, 15. Februar 2014

Falsche Gründe für die Einstellung des Verfahrens von der General STA Frankfurt (Staatsanwältin Mand  ohne Unterschrift)des Ermittlungsverfahren (teilweise nach Abschrift STA Gießen):
  • Das der vermeintlich geschädigte Palm keine Antwort auf die Frage ob er sich schlecht behandelt fühlte gegeben hat. Er hat lediglich moniert, dass ein Gitter in der Tür sei und ein anderes Bett gewünscht“.
    Dazu möchte ich sagen, dass ich die STA Gießen informiert habe, dass mein Sohn unter starkem Hospitalismus und Gedächtnisstörung leidet als folge von giftigen medikamenten unter Zwang gegeben und er keine frage richtig beantworten kann.
      Selbst wenn er dieses Fragen beantworten könnte, würde er sich nicht trauen wegen Folgen von Schikanen von Seite der Vitos Kliniken.
  • DasDie Beschwerdebegründung ergeht in allgemeinen Ausführungen zu Vorgängen, bei denen die strafrechtliche Verjährung eingetreten ist.“
  • und weiter Gen.STA Da zusätzlich andere Therapien hätten zum Einsatz kommen müssen, wäre eine daraus resultierende Straftat der fahrlässigen Körperverlätzung inzwischen verjährt.
    Verjährung Zeit zählt ab der In kenntnisnahme von dem geschädigten. Wie konnte der geschädigte der eingesperrt ist und fixiert und voll gepumpt mit Psychopharmaka wissen was mit ihm passiert ist.Wie konnte er sich wehren gegen die Ungerechtigkeiten wenn jede Beschwerde schwer bestraft wurde zb Einsperrung in „Bunker“, Isolierung vom Mitpatienten und von der Familie. Wie können die Familienangehörigen sich beschweren wenn jeder Versuch mit Hausverboten oder Entlassung aus der Betreuung bestraft wurde. Wie konnte die Familie kämpfen wenn zb. ihr gesagt wurde, dass der Sohn von den Metall- handfessel befreit würde, wenn die Klage vor dem Landgericht zurück genommen wird von der Familie. Wie konnte sich die Familie beschweren wenn die Betreuung unbegründet weggenommen wurde und ein Betreuer nach Wunsch und für das wohl der Forensik eingesetzt worden ist ,anstatt für das Wohl des dem Betreuten .Wie kann man sich Rechtzeitig beschweren wenn die Forensische Psychiatrie ihre Zustimmung zur Akteneinsicht verweigert
  • Aus den beweisen wurde nur der Teil genommen der nicht die Täter beschuldigen (Täter- Ärzte  der Psychiatrie – Vitos Kliniken – Dr. Schliphage Milch, Müller- Isberner ; Eusterschulte usw t.)
    z.B. Aus der Aussage von dem Gutachter Dr. Frommelt wurde als Unschulds Beweis für o.g Personen nur ein Teil der aussage genommen :
  • In der Symptomatik bestehen zwischen einer genuinen Schizophrenie und eine organisch Schizophrenieformenpsychose zahlreiche Gemeinsamkeiten wie z. B. Wahnvorstellungen und Halluzinationen..... „
  • Dieses Satz lauft weiter was verschwiegen wurde vom Gen. Sta
    Dr. Frommelt sagte weiter: In der Therapie gibt es jedoch große Unterschiede da bei einer hirnorganischen Schädigung die Steuerbarkeit deutlich besser möglich ist.
  • Eine fest Stellung vom Dr. Frommelt Dementsprechend ist die Diagnose einer paranoide Schizophrenie in Verbindung mit einem organischen Psychosyndrom, nicht zutreffend
    wurde von Gen.STA so kommentiert mit dieser Feststellung ist gerade nicht belegt, dass die Zugrundeliegende- und nicht dauerhaft aufrecht erhaltene -Diagnosezeitpunkt im Jahr 1998 unvertretbar war.
  • Die Beweise, gegen die beschuldigten Täter wurden überhaupt von der Gen . Sta nicht anerkannt z.b. Gutachten Prof. Jürgen Müller aus Götingen, Prof. Mauritz aus Berlin, Prof. Jakobi -Uni Frankfurt,  Dr Meissner, Prof Oder aus Östereich 
    , Leitlinie für Behandlung mit Benzodiazepinen usw.
    Dieses Beweise bestätigen, dass die Medikamente die dem Patienten K. Palm verabreicht wurden kontraindiziert sind, Das die Benzodiazepine zur zusätzlichen Verwirrungen führen und auch zur einer starken Abhängigkeit.
  • Zur Monaten langen Fixierung ohne Pause äußert sich Gen. Sta wie folgt:
    Es liegen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass die in den Jahren 1998 bis 2006 von Ihnen geschilderte Fixierung Ihres Sohnes zu diesem Zeitpunkt nicht medizinisch indiziert war Unabhängig davon wäre auch insoweit inzwischen Verfolgungsverjährung eingetreten“.
  • Zu anderen Zahlreichen Straftaten macht die Gen STA überhaupt keine Stellungnahmen
    Als Beweise: Meine Strafanzeige und Schreiben  Gen. STA. in dem Ermittlungsverfahren.
 Meine Strafanzeige geg Müller - Isberner und weiteren Ärzte Vitos Klinik Haina Gießen und Riedstadt

Mgr.Ing. Bogna Sobierajska-Ruth
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Langenselbold, 10.05,2013-05-13


Generalstaatsanwaltschaft
Über Staatsanwaltschaft

35390 Gießen
Per email
Frau Metzger

AZ Staatsanwaltschaft : AZ208Js12803/12

Sehr geehrte Frau Metzger,
hiermit lege ich Eine Begründung für die Beschwerde gegen das Schreiben von 26,04,2013 angekommen am 09,05,2013 der Staatsanwaltschaft Gießen ein.
In dem Schreiben Staatsanwaltschaft gießen von 26.04.2013 wurde zugegeben, dass mein Sohn Klaudisz in der Psychiatrie und Forensische Psychiatrie falsch Diagnostiziert wurde. Dass stimmt und ist auch vom mehreren Gutachter bestätigt worden.
Es Stimmt aber nicht, dass es hier nur um die Falsche Diagnose geht und er nicht gefoltert und Misshandelt wurde.
Die falsche Diagnose einer paranoiden Schizophrenie begründet 15 Jahre lang die Behandlung des k.Palm in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen, in Forensische Psychiatrie Gießen und Forensische Psychiatrie Riedstadt .
Die Falsche Diagnose begründet die Behandlung mit den verschiedenen neuroleptischen Medikamenten und Psychopharmakakombinationen, in höchsten Dosierungen und als Dauermedikation, was in der Folge zu einer Verschlimmerung der tatsächlich bestehenden Erkrankung führt und zu geradezu folterartigen Methoden der Behandlung, mit tage- und wochenlanger Isolation, Zwangsmedikation und Fixierung.

Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, aufgrund falscher psychiatrischer Diagnosen jeglicher Selbstbestimmung beraubt zu werden, mittels Anwendung von körperlicher Gewalt Zwangsmedikamentiert zu werden, mittels Psychopharmaka einem Angstbesetzten, albtraumhaften psychischen Erleben hilflos ausgesetzt zu werden, fixiert, gefesselt, weggesperrt und isoliert zu werden.
Die verantwortlichen für O.G. Taten durch Behandlung in der Psychiatrie Gießen in der zeit 1997-2006 waren Dr Bonet, Dr Schliphage- Milch, Psychologe Mehles Krankenschwester Kristina Mai
Die verantwortlichen für O.G. Taten durch Behandlung – Einsperrung in der Forensischen Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen, in der Zeit /2006- 20011 waren
Dr Rudriges Müller- Isberner Dr. Brunhild Redemann Fibi, Dr. Beate Eusterschulte, Psychologin Susanne Pilz)

Die verantwortlichen für O.G. Taten durch Behandlung – Einsperrung in der Forensischen Psychiatrie Riedstadt vom /2011 bis jetzt sind Dr. Gabeza Gonzales, Dr med R. Werner Rainer, , Dr Aust – Farmakologe, Psychologe Markus Müller
Oben Genannte Dr. Bonet, Dr Schliphage-Milch , Psychologe Mehles Dr. Müller Isberner, Dr. Brunhild Redemann Fibi, Dr. Beate Eusterschulte, Psychologin Susanne Pilz Dr. Gabeza Gonzales, Dr. Werner, Dr. Aust, Justitiar Glowalla, Psychologe Markus Müller
sind schuldig
  1. Falsche Diagnosen die zur falschen ärztlichen Behandlung führten die mit erheblicher Gefahr für die Gesundheit und das Leben von k. Palm verbunden sind.
  2. Falsche Aussagen ( Schuldige Dr Bonet, Dr Schliphage-Milch , Psychologe Mehles, Krankenschwester Kristina May) führten zur Einsperrung ab 2006 in die Forensische Psychiatrie.
  3. Falsche Aussage , Falsche Diagnose, und Falsche Behandlung, (Schuldige Dr. Werner, Dr. Aust, Psychologe Markus Müller )führten zur Einsperrung ab 2006 in die Forensische Psychiatrie
  4. Absichtliche Körperverletzung, versuchter Mord durch Verabreichung über zwang der schädlichen Medikamente auf Dauer tief greifende Persönlichkeitsveränderung - die Medikamente die verursachen schwere körperliche Schäden an Organen, verursachen Abhängigkeit und danach quälenden Endzug.
  5. Verschlimmerung der tatsächlich bestehenden Erkrankung durch die folterartigen Methoden der Behandlung mit tage- und wochenlanger Isolation, Fixierung und Zwangsmedikation mit den verschiedenen neuroleptischen Medikamenten und Psychopharmakakombinationen, in höchsten Dosierungen und als Dauermedikation
und dadurch Zerstörung von dem ganzen leben
  1. Fehlerhafte Gerichtliche Beurteilung vom 09.03.2007. Urteil des Landgerichtes Gießen vom 09.03.2007 (Aktenzeichen / KLs 402 Js 315/06), das zu Unterbringung in einem Psychiatrischen Krankenhaus gemäß § 63 StGB führte -
entspricht nicht den Grundsätzen eines fairen Verfahrens - Beweiße wurden nachgeschickt.
  1. Freiheitsberaubung , durch Fixierung, Einsperrung, Fesselung mit metal Handfessel und Fußfessel
  2. Isolierung von den Familieangehörigen durch unbegründete Hausverbote
  3. Ausnutzung von Krankheitssymptomen eines Patienten mit SHT zur totalen Isolierung von der Familie und dem Sozialen Umfeld

Hier wurde Verstoßen geg. Europäische Menschenrechtskonvention(Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten) Vom 04.11.1950
Zuletzt geändert durch Protokoll Nr. 14 vom 13.5.2004 m.W.v. 1.6.2010
Art. 1 Verpflichtung zur Achtung der Menschenrechte
Abschnitt I Rechte und Freiheiten (Art. 2 - 18)Art. 2 Recht auf Leben Art. 3 Verbot der Folter
Art. 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit Art. 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Art. 6 Recht auf ein faires Verfahren Art. 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Art. 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens Art. 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit Art. 10 Freiheit der Meinungsäußerung Art. 13 Recht auf wirksame Beschwerde Art. 14 Diskriminierungsverbot Art. 17 Verbot des Mißbrauchs der Rechte

Begründung:
  1. Am 23.04.1997 wird Klaudiusz P. erstmals in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen aufgenommen, wo er in der Folgezeit, bis Dezember 2005, insgesamt zehn Mal untergebracht wird. In der Klinik werden die Diagnosen Paranoide Schizophrenie ICD-10:F20.0 gestellt und, nicht differentialdiagnostisch sondern zusätzlich, Hirnorganisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma ICD-10:F07.2. Im ersten Fall wäre die psychische Symptomatik des Herrn Palm psychogen verursacht, im zweiten Fall wäre ihre Ursache die Hirnverletzung. Demnach behauptet die Klinik zwei verschiedene Grunderkrankungen für die psychische Problematik des Herrn Palm, nimmt eine Zuordnung der Symptome zu den jeweiligen Erkrankungen jedoch nicht vor.

In der Krankenakte des Herrn Palm werden durchgehend und übereinstimmend die folgenden Krankheitssymptome beschrieben: Konzentrationsstörung, Gedächtnisstörungen, Merkfähigkeitsstörungen, motorische Koordinationsstörungen, Erschöpfbarkeit, erhöhte Ablenkbarkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, Orientierungsstörungen, Antriebsstörung, Selbstüberschätzung bis hin zum Größenwahn, Aggressivität und Hypersexualität. Halluzinationen werden vom Betroffenen verneint. Alle diese Symptome haben mit der Diagnose einer schizophrenen Psychose nicht das Geringste zu tun. Sie begründen jedoch die Vorliegende eines organischen Psychosyndroms nach Schädelhirntrauma.
Beweiß:
  • Fachpsychiatrisches Gutachten des Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Müller, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie der Georg-August-Universität Göttingen, vom 30.11.2010,
  • Fachpsychiatrisches und neurologisches Gutachten des Facharztes für Neurologie und Psychiatrie und ehemaligen Direktors der Neurologischen Klinik in Schauflingen, Herrn Dr. med. Peter Frommelt, vom 19.11.2010
  • Niederschrift über die öffentliche Verhandlung der Zivilkammer des Landgerichts vom 14 Juni 2012 AZ 5 O 207/11
Die definitiv falsche Diagnose einer paranoiden Schizophrenie wird seit dem Jahr 2006 nicht mehr gestellt, in einigen späteren Gutachten wird unterschlagen, dass sie jemals gestellt worden ist. Danach wurden anderen Diagnosen, auch falschen gestellt, die sollten begründen weiteren Aufenthalt in Forensische Psychiatrie Gießen und Riedstadt.
Beweiß:
  • Aufstellung von Diagnosen und der Medikamenten Gabe – gemacht nach Ärztlichen Bescheinigungen. (Ärztliche Bescheinigungen befinden sich in Akten Psychiatrie oder können zugeschickt werden)

2. Aus den Jahren 1993, 1995 und 1996 liegen neurologische Befundberichte über die Folgen des von Herrn Palm erlittenen schweren Schädelhirntraumas vor. Die Behauptung der Vitos Klinik für Psychiatrie Gießen, Forensische Psychiatrie Gießen und Riedstadt, dass Halluzinationen und Wahnvorstellungen, Aggressionen eine Folge der Verletzung gewesen seien, ist falsch.

In einer Beurteilung der Neurochirurgischen und Neurologischen Klinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin vom 09.12.1993 heißt es: Erstaunlicherweise sind die residuellen neuropsychologischen Funktionsstörungen relativ gering. Die höheren Hirnleistungen, wie Raumwahrnehmung, Schlußfolgern, Konstruktion erfolgen verlangsamt, doch ohne größere Defizite. Merk- und Erinnerungsfähigkeit erwiesen sich bei grober Prüfung als intakt. Der Patient sprach korrekt artikuliert, jedoch deutlich verlangsamt, modulationsarm, fast skandierend als Hinweis auf eine Mittelhirnläsion. … Das EEG zeigte im Einklang mit dem unauffälligen CT des Großhirns und mit den nur mäßigen neuropsychologischen Störungen keinen Hinweis auf gröbere residuelle Funktionsstörungen oder auf cerebrale Anfallsbereitschaft. Die Augenmotilitätsstörung ist möglicherweise irreversibel, das motorische Defizit( Parese, Ataxie ) weiter besserungsfähig.
Beweiß:
  • Fachliche Bescheinigung vom 09.12.1993 Prof Mauritz Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie Berlin Steglitz
Die Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie der Klinik Berlin schreibt am 21.08.1995: Bei der jetzigen neurologischen Untersuchung hat sich die latente Hemiparese rechts … deutlich zurückgebildet. … Stand und Gang haben sich ebenfalls gebessert, so dass auch hier eine hemiparetische Gangstörung kaum mehr zu sehen ist. … Die Sprache ist jetzt deutlicher, der Patient spricht gut deutsch und hat in der letzten Zeit Kurse am Goethe-Institut und an der Harnack-Schule durchgeführt. Schwerwiegende Gedächtnisstörungen oder Konzentrationsstörungen sind jetzt nicht festzustellen. Die in der Voruntersuchung beschriebene Antriebsminderung ist jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr vorhanden.
Beweiß:
  • Fachliche Bescheinigung von 21.08.1995 vom Prof Mauritz Rehabilitationsklinik für Neurologie und Ortopädie Berlin Steglitz

Und Herr Prof. Dr. med. Gert Jacobi von der Abteilung für Pädiatrische Neurologie des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt schreibt am 09.08.1996: Das größte Problem des Jungen ist sein sozialer Weg nach dem Unfall. Er hatte gerade 2 Tage vorher Abitur gemacht und wollte selbst und vor allem nach den Vorstellungen des Vaters studieren. Er hat dann in der Folgezeit sich um die Aufnahme an der Universität bemüht und auch Prüfungen in Warschau vor einem Jahr geschafft. Offenbar ist das Ziel seiner Eltern, ihn studieren zu lassen, obwohl er das aufgrund der psychomentalen Beeinträchtigungen durch den Unfall bestimmt nicht können wird. … Z.Zt nimmt er 5 - 10 - 10 Tropfen Haldol vor allem deswegen, weil er wohl ab und zu sehr zornig werden kann. … Bei der Unterhaltung, die recht gut in Deutsch mit dem Jungen vonstatten gehen kann, erweisen sich sechs Punkte als Problemkreise:
1. Eine ganz erhebliche Störung der Merkfähigkeit.
2. Wortwiederholungen und auch Handlungswiederholungen.
3. Wortfindungsstörungen.
4. Ein Leistungsabfall in kurzer Zeit und ein relativ schlechtes Konzentrationsvermögen auf einen Punkt. Der Junge ist vor allem visuell stimulierbar und ablenkbar.
5. Eine überspannte Erwartungshaltung an sich selbst, die ihm sagt: “Du mußt studieren”, was ihm sein Vater einredet, was er aber bestimmt nicht kann.
6. Ausbrüche von Jähzorn.
Während die körperlich-neurologische Wiederherstellung des jungen Mannes einigermaßen günstig verlaufen ist und sich lediglich eine Resthemiparese rechts findet, ist der psychisch geschilderte Befund gravierend … In Deutschland würde man den jungen Mann in ein Berufsfindungswerk schicken, damit seine Fähigkeiten ausgelotet und auch seine Eignung getestet wird und sein guter Wille etwas zu lernen. Die vage Hoffnung, irgendwann studieren zu können, die sich nicht erfüllen dürfte, bringt ein immer größer werdendes Defizit zwischen der tatsächlichen Möglichkeit und den Erwartungen für die Zukunft.
  • Beweiß: Schreiben von 09.08.1996 vom Herr Prof. Dr. med. Gert Jacobi von der Abteilung für Pädiatrische Neurologie des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt

Entsprechend den Empfehlungen des Herrn Prof. Jacobi Mutter hatte das Haldol, auszuschleichen, jede Woche einen Tropfen, und gemeldet seinen Sohn im Fachkrankenhaus Neckargemünd an, wo er zwei Wochen später, am 27.08.1996 aufgenommen wird und bis zum 31.01.1997 verbleibt.

Die Klinik setzt das Medikament Haldol ab und schreibt in ihrem Abschlussbericht: Insgesamt war der stat. Aufenthalt problemlos. Hinsichtlich der Motorik hat der Pat. gute Fortschritte erzielt, hier waren nur noch leichte Auffälligkeiten im Bereich des Gleichgewichts und der Koordination sowie der Ausdauer feststellbar. Bezüglich der kognitiven Einschränkungen bestanden jedoch bis zum Ende des stat. Aufenthaltes große Einschränkungen. Sicherlich hat der Patient noch nicht sein prämorbides Niveau erreicht. Große Schwierigkeiten bestehen hinsichtlich der Gedächtnis- und Lernleistungen. Es muß davon ausgegangen werden, dass als Ausbildung z.Zt. Nur das Berufsvorbereitende Jahr (in geschütztem Rahmen) möglich ist. Später würde sich dann evtl. in einem Berufsbildungswerk eine Ausbildung anschließen. Dem bis zum Ende des stat. Aufenthaltes bestehenden Wunsch des Pat. Ein Wirtschaftsstudium aufzunehmen, ist sicherlich beim derzeitigen Standpunkt nicht möglich.
Beweiß: Schreiben Fachkrankenhaus Neckargemünd vom 18.02.1997

Während seines Aufenthaltes in Neckargemünd schreibt Klaudiusz Palm einen Brief an seinen Vater.
Beweiß: Brief K. Palm an Vater
Klaudiusz hat in seinem Brief an den Vater dokumentiert, dass er sehr wohl dazu in der Lage war, seine Situation und die Person des Vaters realitätsgerecht einzuschätzen.

Nach einigen Monaten musste Klaudiusz realisieren, dass sein Vater ihn fallen gelassen hatte, auf Telefonate und Briefe von ihm nicht reagierte, und er musste realisieren, dass sein bisheriger Lebensentwurf, den er seit der Schulzeit ehrgeizig verfolgt hatte, unmöglich geworden war. Als hirnorganisch kranker Mensch wäre er bei der Verarbeitung und Aufarbeitung dieser Problematik unbedingt auf fachliche Hilfe angewiesen gewesen.

Im April 1997 brach Klaudiusz psychisch zusammen und wurde in die Psychiatrische Klinik nach Gießen überstellt. Dort diagnostizierte man seinen psychischen Zusammenbruch falsch, als Ausbruch einer schizophrenen Erkrankung. Ich vertraute damals dem deutschen Gesundheitswesen, der Klinik und den Ärzten, glaubte an die psychische Erkrankung meines Sohnes und daran, dass die neuroleptischen Medikamente ihm helfen würden. Deswegen hatte ich oft Auseinandersetzungen mit ihm, denn er verweigerte deren Einnahme, beschwerte sich über Schlafstörungen, Zittern und Albträume.
Seit dem Behandlung in Psychiatrie Gießen dem Klaudiusz ging es immer schlechter. Er erklärt die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zur Realität, wodurch seine unverarbeiteten Ängste und Verletzungen in den Hintergrund treten. Er fühlt sich unterfordert, besteht darauf ein Studium der Wirtschaftswissenschaften zu beginnen, erzählt davon mehrfach verheiratet zu sein und ein Haus für seine Familie zu bauen.
  1. Am 17.12.2005 wurde K.Palm vorgeworfen, er habe während eines Aufenthaltes in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Gießen eine Krankenschwester Frau Kristina May mit einer Schere Haare abschneiden wollen. Dieses Handlung, zu seiner Unterbringung gemäß § 63 StGB in der Klinik für Forensische Psychiatrie in Haina führt. Klaudiusz ist vor und wehren 
    dieses Handlung über einen Zeitraum von 22 Tagen ununterbrochen in einem Krankenzimmer am Bett fixiert und isoliert gewesen.
Hierzu heißt es im Prognosegutachten der Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie Riedstadt:
Am 17.12.2005 kam es während des 10. Aufenthaltes zum Einweisungsdelikt, bei dem Herr Palm in Verkennung der Situation eine Krankenschwester mit einer Schere angriff. Es gelang dem Opfer allerdings, den Angriff unverletzt abzuwehren. Herr Palm wurde daraufhin überwältigt und fixiert. Nach Aussage der dortigen Mitarbeiter war das fremdaggressive Verhalten des Patienten nicht vorherzusehen.
Diese Schilderung des Sachverhaltes ist nicht wahrheitsgemäß. Nicht nur nach der Tat wird Herr Palm fixiert, er ist zuvor vom 06.12.2005 bis16.01.2006 ununterbrochen fixiert gewesen.
Beweiß. Fixier Blätter
Der geschilderten tätlich aggressiven Handlung des Herrn Palm gegenüber der Krankenschwester wird eine Tötungsabsicht unterstellt und diese mit der Art und Weise der Ausführung der Handlung begründet. Im forensischen Sachverständigengutachten der Klinik für Forensische Psychiatrie Haina vom 09.06.2006 heißt es: Frau Dr. Schliephake-Milch und Herr Dr. Fischer [Anm.: die behandelnden Ärzte der Klinik in Gießen] kamen zu dem Schluß, es sei nicht auszuschließen, dass Herr Palm während des ein- bis zweiminütigen rhythmischen Einstechens auf die Krankenschwester Tötungsabsichten gehabt hätte
Beweiß: Gutachten Dr. Schliephake – Milch vom 09,06,2006 und 08.11.2005
K. Palm ist Linkshänder, die Schere führte er, laut angeblichen zeugen, in der rechten Hand. Die Motorik der rechten Körperhälfte ist durch das schwere Schädelhirntrauma geschädigt. Neurologisch werden in allen Untersuchungen Muskeleigenreflexe rechts, eine Halbseitenlähmung rechts, Störungen der Bewegungskoordination rechts und eine Störung des Gleichgewichtssinns diagnostiziert.

Beweis: Gutachten Prof. Mauritz, Prof. Jakobi, Neurologische Krankenhaus Neckargemünd, Dr. Frommelt, prof. Müller, Prof. Dr. med. Diter Krause, Prof. Dr. med. M. Straschill, Prof.Dr.Med. H. Altenkirch

Niemals wurde der Hergang des Geschehens vor dem Hintergrund dieser Behinderungen und Einschränkungen, zusätzlich zu einer zuvor zehntägigen Fixierung und des Einflusses neuroleptischer Medikamente auf die Motorik hin untersucht.

Diese, in höchstem Maße seelisch und körperlich belastende Ausnahmesituation wurde vom erkennenden Gericht ebenso wenig gewürdigt, wie der Umstand, dass er unter massiver psychopharmakologischer Beeinflussung und Beeinträchtigung stand.

  1. Nach dem derzeit gültigen wissenschaftlichen Standard werden die Symptome eines organischen Psychosyndroms durch rehabilitative und neuropsychologische Maßnahmen behandelt. Neuroleptische Medikamente kommen nur ausnahmsweise zur Anwendung, in Erregungssituationen mit dem Ziel der Beruhigung und, wegen des Vorgeschädigten Gehirns, in nur geringer Dosierung und als Monotherapie.
Beweis:
  • Fachpsychiatrisches Gutachten des Univ.-Profs. Dr. med. Jürgen Müller, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie der Georg-August-Universität Göttingen, vom 30.11.2010, In dem gutachten Prof. Müller s 62 schreibt „ Dagegen erweisen sich Hochdosierte Mehrfachkombinationen insbesondere bei organisch geschädigten Probanden häufig als kontraproduktiv da die gesteigerte Volnerabilität organisch Hirngeschädigter vermehrt zu unerwünschten Nebenwirkungen, paradoxen Effekten und delieranten Syndromen führen
    • Niederschrift über die öffentliche Verhandlung der Zivilkammer des Landgerichts vom 14 Juni 2012 AZ 5 O 207/11 s4 Dr Frommelt sagte „ Dementsprechend würden die organisch bedingten Psychosen in spezialisierten Einrichtungen der Neurologie behandelt, weil der Erkrankung eben auch eine organische Hirnschädigung zugrunde liegt.“
    • Skript Neurorehabilitation nach SHT, Prof. Oder Rehabilitationszentrum Meidling, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt -. Betr. Medikamente – „Ungünstige Medikamente bei Neurorehabilitation laut Prof . Oder sind neuroleptika, bensodiazepine und Barbiturate. Diese Medikamente sollten gar nicht Verwendet werden.“ Das hatte mir Prof. Oder im persönlichen Gespräch am 24,07,2011 bestätigt.

    • Buch vom dem vgl. C. Michael: Schädel-Hirn-Verletzung, Wege zum Neuanfang Trias Verlag Stuttgart 2003) wo steht::
Daraus ist erkennbar, weshalb diese Patienten häufig aus bestehenden Angeboten herausfallen. Sie sind weder,, „ körperlich oder geistig behindert, noch psychischkrank. Sie sind in der Rehabilitation und Versorgung ,,komplexer`` zu sehen als andere Patienten mit ausschließlichen Mobilitäts- und Wahrnehmungsstörungen
  • www.hamburg.de/betreuungsrecht dort steht Meistens sind Wahn Vorstellungen die folge von Märfachkombinationen und dem ständigem Wechsel oder abruptes absetzen oder Dosiserhöhung von Medikamenten (Neuroleptika) ( „ Unangemessene vorzeitige Dosiserhöhung häufige Praxis in Versorgungsalltag erzeugt zusätzliche negative und ernsthaft schädigende Effekte, die nachfolgend dargestellt werden „ –s 52).

  • Information über SHT vom Neuropsychologe -Traumatic Brain injury Survival Guide by glen Johnson www.tbiguide.com
  • Traumatische Hirnverletzung SURVIVAL GUIDE
    Von Dr. Glen Johnson, klinischer Neuropsychologe
  • Anfrage und Antwort vom dem Institut für Sozialpsychiatrie an der Uni Greisfeld Dr. Volkmar Aderhold

  1. Seit seiner schweren Hirnverletzung im Jahr 1993 hat mein Sohn niemals eine neuropsychologische Rehabilitationsbehandlung erfahren.

4.1. Stattdessen K. Palm wurden in der Zeit 1997-2006 in der Psychiatrie Gießen neuroleptika in Tödlicher Menge bis 1300 mg und bis 7 verschiedenen neuroleptika Täglich verabreicht.
Folgende Medikamente wurden gegeben, Tegretal, truxal, Akineton, Risperdal, haldol, Ziprexa, Litium, ciatyl, Abilify, Dominal -( Höhste dosierung laut Dr Frommelt -1 mg täglich und nur bei Erregungszustände und nur ein neuroleptik)

4.2. Die medizinische Behandlung des Herr Palm in der Klinik für Forensische Psychiatrie Haina in der Zeit 2006-2011 unterscheidet sich in Nichts von der vorherigen Behandlung in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen. Die medizinische Behandlung von Herrn Palm in der Klinik für Forensische Psychiatrie Haina vom 16.01.2006 bis 19.04.2011 erfolgt unter der im Gutachten vom 09.06.2006 gestellten Diagnose einer Demenz mit vorwiegend wahnhafter Begleitsymptomatik bei Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma ICD-10:F02.81. Hierzu heißt es: Der Grund, weshalb bei Herrn Palm bisher noch nie die Diagnose einer Demenz gestellt wurde, liegt möglicherweise daran, dass die Schwere seiner geistigen Leistungseinbußen im oberflächlichen Kontakt nicht ohne weiteres deutlich wird, und, dass er andererseits in den letzten Jahren für eine Überprüfung der geistigen Leistungsfähigkeit zu unkooperativ war. Demnach ist Herr Palm dement, weil er sich nicht auf eine Demenz testen lässt. Eine im Oktober 2009 von der Mutter in Auftrag gegebene Testung durch die Gießener Akademische Gesellschaft widerlegt diese Diagnose. Sie wird seit dem Jahr 2010 nicht mehr gestellt.
Beweis:
  • Gutachten vom die Gießener Akademische Gesellschaft von Oktober 2009 AZ 402JS 315/06
  • Fachpsychiatrisches Gutachten des Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Müller, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie der Georg-August-Universität Göttingen, vom 30.11.2010,
  • Fachpsychiatrisches und neurologisches Gutachten des Facharztes für Neurologie und Psychiatrie und ehemaligen Direktors der Neurologischen Klinik in Schauflingen, Herrn Dr. med. Peter Frommelt, vom 19.11.2010,

Und es werden weiter Hochdosiert Neuroleptika verabreicht (Diazepam, Akineton, Glianimon, Melperon, Bifiteral, mono Embolex, Risperdal, Zyprexa, Eunerpan, Cipramil, Volprominsoure, Ergenyl, Dominal, Ciatyl, Abylify), und die Medikamente ständig gewechselt. Medikamente die hormonelle und sexuelle Störungen verursachen können, Muskel- und Bewegungsstörungen, psychische Störungen, emotionale Verarmung, Verwirrtheit, Antriebslosigkeit. Da die als Größen- und Beziehungswahn beschriebenen Symptome des Herrn Palm, zum Beispiel seinem Vater gehöre die Klinik und die Autos davor, er sei sehr reich und habe viele Frauen, psychoreaktive Schutzmechanismen sind, die er sich aufgebaut hat um seine Lebenssituation überhaupt ertragen zu können, bleiben sie ungebrochen und unbeeinflusst von jeglicher Medikation weiter bestehen.
Welche psychischen Auswirkungen pharmakologische Eingriffe in den Hirnstoffwechsel haben, zeigt beispielhaft das folgende Zitat aus der Epikrise der Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie in Haina vom 06.04.2011, in der mein Sohn von 2007 bis 2011 untergebracht war: "Zur Minderung der Wahnsymptome und Impulsivität wurde im Oktober 2010 schrittweise Abilify (30mg/tgl.) angesetzt. Anfangs zeigte diese Umstellung eine deutliche Besserung. Herr P. war ruhiger im Kontakt, sein Wahnerleben war weniger ausgeprägt. Leider entwickelte Herr P. im Verlauf unter Abilify und Ciatyl zunehmende Unruhe, Schlafstörungen und Desorientierung, sowie verstärktes sexualisiertes Verhalten. Durch das psychotische Erleben verhielt er sich sehr auffällig. So lief er nackt in seinem Zimmer und dachte, dass er im Konzentrationslager wäre. Laut seinen Aussagen wartete er auf die Deportation, der Zug stehe schon vor der Tür. [...] Das

Absetzten von Abilify und das Einsetzen von Haldol ( 10mg/tgl.) brachte einen deutlich beruhigenden Effekt. Das psychotische Erleben wurde abgemildert, ebenso die gereizte Stimmung."
Für eine Reihe psychopharmakologischer Wirkstoffgruppen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sie auch Aggressionen auslösen und verstärken können.

4.3 Am 19.04.2011 wird K. Palm in die Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie Riedstadt verlegt, in der er sich heute aufhält. Wenige Monate zuvor, am 30.11.2010, wird er von Herrn Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Müller von der Forensischen Psychiatrie und Psychotherapie der Georg-August-Universität Göttingen begutachtet. Herr Prof. Müller stellt die Diagnose einer organischen Persönlichkeitsstörung (ICD-10:F07.0) ohne diese näher zu spezifizieren. Die Vitos Klinik Riedstadt übernimmt seine Diagnose mit der Spezifizierung Organische Persönlichkeitsstörung nach Schädel-Hirn-Trauma (ICD-10:F07.0). Nicht übernommen werden hingegen seine therapeutischen Empfehlungen: Angesichts der langjährigen Unterbringung des Probanden und des von ihm vollzogenen weitgehenden Rückzugs aus der Sozialgemeinschaft sowie auch des vorübergehenden Ausschlusses aus der Sozialgemeinschaft sind weitere rehabilitative Behandlungsaspekte bislang kaum umgesetzt. So nimmt der Proband bislang nicht an einer regelmäßigen tagesstrukturierenden Behandlung teil. Er besucht weder die Arbeitstherapie, noch Bewegungs- oder Sporttherapie, ebenso wenig nimmt er an ergotherapeutischen Maßnahmen teil. Meines Erachtens ist es unbedingt erforderlich, eine regelmäßige Tagesstruktur mit einem entsprechenden Behandlungsangebot anzubieten, bereitzustellen und den Probanden zur Teilnahme zu motivieren. Hierzu kann es angesichts der Schwere der Störung, der Einschränkung seines Sozialverhaltens und der problematischen sozialen Interaktion möglicherweise erforderlich sein, ihm zunächst in Einzelbetreuung auf der Station ergotherapeutische und bewegungstherapeutische Angebote zu machen. Erforderlichenfalls auch unter Schaffung entsprechender Angebote. … Gegebenenfalls können hierzu auch externe, auf die Behandlung hirngeschädigter Probanden mit entsprechenden Störungen spezialisierte Therapeuten hinzugezogen werden. Patienten mit entsprechenden Störungsbildern, wie es beim Probanden vorliegt, finden sich häufig auch in Rehabilitationseinrichtungen für Schlaganfall und Trauma-Behandlung.
Die Vitos Klinik Riedstadt bemüht sich nicht um einen Zugang zu ihrem Patienten und seiner Rehabilitation, sie beantragt stattdessen seine unausgesetzte Absonderung gemäß § 37 Hessisches Maßregelvollzugsgesetz.

Für Herrn Prof. Müller ist die psychische Symptomatik des Herrn Klaudiusz Palm eindeutig organisch bedingt. Bei seiner Diagnose einer organischen Persönlichkeitsstörung lässt er jedoch außer Acht, welche Folgen eine über ein Jahrzehnt dauernde psychotherapeutische und medikamentöse Fehlbehandlung auf die Persönlichkeit eines hirnorganisch erkrankten Menschen hat. Er schreibt, dass bei einer … organischen Genese niedrigere Dosierungen und weitgehender Verzicht auf Diazepame für sinnvoll erachtet werden muss, doch er ignoriert, dass Herr Palm genau diese Medikamente in hoher Dosierung über ein Jahrzehnt lang zwangsweise verabreicht worden sind. - Vielleicht hat er auf eine Spezifizierung seiner Diagnose organische Persönlichkeitsstörung nach der Ursache aber auch deshalb verzichtet, weil die psychischen Symptome des Herrn Palm eben nicht nur durch das Schädelhirntrauma verursacht sind, sondern zusätzlich durch weitere massive psychische und physische Schädigungen in der medizinischen Behandlung. Er Schreibt „ Ob die beschriebenen affektiven und produktiv – psychotischen Symptome ebenfalls durch die organischen Hirnlässionen bedingt sind oder sich eine weitere, produktiv-psychotische Störungen hinzukombiniert hat ist nicht sicher zu entscheiden“
Trotzdem, dass Prof. Müller in seinem Gutachten am 30.11.2010 feststellte, dass Mehrfachkombination v neuroleptika kontraindiziert ist , hat die Forensische Psychiatrie Riedstadt die Medikamente nicht reduziert sondern, zusätzlich weitere Medikamente zugeordnet und danach Abrupt abgesätzt:
ZB. ab 21.11.2010 wurden folgende Medikamente verabreicht:
Haldol 10ml Täglich, Risperdal consta 50 ml je 2 Woche ( Forensische Psychiatrie Gießen)
ab 12.05.2011 wurden folgende Medikamente verabreicht:
Haldol Dekanuat 100mg, alle zwei Wochen, Risperdal consta 50 mg alle zwei Wochen, Dominal 80mg täglich also mehr als in 2010
Am 14,05,2011 wurden alle Medikamente Abrupt Abgesetzt.( Bei Abrupte Absetzung besteht Gefahr Unkahlkurierbarer Wirkungen, die bereits zu einigen Todesfallen geführt haben.)
Forensische Psychiatrie am 14.05.2011 schreibt Die Dauermedikation (Haldol dekanuat 100 mg alle zwei Wochen und Risperdal consta 50mg alle zwei Wochen, Dominal 80 mg)) wurde von uns abgesetzt, da wir kein zufrieden stellende Verbesserung der Psychopathologie erkennen konnten und auch die Wirkstoffkonzentration von Haldol im Blutserum außerhalb des therapeutischen Bereiches befand“.
Isoliert setzt man ihn auf Entzug der jahrzehntelang unter Zwang verabreichten Medikation, man macht “Drug-Holiday“, die Medikamente werden plötzlich abgesetzt.
Beweiß:
  • Schreiben Forensische Psychiatrie - Psychologe Markus Müller vom 12,05,2011
  • Schreiben Forensische Psychiatrie vom
  • Prognose Gutachten vom 2011
Nach einigen Wochen zeigt er die entsprechende Entzugssymptomatik, kotet ein, wäscht sich nicht mehr, isst nichts mehr, ist desorientiert, trinkt Schampoo, hat Halluzinationen, wird suizidal. Herr Palm ist nicht Akteur in dieser Situation. Er kann nur hilflos reagieren, ohne es zu wollen, auf die Aktionen der Ärzte, auf die von ihnen vorgenommenen Eingriffe in seinen Hirnstoffwechsel. Doch zunächst heißt es: Die im Rahmen der intramuskulären Verabreichungen der Depotmedikation regelmäßig auftretenden Aggressionen fielen dadurch naturgemäß weg. - Aggressive Handlungen des Herrn Palm fielen naturgemäß weg. - Der Natur des Herrn Palm gemäß oder gemäß der menschlichen Natur, auf Zwang und Isolierung? Von Beginn seiner Psychiatrieaufenthalte an, wehrt sich Herr Palm körperlich gegen Zwangsmedikationen und Fixierungen und versucht unter körperlichem Einsatz dem Eingesperrtsein zu entkommen.
So heißt es im Gutachten des Herrn Prof. Dr. med. Müller vom 30.11.2010: Auf Station Verhaltensentgleisung mit aggressiven Durchbrüchen, insbesondere in Situationen, in denen andere bestimmen. Und im Gutachten der Klinik für Forensische Psychiatrie Haina vom 09.06.2006 steht: Da Herr Palm mit einem Verzicht auf unmittelbare Befriedigung seiner Bedürfnisse kaum umgehen kann, sind Situationen, in denen seine Wünsche nicht sofort erfüllt werden, besonders risikobehaftet … Ein Krankenpfleger äußert sich: Er wollte von Zeit zu Zeit immer raus. Er hat Leute an der Tür weggedrängt oder hat versucht, dem Personal den Schlüssel wegzunehmen. Dabei setzte er seine körperlichen Kräfte ein. …Eigentlich, ich weiß nicht ob ich das so sagen kann, waren seine Handlungen schon voraussehbar. Es war erkennbar, wenn er zum Zimmer hin wollte oder wenn er zur Stationstür hingeschaut hatte. Die Schwierigkeit mit Einschränkungen und Verboten umzugehen hatte Herr Palm schon als Kind.
Beweiß:
  • Niederschrift über die öffentliche Verhandlung der Zivilkammer des Landgerichts vom 14 Juni 2012 AZ 5 O 207/11 s. 8,4
  • Aufstellung von der Medikamenten Gabe 1997-2006 gemacht nach Ärztlichen Unterlagen betr. K.Palm(0rginale befinden sich in der Krankenakte können aber auch nachgereicht werden.
  • Austellung v. Medikamentegabe 2006-2012 gemacht nach Ärztlichen Schriftstücken betr. K.Palm
  • Ärztliche Schriftstücke von der Forensischen Psychiatrie die, die Zwangsbehandlung bestätigen, medikamentöse Vergiftung, Quälerei durch plötzliches Absetzung von Medikamenten nach 16 Jahren Verabreichung, Experimentierung durch Genuntersuchung
  • Gutachten Psychiater Dr. Meißner Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie AZ 402Js 315/06 LG Gießen vom 21,02,2010
  • Schreiben vom der Forensische Psychiatrie Riedstadt vom 14,05,2011 zur psychopharmakologischen Behandlung

4.4 Dem Patienten K. Palm wurden im PKH Gießen seit 1998 bis 2006 und ab 12,01,2006 bis April 2006 in der Forensischen Psychiatrie Gießen (10 Jahre) und in 2011 in der Psychiatrie Riedstadt gegen seinen Willen und ohne Risikoaufklärung der Wirkstoff Diazepam zwangsweise verabreicht. Der verabreichte Wirkstoff war für den K.Palm ersichtlich schädlich und stellte eine gegen die Regeln der ärztlichen Kunst verstoßende Fehlbehandlung dar.(Die Fachliteratur und Pharma- Industrie geht davon aus, dass Diazepam ohne schädliche Folgen maximal ein Monat eingenommen werden darf – niemals aber bei Patienten die an Demenz und Organischen Störung leiden- wie das bei dem K.Palm der Fall ist - verabreicht werden darf. Erst nach 10 Jahren Verabreichung in Forensische Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen wurde ein Entzug von den Benzodiazepinen gemacht. Über mehrere Monate hatte K. Palm kein Kontakt zum Außenwelt, er konnte kein Radio hören und kein Fernseher schauen, keine Musik, er hat auf dem Boden geschlafen und auf dem Boden gegessen. Besuche wurden verboten. In den ersten 3 Monaten hat er ca. 20 kg abgenommen.
In Prognose Gutachten v 31,01,2008 schreibt die Psychiatrie selbst „ Besonders Günstig hat sich das Absetzen des Diazepam ausgewirkt, das bei hirnorganisch geschädigten Patienten oft für zusätzlichen „Verwirrungen“ sorgt
Bei Verabreichung Bensodiazepine vor allen Diazepam, zusätzlich mit anderen Zentralwirksamen Medikamenten wie Lithium, Risperdal, Tegretal, Haldol, Truksal, Akineton,Ciatyl alles miteinander und in Großen mengen wie das bei Herr Palm war, besteht Gefahr Unkahlkurierbarer Wirkungen, die bereits zu einigen Todesfallen geführt haben.
Benzodiazepine die Medikamente, die bei Langzeitbehandlung Artikulationsstörungen hervorrufen können, Bewegungs- und Gangunsicherheit, Doppelbilder, Erregungszustände, Angst, Wutanfälle, Halluzinationen, Muskelkrämpfe, Ein- und Durchschlafstörungen, Suizidalität, Derealistations- und Depersonalisationserscheinungen, Gefühlskälte und Kritikschwäche. Medikamente, die abhängig machen und zu Persönlichkeitsveränderungen führen können, zu Gleichgütigkeit, Antriebsverlust, dysphorischer Verstimmung, gleichgültiger bis euphorischer Grundstimmung, fehlender Belastungs- und Konfliktfähigkeit, fehlender Vorausplanung, Einschränkung der Aufmerksamkeit, Konzentrationsstörungen, allgemeine seelisch-körperliche Verlangsamung, Reaktionszeitverlangsamung, Vergesslichkeit.
Beweiß:
  • Drogenscreeining vom 04,12,1997 – toxische menge Benzodiazepam in Blut – 1054
  • Weitere Laboruntersuchung Blätter betr. Bensodiazepinen. wurden der Betreuerin nicht zugeschickt, Schreiben B. Ruth zur Klinikleitung wegen weiteren Untersuchungsblätter ohne Antwort
Gebrauch von Benzodiazepinen führt früher oder später zu Gewöhnung und Abhängigkeit. Auch bei Niedrige Dosen es bleibt einer Niedrigdosisabhängigkeit. Hier wird die Diagnose einer Abhängigkeit oft erst, deutlich durch das Auftreten einer –unter Umständen schweren! – Entzugssymptomatik nach abruptem Absetzen, die sich in Schlafstörungen, Angst, Unruhe und Irritabilität, Tremor, Schwindel, Tachycardie, Kreislaufstörungen u.a.m. äußern kann
  • Schreiben der BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vom 11.08.2008,07.04.2008,05,05,2008
  • Schreiben Unabhängige Patientenberatung Deutschland v. 14.03.2007
Information über erhöhte Mortalität mit Neuroleptika

    1. Schon in 1997 in Psychiatrie Gießen (ab 04,12,1997) bekommt K. Palm oft Leber schmerzen, Durchfall, Fieber, erhöhte leberwerte AP 241 ( Norm 40-130) an diesem Tag wurden auch toxische mengen von Benzodiazepinen in Blut- 1054 bei Herr Palm festgestellt. Grund Arzneimittelunverträglichkeit. In dieses Fall sollten die schädlichen Medikamente sofort abgesetzt werden, Die Psychiatrie hat die Medikamente nicht abgesetzt, im Gegenteil sie wurden meinem Sohn weiter gegeben in größten Mengen, obwohl sich sein Zustand dadurch weiter verschlechterte. Diazepam wurde erst in April 2006 in der Forensischen Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen abgesetzt ( nach 10 Jahren der Verabreichung)
Laut Literatur ist der Entzug von Benzodiazepinen noch schwerer und quellende als der Entzug von Heroin.

Beweise:
  • Blutergebnisse v 2004,2005,2006 Weitere Blutergebnisse wurden mir als Betreuerin verweigert
  • Ärztliche Bescheinigung v02,10,2008 v. Josef Krankenhaus über Gallenblase entfernt als folge von Zyprexa und anderen Neuroleptika.
  • schreiben v der Forensischen Psychiatrie in dem die Psychiatrie bestätigt hat das, man wusste, dass Medikament Diazepam meinen Sohn Abhängig gemacht hatte
4.6 Laut dem Laborbefund in 2004 bis 2005 haben sich die Leberwerte extrem verschlechtert, so dass in 2008 bei K. Palm Galle entfernt wurde.
Die Ständige medikamentöse Vergiftung hatte mehrere Organische schaden hervorgerufen.
Am 21.06.2012 K. Palm wurde wegen Akutem Nierenversagen, Verweigerung der Nahrung und Getränke, ins Krankenhaus Groß Gerau versetzt. Im Juni 2012, damals hatte ich Hausverbot, verweigerte Klaudiusz die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme und musste zur Behandlung einer bedrohlichen Exsikkose ins Kreiskrankenhaus Groß-Gerau verlegt werden und in der Folge mittels einer PEG-Sonde mehreren Monate auch noch zwangsernährt werden und an das Bett Fixiert. Kreisklinik GG schreibt: „ Rapider Allgemeine Zustand Abbau ..Herr Palm ist ..z.Z. fixiert“
Der Mutter wurde auch hier verboten ihren Sohn zu unterstützen, und im Krankenhaus zu besuchen. Danach in Forensische Psychiatrie die Mutter konnte ihn weder besuchen oder telefonieren.
Auch als folge Medikamente Gabe wurde Festgestellt und bestätigt durch Ärztlichen-unterlagen Leukopenie, erhöhte Prolaktin werte die zu Krebs führen können.

Beweiß:
  • Bericht über Gallen Entfernung St. Josef Krankenhaus v 02,10,2008
  • Laborbefunde - Blutwerte vom 2004-2005
  • Blutwerte vom 2006-2012 wurden Mutter – Betreuerin - trotzdem mehrmalige schriftliche Anforderung nicht zugestellt . Auch klage bei Sozialministerium hatte keine erfolg.
  • Ärztliche Bescheinigung von Krankenhaus Groß Gerau vom 11 Juli 2012
  • E-Mail Frau Cardenas Vorsitzende Petitionsausschusses Land Hessen

  1. Die massive Ablehnung des Betroffenen vom Beginn seiner Behandlung an bis heute, Medikamente einzunehmen, die nicht indiziert sind und unter denen sich sein psychischer und physischer Zustand verschlechtert, ist demnach begründet und berechtigt. Die Ablehnung von Medikamenten wurde als Aggressive Zustand von der Psychiatrie Gießen und von der Forensik angesehen, und mit Fixierungen bestraft. Seit 8 Jahren sind K. Palm die Hände mit Fixierband oder Metal Handfesseln an einen Bauchgurt festgemacht, Seit 8 Jahre Sitzt er hinter Gittern, und die Außentür von der Zelle wird sehr selten aufgemacht.
Beweiß :
  • Fixierblättern 1997-2006 ( nach wünsch wurden zugeschickt)
Die Akten, die sind Unvollständig, wurden erst am ende 2008 vom Psychiatrie Gießen Zugeschickt. Laut dieses Dokumenten K.Palm wurde oft durchgängig fixiert (Bf. wurde Fixier weil er verweigert Medikamente einzunehmen. Trotzdem, dass Mutter und damalige Betreuerin nicht einverstanden mit Fixierung war Oft zum Entscheidung über Fixierung und Unterbringung, wurde vom Vormundschaftsgericht Hanau als Rechtspfleger herr Peter Oberländer bestellt- Laut Fixierblättern K.Palm wurde Fixiert wie folgt:
    • 04.98-06,04,1998 (3 Tagen).
04.06.2000 bis 19.06.2000 (12 Tagen)
23.09.2003-26.09.2003 ( 4 Tagen
1.4.13.12.2003 - 16.12.2003 (2 Tagen )
02,02,2004 – 04,02,2004 ( 3 Tagen)
13.05.2004 – 17,06,2004 ( 35 Tagen
08.07.2004 – 22.08.2004 ( 45 Tagen
26.02.2005 – 05.04.2005 Wurde Bf. Durchgängig Fixiert , leider keine vollständige Dokumentation wurde ausgehändigt
18.10.2005-16.01.2006(120 Tagen) Durchgängig nur mit angebliche Pause ein Paar stunden am 17.12.2005
für angeblichen Tat mit schere. Mit Beschluss vom 21.10.2005 Amtsgericht hanau .-Vormundschaftsgericht entschieden hatte das wenn Medikamentengabe erforderlich ist darf der Betroffene auf ausdrückliche Anordnung des behandelnden Arztes fixiert werden ( bew. )
  • Bild v. K. Palm in Metallhandfessel während des Aufenthaltes in der Psychiatrie Riedstadt
  • Ärztliche Berichte über Behandlungen 1997,1998,1999,2000,2001-2006 Psychiatrie Gießen( In der Krankenakte oder können nachgereicht werden )
  • Schreiben Psychologe Markus Müller vom 12,05,2011
  • Prognosen Gutachten 2008,2009, 2010,2011,2012 ( In der Akte oder können nachgereicht werden)

7. Der Kampf der Mutter um das Leben ihres Sohnes wurde von der Psychiatrie mit Hausverboten bestraft die Hausverbote wurden mit Unwahrheiten Begründet. In dieser Zeit war die Mutter Gerichtlich bestellte Betreuerin. Es ist ebenso unmöglich hier alle Willkürakte, Grausamkeiten und Gefährdungen aufzuzählen, denen Klaudiusz und seine Mutter ausgesetzt war und ist .
Beweis:
  • Hausverbot- schreiben Forensische Psychiatrie Gießen Außenstelle Haina vom 15,08,2006 AZ 7 KLS 402 Js 315/06( Besuchsverbot vom 15,08,2006-29,10,2007 14monate)
  • Hausverbot– schreiben Forensische Psychiatrie Riedstadt vom 14,06,2011(Besuchsverbot 2 Monate)
  • Hausverbot – schreiben Forensische Psychiatrie Riedstadt vom 27.09.2011
Besuchsverbot 2 Monaten
  • Hausverbot- Schreiben Forensische Psychiatrie Riedstadt vom 19,04,2012 ( Besuchsverbot 2 Monaten
  • Hausverbot - Schreiben Psychologe Markus Müller vom 20,04,2012 ( Besuchverbot 1Monat)
  • Hausverbot für Stiftvater Johan Ruth- Schreiben Forensische Psychiatrie vom 22,06,2012 ( Besuchverbot 2 Monate)
  • Hausverbot für Onkel und Tante L.und W. Wilson vom K. Palm – mündliche Besuchsverbot 2 Monaten
  • Hausverbote für Katolische Klinikseelsorge Vitos Riedstadt, berhard Fichtner, Pastoralreferent 64560Riedstadt


Ab September 2012 bis Jetzt wurden keine Hausverbote angeordnet, Staat dessen kann die Mutter K.Palm fast überhaupt nicht mehr besuchen. Die Forensische Psychiatrie benutzt hier ein Symptom des organischen Psychosyndroms - die hypertypische Persönlichkeitsveränderung um K. Palm zu isolieren. Bei der hypertypischen Persönlichkeitsveränderung treten charakteristische Eigenschaften der Primärpersönlichkeit in verstärktem Maße hervor.( Dipl. Psychologin Eva Schwenk) So zeigt Herr Palm insbesondere dann ein stures verhalten wenn er in seinen Handlungen und Willensäußerungen verhindert oder eingeschränkt wird
Dem K. Palm wurde erlaubt seine Zelle zu verlassen nur mit Handfessel, er wehrt sich dagegen und verlässt seine Zelle nicht mehr. Die Familienangehörigen konnten K.Palm in den letzten 9 Monaten nur 5 mal besuchen – noch nicht zu Weinachten, Geburtstag, Ostern. Besonders perfide ist das Mutter 2 mal in der Woche erlaubt wird nach Riedstadt zu kommen ( 180 km hin und Rückfahrt) jedes mal Nahrung, Getränke, Geld, zu bringen aber der Besuch wird abgelehnt mit der Begründung K. Palm möchte nicht gefesselt die Zelle verlassen. Verordnet hat das der Psychologe Markus Müller.

Laut dem Personal der Forensischen Psychiatrie kann K. Palm nicht ohne Handschellen seine Zelle verlassen weil er danach nicht freiwillig zurück wollte zur Zelle.

Sein Krankheitsbild wird von der Psychiatrie auch benutzt um K. Palm zu provozieren und danach zu behaupten, dass er aggressiv ist.


Beweis :
  • Prognose Gutachten v. 2008,2009,2012

Auf Betreiben der Forensischen Psychiatrie in Riedstadt und auf Grund der Ungerechten Hausverbote wurde Mutter inzwischen erneut als gerichtliche Betreuerin entlassenGerichtliche Entscheidung vom 12,04,2012 AZ 43XVII 419/11P
Das Betreuungsgericht Groß Gerau hat durch die Richterin Wulfmeyer einen Betreuerwechsel angeordnet geg. den Willen des betroffenen und der Betreuerin -
  • Gerichtliche Beschluss v. 12,04,2012 AZ 43XVII 419/11P
  1. Weitere Stellungsnahme Dipl. Psychologin Eva Schwenk zum K. Palm
K. Palm erleidet im Alter von 19 Jahren eine schwere Hirnverletzung und ist seit seinem 23ten Lebensjahr in Psychiatrien eingesperrt. In ihrer prognostischen Beurteilung schreibt die Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie Riedstadt: Das Item “instabile Beziehungen” liegt eindeutig vor, da der Patient bis heute noch keine feste und dauerhafte Beziehung oder Partnerschaft geführt hat und älter als 30 Jahre ist. – Es ist unglaublich. Dem Patienten wird angelastet, dass er etwas, allein schon aufgrund der äußeren Gegebenheiten für ihn Unmögliches, worunter er selbst leidet, nicht erreicht hat. Das Item “Mangel an Einsicht” liegt eindeutig vor, da bei dem Patienten weder eine tiefer gehende Krankheits-, noch Behandlungseinsicht besteht. In welche Erkrankung soll der Betroffene eine Einsicht haben. In eine nicht existente Schizophrenie oder Demenz? In die Behandlung welcher Erkrankung soll er sich einsichtig zeigen, wenn die Ärzte sich selbst nicht einig sind, welche Erkrankung er hat? Auf diese Weise lässt sich der Score eines jeden Items des HCR-20 beliebig in die Höhe treiben.
Herrn Palm werden Handfesseln an einem Bauchgurt angelegt und man lastet ihm an, dass er an Gruppenaktivitäten nicht teilnimmt. Er nimmt nicht teil, weil jeder Mensch zumindest auf Distanz zu einem anderen geht, den er als gefährlich wahrnehmen muss, und die Distanzierung und Ablehnung durch andere Menschen schon für einen Gesunden schwer aushaltbar ist.
Niemand kann Aussagen über die akute oder potentielle Gefährlichkeit irgend eines Menschen treffen, geschweige denn eine Prognose hierüber stellen, solange die Ursache für dieses Verhalten nicht abgeklärt und behandelt ist. Herr Palm leidet an einem organischen Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma, ICD-10:F07.2. Zur Behandlung der mnestischen und kognitiven Defizite gibt es spezielle therapeutische Verfahren. Bezüglich der psychischen Symptomatik, die bei Herrn Palm überwiegend in einer hypertypischen Ausbildung der in seiner Persönlichkeit grundgelegten Schwierigkeit besteht, mit Einschränkungen und Verboten umzugehen, kann versucht werden diese psychotherapeutisch aufzuarbeiten, gleichfalls kann ein auf Rollenspiel basierendes Anti-Aggressionstraining versucht werden. Die Wahnsymptomatik, die wesentlich auf die Problematik mit dem Vater bezogen ist, ist nicht behandlungsbedürftig. Sie wird umso mehr in den Hintergrund treten, umso stärker Herr Palm rehabilitativ in sinnvolle, sowohl notwendige als auch ihn persönlich interessierende Alltagsbeschäftigungen eingebunden wird. Möglicherweise ist zusätzlich eine Traumatisierung durch die langjährige Fehlbehandlung und Misshandlung eingetreten, die mit Herrn Palm ebenso aufgearbeitet werden könnte. Eine fachgerechte Behandlung der Erkrankung des Herrn Klaudiusz Palm ist möglich. Solange diese nicht angegangen wurde, solange widerspricht seine Unterbringung gemäß § 63 StGB den Prinzipien des Rechtsstaates.“

Insgesamt verbleibt festzustellen, dass K.Palm im Rahmen seines erlittenen Schädels-Hirn-Traumas über Jahre mit falschen, nicht den Regeln der ärztlichen Kunst entsprechenden Medikamenten behandelt wurde. Statt ihm in der Folge die richtige Hilfe zukommen zu lassen, wurde der Bf. wegen vermeintlichen Unrechtes in der angegriffenen Entscheidung zu einem jahrelangen, zeitlich nicht begrenzten Aufenthalt in eine psychiatrische Anstalt verurteilt

In ihren Schreiben vom 26,04,2013 hatte die Staatsanwaltschaft behauptet, dass K..Palm als Zeuge angehört wurde und er hatte keine Vorwürfe wegen der Behandlung gemacht. Wie ich schon der Polizei und Staatsanwaltschaft gemeldet habe K Palm leidet unter starker Gedächtnisstörung als Folge von einem SHT , Fehldiagnose sowie Fehlbehandlung durch die Falschen Medikamente Neuroleptika und Benzodiazepinen – seine Aussage entspricht nicht der Wahrheit, und kann, so wie von der Staatsanwaltschaft beschrieben wurde, nicht akzeptiert werden. K.Palm leidet unter sehr starker Gedächtnisstörung und er hat keine Erinnerung an diese Anhörung. Also war diese Anhörung völlig umsonst. Auch eine Zeugenliste habe ich dem Polizist Weiershausen geschickt,
  • Schreiben an Polizist H. Weierhausen
Hier weiteren zeugen:.
1. Frau Barbara Cardenas, Petitionsausschuss des Hessischen Landtages, Wiesbaden
2. Frau Beate Stahl, Bundesverband für Menschen mit Hirnschädigungen, Darmstadt
3. und 4..L. Sobierajska-Wilson und W. Wilson, 
5. Johann Georg Ruth,
6. Bogna Sobierajska-Ruth Platanenstr 10a, 63505 Langenselbold

Die Zeugen zu 3., 4. und 5.6 können bestätigen, dass K.Palm aufgrund gewaltsam erzwungener Medikamentengabe Hämatome am Körper hatte.
5. Dr. Müller-Eising, Kinderneurologiehilfe 60316 Frankfurt am Main
6. Katolische Klinikseelsorge Vitos Riedstadt, Bernhard Fichtner, Pastoralreferent 64560Riedstadt
Schreiben  Gen. STA. in dem Ermittlungsverfahren.