Donnerstag, 27. Juli 2017

Bloglesser zur Information Mein Schreiben Schreiben an Sozialministerium und klinik für Forensische Psychiatrie

Die Klinik antwortet auf Beschwerden und Anliegen  weder Angehörigen oder den Insassen, doch beim Hausverbot oder sonstigen Disziplinarverfahren ist Herr Glowalla sehr schnell.


Sehr geehrter Dr Werner, und Herr Glowalla,

vielen Dank für Ihre schnelle Nachricht über das Hausverbot meiner Frau, für solche Schreiben ist wohl die Zeit da innerhalb von 4 Tagen zu schreiben.
Wir haben gleich im April in einer Mail an Herrn Müller der uns als Ansprechpartner genannt wurde und dann  noch mal im Mai bei Fr.Dr.Gabeza um einen Termin für ein Ärztliches Gespräch gebeten,( das wir an Hand unserer nieder gelegten Korrespondenz beweisen können) wir haben bis heute noch keinen Termin für ein Gespräch.
Nun zu den Verbreiterungen im Internet hier wurde nur die Wahrheit geschrieben da ich all diese Sachen die
dort geschrieben sind selbst kontrolliert habe.
Auch war ich anwesend an dem Sonntag 25,09,2011 wo meine Frau Massiv von Ihrem Pflegepersonal 
angegriffen (blaue Flecken am linken Ober und Unterarm) und angeschrieen wurde, so das ich es durch die
Panzerglasscheiben hören konnte.
Hätte Ihr Pflegepersonal nur halb soviel Feingefühl wie die Polizeibeamtin gehabt, wäre das bestimmt nicht
soweit gekommen, dass man die Polizei rufen hätte müssen.
Ich denke mir, wenn ihr Pflegepersonal (bestimmt sind nicht alle, die bei Ihnen Arbeiten) zu den Patienten
so ist, wie zu meiner Frau, dann sind ein Teil des Pflegepersonals halt doch für Schädelhirntrauma-
Patienten nicht die Richtigen.
Wir haben außerdem schon mehrmals darauf hingewiesen, dass sich der Hospitalismus bei dem Sohn meiner Frau immer mehr verschlimmert, und was  Sie dagegen machen, wir haben darüber auch noch keine Auskunft erhalten. Außerdem fehlen div. Blutwerte.
Sie wissen, dass der Sohn meiner Frau auch jetzt den Kontakt zu uns und zu Ihrem Personal ablehnt, dass
ist schon die stärkere Form des Hospitalismus, und als nächstes kommt die Verweigerung der Nahrungs-
Aufnahme, und was ist danach. Hier dürfte die Absonderung die Sie für richtig halten der größte Grund sein.
All das verschweigen Sie vor dem Maßregelvollzug und dem Sozialministerium!
Warum meinen Sie eigentlich das Sie Schädelhirntrauma Patienten aufnehmen können, wenn Sie noch nicht
einmal die richtigen Zimmer für die Leute haben sondern nur nackte Gefängniszellen.
Ich habe Ihnen schon einmal eine Pflegeanweisung für Schädelhirntrauma - Patienten gegeben, die ich jetzt
noch einmal beilege und eine Anweisung wie das Zimmer aussehen soll die Stammen nicht von mir, sondern 
Häusern die sich um Schädelhirntrauma - Patienten kümmern.
Im Übrigen sollten Sie sich auch im Klaren sein was Ihre Patienten in den Zellen bei einer Temperatur von
36 o Plus im Schatten in der Sonne ca 48 o Plus in Ihren 9 oder 12 m 2 mit machen wenn man nur einen Spalt von 10 cm zum lüften hat. Warum gibt es bei solchen Zuständen keine Klimaanlage, selbst Tiere haben es im Stall besser. Auch das ist die Wahrheit weil ich es bei meinen Besuchen in Ihrem Besuchs Zimmer so erlebt habe.
Aber bei dem Bau wo Sie bestimmt Mitspracherecht hatten, hätten Sie als Mediziner daran denken müssen!
Aber Hauptsache auf jedem Pfosten der Einzäunung eine Kamera für mindestens 12.000,00 €.
Im Übrigen möchte ich Sie bitten in Zukunft Verbote und Bestrafungen Irgendwelscher Art direkt an unseren Anwalt zu schicken.
Des Weiteren Post von Klaudiusz die eine Unzureichente Empfänger- Adresse hat ist an uns auszuhändigen,
und das seine Mutter mit ihm Telefonieren kann davon sollten Sie Ihr gesamtes Personal unterrichten
was meine Frau darf oder nicht, dann werden die Uneinstimmigkeiten auch weniger.
Wie gesagt auch Sie sollten nicht alles verschweigen oder schön reden gegen über von Gericht und Ämtern.
Und auch immer dran Denken in Ihrer Adresse steht Vitos Klinik nicht Gefängnis obwohl die Zellen da sind, und das widerspricht der Klinik.

Diktatorische Zustände in der Vitos Klinik forensiche Psychiatrie Riedstadt, Haina, Gießen, Hadamar, Eltville?

Diktatorische Zustände in der Vitos Klinik forensiche Psychiatrie Riedstadt, Haina, Gießen, Hadamar, Eltville?
Solange die Macht dieses Personales nicht überprüft wird, werden die Insassen und ihre Angehörigen weiterhin schikaniert.

Wer bekam Hausverbot?
Wer bekam androhungen von Hausverbot?
Wer bekam Postzensur?
Wer bekam Telefonzensur?

Sie müssen in diesen Anstalten mit allem rechnen!
Bitte veröffentlichen sie Namen der Pfleger und Ärzte und den sogenannten Therpeuthen die mit Ihnen unfreundlich, Ihnen sogar irgenwelche falschen Unterstellungen machen.

Hier in diesen Kliniken werden Diagnosen fortgeschrieben, mien Sohn haate 13 verschieden Diagnosen und ich habe alles erlebt.
Ich als Betreuerin wurde sogar in Riedstadt von einem Pfleger körperlich angegriffen.
Sie als besucher  müssen alleine sich von zwei Personen durchsuchen lassen, die können ihnen alles unterstellen und dieses Personal schreckt vor nichts zurück.

Meinem Sohn hat man in dieser Anstalt Kleidung Uhr, vieles gestohlen.
Das Personal behauptet das sine Mitpatienten.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums

Mit Erleichterung konnten wir zur Kenntnis nehmen, dass der Bundesrat am 7.7. eine Entscheidung zur gesetzlichen Ehegattenbevollmächtigung von seiner Tagesordnung genommen hat. Er hat damit in letzter Sekunde dieses schauerliche Gesetzgebungsverfahren gekippt, siehe unsere 3 Berichte dazu: Info vom 16.2. , Info vom 2.3., Info vom 16.3.

Gleichzeitig wurden die Forderungen der Berufsbetreuer abgewehrt, denn der Trick von deren Protagonisten (MdB Dr. Sütterlin-Waack und Dr. Bartke) ist gescheitert, auf die von den Ländern erwünschte Ehegattenbevollmächtigung die Erhöhung der Berufsbetreuerbezahlung draufzusatteln (sog. "Omnibusverfahren"), um so verdeckt die Zustimmung der Bundesländer im Bundesrat zu erschleichen: Nun ist beides vom Tisch, denn die Legislatur ist abgelaufen; mit der Bundestagswahl werden die Karten neu gemischt und das Weitere ist unabsehbar.

Die Berufsbetreuer sehen ihre Felle wegschwimmen
Nach dieser Niederlage zeigt der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen (BdB) in einer empörten Erklärung, mit welchen verlogenen Verdrehungen er versucht hat, eine erhöhte Bezahlung durchzudrücken. Betreuer, die als willige Vollstrecker von Gericht und Ärzten noch so gut wie jede Zwangsbehandlung befürwortet bzw. beantragt haben, scheuen sich nicht zu behaupten: "Das werten wir als Missachtung des Selbstbestimmungsrechtes unserer Klienten und unserer Arbeit“. Sie sprechen also tatsächlich von den Foltermaßnahmen als Teil ihres Selbstbestimmungsrechts, das "missachtet" würde! Außerdem dienten diese Foltermaßnahmen angeblich dem Selbstbestimmungsrecht der von ihnen verwalteten  Entmündigten. Der blanke Hohn! Wir wissen, wie machtgierig und ärztehörig Betreuer sind, um sogar durch alle Instanzen bis zum Verfassungsgericht zu erreichen, dass in einem Präzedenzfall eine entmündigte 63 jährige Frau, die an Krebs erkrankt war, gegen ihren Willen mit einer Brustamputation, Brustbestrahlung und Knochenmarkspunktion zur weiteren Diagnostik behandelt werden möge! Das Gesetz, das die Betreuer damit initiiert haben, wurde in derselben Bundesratssitzung verabschiedet. Als "Klient" solcher "Betreuer" kann man nun z.B. an allen 4 Extremitäten gefesselt, auf eine Trage geschnallt in einen Operationssaal überführt werden, wird dort – gegen den Willen – narkotisiert und verstümmelt, wacht z.B. mit abgeschnittener Brust auf. Zur weiteren Diagnostik wird mit Zwang eine Knochenmarkspunktion durchgeführt und die Brust zusätzlich zwangsweise bestrahlt werden können. Betreuer sind die Büttel der Ärzte und Richter, mit deren Hilfe ein Mensch zu einem Stück Fleisch entwürdigt wird, dessen geäußertes „Nein“ völlig ignoriert werden kann.
Nur eine rechtzeitig unterzeichnete PatVerfü kann eine Betreuung und deren fürchterliche Folgen verhindern.

Weiteres Zitat des BdB: Unsere "Arbeit sichert Menschenrechte, wird aber nicht gemäß der Verantwortung, der Bedeutung und des Umfangs bezahlt." Dabei ist inzwischen bewiesen, dass das Gegenteil der Fall ist:
Im 2. Zwischenbericht der durch das Bundesministerium der Justiz beauftragten Studie "Qualität der rechtlichen Betreuung“ wird in Abbildung 51 veranschaulicht, wie von den Betreuern offen zugegeben wird, dass zu 91 % nicht (nur) unterstützende Entscheidungen sondern (zumindest auch) ersetzende Entscheidungen getroffen werden (siehe hier)! Also ist die „Betreuung“ menschenrechtlich nach den Maßstäben der Behindertenrechtskonvention (BRK) die Katastrophe, die der UN-Fachausschuss für die BRK in seinen abschließenden Bemerkungen zu Deutschland forderte, zu beenden. Dabei sollte diese Studie die „Argumente“ dafür liefern, dass angeblich eine verbesserte „Qualität“, insbesondere durch Berufsausbildung, den tatsächlich erwünschten Zwangs- und Gewaltcharakter der Entmündigung verdecken könne. Ein Kategorienfehler – wie wenn Sklaverei durch bessere Qualität der Sklavenhaltung vertuscht werden könne, statt dass sie abgeschafft wird.

Am Montag hat der Bundesverband freier Berufsbetreuer bekannt gemacht, dass der Abschlussbericht der Studie erst nach der Bundestagswahl veröffentlicht wird, siehe Nachricht hier.

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Wie schlimm sich in Großbritannien die Zwangspsychiatrie in den letzten Jahren entwickelt hat, wird im British Medical Journal (BMJ) berichtet. Das BMJ ist weltweit eine der bekanntesten und renommiertesten Mediziner-Zeitschriften. Unter dem Titel "Is psychiatry becoming more coercive? [Wird in der Psychiatrie immer mehr Zwang ausgeübt?] wird im Editorial der aktuellen Ausgabe des BMJ die Frage mit Ja beantwortet. Zitate:
More than half of admissions to psychiatric hospitals in England are now involuntary, the highest rate recorded since the 1983 Mental Health..
[Mehr als die Hälfte der Psychiatrisierten werden zwangseingewiesen, der höchste Anteil seit 1983...]
In England, the rate of involuntary psychiatric hospital admission has increased by more than a third in the past six years.[In England hat sich in den letzten 6 Jahren die Zwangseinweisungsrate um mehr als 1/3 erhöht] .
Siehe: http://www.bmj.com/content/357/bmj.j2904?utm_medium=email&utm_campaign_name=201707188&utm_source=etoc_weekly

Die BRK hat dort offenbar das Gegenteil davon bewirkt, was sie verspricht. Noch einmal zeigt sich, wie entscheidend es war, dass wir in Bund und Ländern die ambulanten Zwangsbehandlungsgesetze 2003-2005 verhindern konnten:  http://www.zwangspsychiatrie.de/kampagnen  in GB wurden sie hingegen durchgesetzt.

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Der Psychiatriekritische Blog "Psychiatrie no go" ist im Internet wieder aktiv geworden, siehe: https://psychiatrienogo.wordpress.com
Darunter z.B die Meldung über die Verurteilung eines Betreuungsrichters beim BGH wegen Rechtsbeugung in Unterbringungsverfahren.

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Bitte vormerken:
8.-12. Oktober Protest gegen den Weltkongress der Psychiatrie in Berlin.
Erklärungen und Details siehe Flyer-Zeitung: http://www.die-bpe.de/fiktive_wissenschaft

Sonntag, 9. Juli 2017

Forensik Gießen Haina Riedstadt vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen

vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen Forensik Gießen Haina Riedstadt
 
Forensik Gießen Haina Riedstadt vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen
 
Patienten haben aus der Toilette Wasser trinken müssen, dass sind Erfahrungen von damaligen Patienten/in aus Haina und Gießen.
 
Gustl Mollath empört Euch  https://instagram.com/p/2YsTYPLD1M/
 
Fixierungen, Isolationen und keine Menschenrechte, Patienten sind gezwungen aus der Toilette Wasser zu trinken.
Aus einem Bericht Erschüttert waren sowohl die Referenten als auch die gesamte Zuhörerschaft,  die als klinische, neuropsychologische, pädagogische, kriminalistische und forensische Psychologe seit 2008 über 300 Gutachten und Gerichtsakten analysiert hat – den Fall Dennis Stephan schilderte. Der Linke-Politiker soll während seines Aufenthaltes in einer Psychiatrischen Klinik, in die er zwangseingewiesen worden war, aus der Toiletten-Schüssel getrunken haben. Durch die Praxis der Klinik, in der “gesicherten” Einzelunterbringung die Flüssigkeit zu rationieren, war er zu diesem Verhalten gezwungen worden, um sein Überleben zu sichern.
Just an dieser Stelle des Vortrages meldete sich ein Zuhörer zu Wort und schockte die Anwesenden mit dem Satz: “Ich habe auch aus der Kloschüssel getrunken!” erzählte ARCHE, er sei derzeit in Haina in der Psychiatrischen Klinik untergebracht und bestätigte mit seinen Worten und durch seine am eigenen Leib gemachten Erfahrungen die Schilderung der Psychologin.
Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat.
 
Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie ist identisch mit den Berichten von Dennis Stephan und den Briefen vieler Insassen. Ich bitte die Öffentlichkeit haltet Ohren und Augen auf, denn die Insassen die die Wahrheit über das Personal und des Klinikleiters an die Öffentlichkeit bringen, so wie in dem letzten Brief, diese Patienten befinden sich in Lebensgefahr.
Die Klinikleitung ist sehr Rachsüchtig.
 
 
Es geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Das einzige Ziel ist der Lebenswille wird gebrochen.
Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie stimmt mit Dennis Stephans Erfahrungen überein
 
Es geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik.
Im Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt, Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen, Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.
Zwangsfixierungen werden immernoch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mußten in einer Bettpfanne ihre Notdurft verrichten.
 
An den Foltermethoden in Haina, Gießen und Riedstadt hat sich nichts geändert. In den anderen Vitos Kliniken sicher auch nicht.
 
 
 
 
Es ist eine gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen.
Dieses Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren demokratischen Staat.
Es ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.
Gustl Mollath ist nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutermeer. Liebe Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Mißhandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wußten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen Mauern Risse bekommen und einstürze

Freitag, 23. Juni 2017

Presseerklärung zum neuen Gesetz der Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen

Nie war die PatVerfü® so wertvoll wie heute!

Mit Entsetzen und Wut haben wir zur Kenntnis genommen, dass alle Verfassungsorgane in Deutschland, Bundestag und -Rat, die Bundesregierung und das Bundesverfassungsgericht, wie gleichgeschaltet einen Unterschied ums Ganze zwischen Menschen und sog. Geisteskranken machen. Wenn als angeblich oder tatsächlich "geisteskrank" Entmündigte einer ärztlich für notwendig gehaltenen Duldung der Verletzung ihres Körpers widersprechen, können sie mit dem heute verabschiedeten Gesetz über die Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen zu einem Stück Fleisch entwürdigt, also sowohl ihrer Würde, als auch ihrer Menschenrechte beraubt werden, weil ein geäußertes „Nein“ völlig ignoriert werden kann.
Mit diesem Gesetz wird Richtern nun die Macht zugesprochen, Menschen, die zu ihrem angeblichen "Wohl" entmündigt wurden, in jeder beliebigen Station jedes beliebigen Krankenhauses zwangsbehandeln zu lassen. Z.B. könnten Betroffene an allen 4 Extremitäten gefesselt in einen Operationssaal überführt werden und dort – gegen ihren Willen – zwangsnarkotisiert und verstümmelt werden, um dann mit beispielsweise amputierter Brust aufzuwachen. In dem dieser Gesetzgebung zugrunde liegenden Fall hätte außerdem zur weiteren Diagnostik mit Zwang eine Knochenmarkspunktion durchgeführt und die Brust zusätzlich zwangsweise bestrahlt werden sollen.

Solchen Horrorvorstellungen muss man einen Riegel vorschieben. Deshalb sollte jede/r Erwachsene unbedingt eine Patientenverfügung mit eingebauter Vorsorgevollmacht vom Typ PatVerfü haben. Damit wird verhindert, dass man entmündigt werden kann, weil die dafür notwendige psychiatrische Untersuchung und Diagnose von vornherein rechtswirksam untersagt wird. Um jedes Risiko auszuschließen empfehlen wir außerdem, grundsätzlich jedes Gespräch mit einer/m PsychiaterIn oder einem sozialpsychiatrischen Dienst (SpD) zu verweigern. Wenn man in eine Psychiatrie verbracht oder zu einem Gespräch zu einem sozialpsychiatrischen Dienst geladen werden sollte, immer nur stumm die eigene PatVerfü vorzuzeigen bzw. kommentarlos in Kopie dem SpD zuschicken.

Um jedem Richter von vornherein den Wind aus den Segeln zu nehmen, empfehlen wir die notarielle Beurkundung der PatVerfü.
Alle Informationen mit Tipps und vielen Hinweisen, das Formular und ein Handbuch ist hier zu finden: www.Patverfü.de
Dieses Gesetz wird am Tag nach dessen Verkündigung, also noch diesen Sommer, in Kraft treten.
Wenn man noch keine PatVerfü hat, ist es also höchste Zeit, sich mit der PatVerfü zu beschäftigen.
Wenn man schon eine hat, diese besser noch zusätzlich durch eine notarielle Beurkundung absichern.

Dies ist eine Presseerklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener: die-bpe.de, Irren-Offensive: antipsychiatrie.de, Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg: psychiatrie-erfahren.de, Werner-Fuß-Zentrum: psychiatrie-erfahrene.de

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Beweis: Forensik-Psychiater wissen gar nix

Wie lächerlich und absurd die Vortäuschung ist, es gäbe psychiatrisches Wissen, wurde am Dienstag dieser Woche in der ZDF Dokumentation 37°eindrucksvoll bewiesen: Gert Postel als "Psychiater" ist kein Einzelfall mehr, sondern kann zum Regelfall erklärt werden.
Alexandra Beek war "falsche" Psychiaterin in Wuppertal (2 Jahre) und bleib in Berlin sogar im "Wilhelm-Sander-Haus", im hoch gesicherten Forensik-Knast in der nach dem Nazi-Verbrechens-Arzt Karl Bonhoeffer benannten "Nervenklink", unentdeckt, siehe: die-bpe.de/fiktive_wissenschaft/missing_link.htm
Hier die bemerkenswerte Stelle bei Youtube: https://youtu.be/rOtyKj9FLV8  und daraus ein Ausschnitt transcripiert:
ZDF: "Wie es zur Anstellung von Alexandra B. kam, dazu schweigt das Krankenhaus. Damals, im Dezember 2015 gibt es etliche Bewerber für die ausgeschriebene Facharztstelle. Ein Gremium aus Oberärzten und der Klinikleitung führt die Bewerbungsgespräche. Dabei geht es vor allem um Alexandras Doktorarbeit."
Alexandra Beek: "Die haben gefragt: "Worüber haben Sie denn promoviert? Wie hieß denn das Thema?" Dann habe ich gesagt: "Grenzen und Möglichkeiten moderner Psychopharmakotherapie am Beispiel schizophrenen Residiums"."
ZDF: "Alexandra schildert Versuche, die sie sich nur ausgedacht hat. Die Reaktion des Fachgremiums überrascht Alexandra selbst."
Alexandra Beek: "Dann wollten sie wissen, wie das Ergebnis war, dann habe ich gesagt: "Bei Menschenen, die so lange hoch dosiert diese Medikamente genommen haben, hätte sich an deren Befinden nichts verändert. Auch ohne Medikamente nicht."  Da wären sie ganz begeistert davon – das wäre ein wissenschaftlicher Durchbruch gewesen und interessant wohl."
ZDF fragt: "Wollten sie die Doktorarbeit sehen?"
Alexandra Beek: "Nein - die gab's ja auch nicht!"
ZDF: "Sie ist offenbar sehr überzeugend: die Klinik stellt sie ein."
Wer die ganze Dokumentation sehen will, findet sie in der ZDF-Mediathek hier.

Bitte merken: alle PsychiaterInnen immer nur konsequent mit Herr Postel bzw. Frau Beek ansprechen.

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Freitag, 2. Juni 2017

Paukenschlag im #Fall #Perez!

Dirk Lauer hat einen Link geteilt.
Michael wurde im April von einem Gutachter aufgesucht. Weder er noch sein Betreuer wussten etwas von dieser Begutachtung. da Michael aber generell ein…
behoerdenstress.de
Kommentare
Rosel Zierd
Rosel Zierd und man kann ihnen die Menschenrechtskonvention aushändigen und die Behindertenkonvention und viele viele kritische Artikel und Ausarbeitungen - das interessiert doch diese Leute nicht. . . sie drehen sich rum und machen weiter mit ihren Drogendeal.
Entfernen
Rosel Zierd
Rosel Zierd Frau Dr. Urschl - Sozialministerium Thüringen: "Erst hatte ich auch kritische Ansichten - aber dann habe ich mich mit einer Psychiaterin angefreundet und . . . " Das ist Politik. . . so machen es die Psychiater, weil sie wissenschaftlich nichts vorzeigen können, weil sie in 200 Jahren keinen einzigen geheilten Menschen vorzeigen können . . nur Amok und Selbstmörder und Tote. . . .
Entfernen
Rosel Zierd hat einen Link geteilt.
Der Teufel zeigt nie seinen Pferdefuß:
Im Amtsblatt des Wartburgkreises vom 27. Mai…
gesundbleibenblog.wordpress.com

Protest gegen den Welt Kongress der Psychiatrie am 8. – 12. Oktober in Berlin

Protest gegen den Welt Kongress der Psychiatrie am 8. – 12. Oktober in Berlin


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Im Folgenden der Bericht eines anonymen Informanten, der uns am 30.5. erreichte.
Obwohl wir keine Gewähr für die Authentizität des Berichts geben können, schließen wir uns aber der Forderung an, dass die Mitgefangenen vernommen werden müssen. Der Bremer Weserkurier berichtete über den Vorfall am 12.5. hier und am 15.5. hier.
In Gedenken an Achmet A.,
der am 09.05.2017 durch eine unverhältnismäßige, brutale, bis dato unverantwortete, willkürlich ausgelöste Zwangsmaßnahme in Bremen-Ost verstorben ist.
Er ist uns in Erinnerung für alle Menschen, die in Bremen-Ost und überall kollektiv ermordet wurden.
Er ist gestorben. Das war nicht nötig. Es ist passiert. Die eilig herbeigeeilten WärterInnen, die ihn zu Boden gebracht und ihn am Atmen gehindert haben, ( „ich krieg keine Luft mehr, ich krieg keine Luft“) hatten kein Erbarmen. Er könnte simulieren. Den „gewalttätigen Bekloppten“ kann man nicht trauen. Das Personal ist trainiert, angeblich professionell und in Deeskalation geschult. Bis dato ist noch Jede/r im BEO (Beobachtungsraum/Isolation) gelandet, für den der Eberhard (Codewort für Zwangsmaßnahme) ausgelöst wurde, für was für Lapalien auch immer. Drei WärterInnen rein ins Raucherzimmer. Ein Dutzend PflegerInnen und mehr in der Tür, auf dem Gang. Die Patienten ganz schnell auf ihre Zimmer und in den Aufenthaltsraum geschickt. Haben die PatientInnen es gehört? „Ich krieg keine Luft mehr, ich krieg keine Luft.“ Ja, sie haben es gehört.
Herr A. wollte sein Frühstück, daß man ihm verweigerte. Drei Meter vor dem Essenswagen. Lesen Sie mehr>>

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Mittwoch, 31. Mai 2017

Die Lügen und Intrigen der Pfleger in der Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt

Wir können alles außer Wissenschaft? Sind  wir deshalb foh dass wir alle unter einer Decke Stecken?????

Alle kommen aus den eigenen Reihen und die Gutachten werden gedeckt, deshalb werden die Insassen Verlegt.
Das war bei meinem Sohn der Fall
Walter Schmidbauer neuer Ärztlicher Direktor für forensische Psychiatrie in Riedstadt
Wir sind sehr froh, dass wir die Stelle so kompetent und sozusagen ‚aus den eigenen Reihen’ besetzen konnten“, erklärt  Siegfried Hüttenberger, Geschäftsführer von Vitos Riedstadt. „Unsere Patienten kommen ja in aller Regel über die Klinik Haina zu uns, deshalb ist die enge Zusammenarbeit mit diesem größten Maßregelvollzugsstandort in Hessen von hoher Wichtigkeit.http://www.vitos.de/holding/service/aktuelles/aktuelles-anzeigeseite/browse/11/article/walter-schmidbauer-neuer-aerztlicher-direktor-fuer-forensische-psychiatrie-in-riedstadt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=32&cHash=b74c05cb45069617af6ffd88d3c94681


  Macht braucht Konrolle!!" http://www.nachdenkseiten.de/?p=19225

Wer untersucht das Personal auf deren geistingen Zustand???
Vitos Klinik eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Verkarrungen um ihre lügen, falsche Diagnosen gegenseitig zu bestätigen wie in unserem Fall????

Die Lügen und Intrigen der Pfleger in der Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt müssen hier öffentlich gemacht werden!
Liebe Angehörige die sogenannten Ärtze teilen ihnen fadenscheinig mit "wir sehen es sehr gerne das die Patienten Besuch bekommen!" Das was Ihnen die Ärzte vorgaukeln und erzählen das sind zweierlei Dinge was sie tun werden ist das GEgenteil!
1. Glauben Sie diesem Personal nichts.
2. Das Personal erzählt Ihnen die Situation immer anders als sie tatsächlich  war.
3. Man sucht regelrecht nach fehlern und fadenscheinige Gründe um Sie als Angehörige los zu   werden   
4 Die wollen niemand entlassen, rechenen Sie damit das Telefone vermutlich abgehört und auch die Besucherräume eventuell abgehört werden
5.meinem Sohn sind in der Klinik Wertsachen abhanden gekommenund zwar folgendes- Uhr, Jacke, Bargeld, Musik CD und andere Dinge!
 Dieser artikel entsprich der Wahrheit so geht man hier mit Menschen um die man Patienten nennt. Tiere werden artgerecht gehaltenwie ist es mit anscheinend kranken Menschen?
Die Vorwürfe von Seiten der Klinik  wie soll es anders sein n werden wie immer zurück gewiesen

An die geschäftleitung der Vitos Klinik:
ich wollte Ihnen schon lange mitteilen, man kann nicht immer alles auf die psychische Störungen der Patienten schieben.
„Ich muss Sie als Rechtsanwalt darauf hinweisen, dass wir im Maßregelvollzug keinerlei rechtliche Handhabe besitzen, um wirkungsvoll auf die Durchführung des Maßregelvollzugs einwirken zu können. Hieraus wollen Sie ersehen, dass Sie im Maßregelvollzug rechtlich ohne jede Hilfe sind und ausschließlich auf die Beurteilung der Ärzte angewiesen sind, inwieweit diese aus medizinischen Gründen Ihre weitere Unterbringung im Maßregelvollzug für notwendig halten oder nicht. Jeder Arzt in einem Bezirkskrankenhaus ist daran interessiert, dass sein Haus voll ist, weil er für jeden Patienten Geld bekommt.“

Warum weisen dieVitos Klinik immer die Vorwürfe zurück?
Warum sieht das Ministerium vor allem Sie als Aufsicht keine Handeln diese Zustände abzuschaffen?
 Wie kann  es anders sein, dass der Betreiber alle Vorwürfe zurück weist immer sind die Patienten schuld- ein rechtsfreier Raum eben
Vitos weist Vorwürfe zurück
Vitos-Pressesprecherin Martina Garg wies auf Anfrage des ECHO die Anschuldigungen zurück. Vitos verweist in einer Erklärung auf die psychische Erkrankung vieler Patienten, deren Krankheitsbilder oft sehr komplex seien. Im Forensik-Beirat werde regelmäßig ausführlich über die Arbeit der Klinik und auch über Wiedereingliederungsmaßnahmen berichtet, die bei vielen Patienten erfolgreich durchgeführt worden seien. Manche würden sogar ihren Führerschein machen und an Eingliederungsmaßnahmen für den ersten Arbeitsmarkt teilnehmen.
Die Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt sei kein rechtsfreier Raum, auch wenn einige Patienten das aufgrund der Schwere ihrer psychischen Störungen möglicherweise annehmen würden

Handelt die Vitos nach dem Motto

Montag, 29. Mai 2017

Sind Pfleger in der Vitos Klinik forensische Psychiatrie Riedstadt, Gießen und Haina Kloster, unehrlich, sadistisch und brutal zu Patienten?

Sind Pfleger in der Vitos Klinik forensische Psychiatrie Riedstadt, Gießen und Haina Kloster, unehrlich, sadistisch und brutal zu Patienten?
Mein Sohn während seines Aufenthaltes in der Forensische Psychiatrie Gießen Außenstelle von Haina Kloster hatte eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ( Folge vom Medikamenten die wurden ihm in Psychiatrie gewaltsam hochdosiert verabreicht)und er musste deswegen operiert werden.

Das Leben von ihm war gefährdet und sie haben ihn nach sehr langer Zeit mit großen Schmerzen endlich in St. Josef Krankenhaus nach Gießen gebracht.

Zur Operation wurde er mit Handfessel und mit 2 Pfleger dorthin gebracht. Der Grund mit 2 Pflegern und Handfesseln hat folgenden um der Öffentlichkeit zu präsentieren, man habe es mit schwerst gefährlichen Menschen zu tun.
Die Ärzte vom St. Josef Krankenhaus ließen verlauten, dass Klaudiusz brav und ruhig ist. Er wäre freundlich und überhaupt nicht aggressiv, so wie es Seelsorger Brandbeck in seinem Brief an die Staatsanwaltschaft ebenfalls bestätigt hatte (Beweis Brief in meinem Blog)Ärzte der ST. Josef Klinik empfahlen der Vitos Klinik, dass mein
Sohn noch ein paar Tage zur Beobachtung und zum Fäden entfernen da bleiben soll. Doch diese sadistischen Pfleger hatten nur ihre Machtausübung verübt und fixierten Klaudiusz ans Bett sofort nach der Operation. Am nächste Tag haben diese sadistischen Pfleger ihn noch sehr geschwächt aus dem Bett geholt und mit Metall Handfessel zur Forensik Gießen zurückgebracht . Während des Aufenthaltes im Krankenhaus St. Josef habe diese Pfleger mich die Mutter und Betreuerin auf das übelste beschimpft und beleidigt. Ich sollte mit mein Sohn nur Deutsch sprechen, Kontaktieren in unsere Muttersprache wurde uns verboten. Die schrien, falls ich noch ein Wort in Polnisch sprechen würde, werden sie mich hier rausgeschmissen aus dem Krankenhaus. Die Pfleger sind zu den Ärzten gegangen und haben von der Klinik verlangt, dass die Klinik mir Hausverbot geben. Das haben die Ärzte von dem St. Josef Krankenhaus nicht gemacht, denn das sind wirkliche Mediziner und keine Psychiater.
Wer ist hier aggressiv und Krank?
Es gehören einige Pfleger und sogenannte Ärzte in diesen sogenannten Krankenhäuser auf ihre geistige Zurechnungsfähigkeit untersucht. Diese sogenannte Ärzte – Psychiater mit ihrer Scheinwissenschaft und ihrer Phantasie sind gefangen in ihrem eigenen Wahn System. das Sie ihren Patienten immer gerne diagnostizieren und deren Diagnosen sind meistens Falsch. Ärzte täuschen sich nie, und dazu gehören viele Psychiater Hier zu lesen
Statistik, Lügen, PsychiatrieTolle Hechte Manche Psychiater verteidigen sich gegenüber der Kritik, dass die Effektivität psychiatrischer Maßnahmen im Licht der Statistik betrachtet nicht gerade als berauschend eingestuft werden könne weiter hier http://lexikon.ppsk.de/sichtweisen/methoden/#mozTocId416230

Meinen Sohn wurden 10 verschiedene Diagnosen gestellt und dabei keine richtige. Forensische Psychiatrie Haina, Gießen und Riedstadt lügen und erfinden über Patienten Fehlverhalten um lange Profit daraus zu machen. Menschen werden dort traumatisiert, erpresst, gequält unter Druck gesetzt usw. Auf eine Punkt dort kommt jeder kaut und krank, gebrochen heraus.

Hier sind Beweise, dass mein Sohn während seines Aufenthaltes im Krankenhaus  unauffällig war:


Radiobericht zum drohenden Zwangsbehandlungsgesetz

Mad Pride Parade in Köln

Zum dritten Mal zogen am vergangenen Sonntag laut Zeitungsbericht des Kölner Stadtanzeigers über 200 Mad Pride Demonstranten durch Köln. Zitat: „Ohne Frage ein Hingucker war auch in diesem Jahr wieder das Krankenhausbett, das – komplett mit angeschnalltem Patienten – die Parade begleitete.“
Bilder der Demonstration hier: http://www.zwangspsychiatrie.de/bilder-der-mad-pride-parade-koeln/

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Radiobericht zum drohenden Zwangsbehandlungsgesetz

Radio Dreyeckland hat am 23. Mai unter dem Titel: „Ausweitung der Zwangsbehandlung soll offenbar durchgewunken werden“ über das Gesetzgebungsverfahren berichtet:
Ohne viel Aufsehen in der Öffentlichkeit berät der Bundestag derzeit über ein Gesetz zur Ausweitung der Möglichkeit der Zwangsbehandlung auch auf Personen, die sich nicht in einer „freiheitsentziehenden Unterbringung“ befinden. Damit soll, so meinen die Befürworter, nur eine Gesetzeslücke geschlossen werden, denn Menschen, die aufgrund einer „psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung die Notwendigkeit der ärztlichzen Maßnahme nicht erkennen“ müssten oder könnten nicht notwendig stationär untergebracht sein. Das Recht der PatientIn über den eigenen Körper auch gegen den Rat eines Arztes zu entscheiden bleibt unberücksichtigt, meint Martin Lindheimer vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e. V. und weist auch auf die Möglichkeit hin, dass die Weigerung einem ärztlichen Rat zu folgen, selbst als Hinweis auf psychische Probleme gedeutet werden kann. Das Bestehen auf dem eigenen Willen könnte damit als Begründung herhalten, sich eben über den Willen des Patienten hinwegzusetzen. Die Klinik würde daran verdienen.
Wir können nur dringend empfehlen, sich das Interview mit Martin Lindheimer hier anzuhören, auch wenn darin der Punkt des geplanten Gesetzes unberücksichtigt geblieben ist, dass "Betreuer" dann sogar mit Securitate Methoden Bevormundete aus deren Wohnung werden verschleppen lassen können.

Siehe auch dieses Link, diesen Brief von die-BPE an Bundestagsabgeordnete und diese veröffentlichte Stellungnahme des BPE.

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Bitte vormerken:
8.-12. Oktober Protest gegen den Weltkongress der Psychiatrie in Berlin.
Erklärungen und Details siehe Flyer-Zeitung: http://www.die-bpe.de/fiktive_wissensc

Wer untersucht das Personal der Psychiatrien auf deren geistingen Zustand???

 Macht braucht Konrolle!!" http://www.nachdenkseiten.de/?p=19225

Wer untersucht das Personal auf deren geistingen Zustand???
Vitos Klinik eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Verkarrungen um ihre lügen, falsche Diagnosen gegenseitig zu bestätigen wie in unserem Fall????

Die Lügen und Intrigen der Pfleger in der Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt müssen hier öffentlich gemacht werden!
Liebe Angehörige die sogenannten Ärtze teilen ihnen fadenscheinig mit "wir sehen es sehr gerne das die Patienten Besuch bekommen!" Das was Ihnen die Ärzte vorgaukeln und erzählen das sind zweierlei Dinge was sie tun werden ist das Gegenteil!
1. Glauben Sie diesem Personal nichts.
2. Das Personal erzählt Ihnen die Situation immer anders als sie tatsächlich  war.
3. Man sucht regelrecht nach fehlern und fadenscheinige Gründe um Sie als Angehörige los zu   werden   
4 Die wollen niemand entlassen, rechenen Sie damit das Telefone vermutlich abgehört und auch die Besucherräume eventuell abgehört werden
5.meinem Sohn sind in der Klinik Wertsachen abhanden gekomme und zwar folgendes- Uhr, Jacke, Bargeld, Musik CD,Radio und andere Dinge!
 Dieser artikel entsprich der Wahrheit so geht man hier mit Menschen um die man Patienten nennt. Tiere werden artgerecht gehaltenwie ist es mit anscheinend kranken Menschen?
Die Vorwürfe von Seiten der Klinik  wie soll es anders sein n werden wie immer zurück gewiesen

An die geschäftleitung der Vitos Klinik:
ich wollte Ihnen schon lange mitteilen, man kann nicht immer alles auf die psychische Störungen der Patienten schieben.
„Ich muss Sie als Rechtsanwalt darauf hinweisen, dass wir im Maßregelvollzug keinerlei rechtliche Handhabe besitzen, um wirkungsvoll auf die Durchführung des Maßregelvollzugs einwirken zu können. Hieraus wollen Sie ersehen, dass Sie im Maßregelvollzug rechtlich ohne jede Hilfe sind und ausschließlich auf die Beurteilung der Ärzte angewiesen sind, inwieweit diese aus medizinischen Gründen Ihre weitere Unterbringung im Maßregelvollzug für notwendig halten oder nicht. Jeder Arzt in einem Bezirkskrankenhaus ist daran interessiert, dass sein Haus voll ist, weil er für jeden Patienten Geld bekommt.“

Warum weisen dieVitos Klinik immer die Vorwürfe zurück?
Warum sieht das Ministerium vor allem Sie als Aufsicht keine Handeln diese Zustände abzuschaffen?
 Wie kann  es anders sein, dass der Betreiber alle Vorwürfe zurück weist immer sind die Patienten schuld- ein rechtsfreier Raum eben
Vitos weist Vorwürfe zurück
Vitos-Pressesprecherin Martina Garg wies auf Anfrage des ECHO die Anschuldigungen zurück. Vitos verweist in einer Erklärung auf die psychische Erkrankung vieler Patienten, deren Krankheitsbilder oft sehr komplex seien. Im Forensik-Beirat werde regelmäßig ausführlich über die Arbeit der Klinik und auch über Wiedereingliederungsmaßnahmen berichtet, die bei vielen Patienten erfolgreich durchgeführt worden seien. Manche würden sogar ihren Führerschein machen und an Eingliederungsmaßnahmen für den ersten Arbeitsmarkt teilnehmen.
Die Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt sei kein rechtsfreier Raum, auch wenn einige Patienten das aufgrund der Schwere ihrer psychischen Störungen möglicherweise annehmen würden

Handelt die Vitos nach dem Motto